Wittig, Johann Gottfried und Johann Gotthelf

Wittig, Johann Gottfried und Johann Gotthelf, waren um 1750—60 an der Porzellan-Manufaktur in Meissen thätig. Sie malten Figuren und Landschaften. Auch ein späterer J. G. Wittig kommt in dieser Anstalt vor.

gischer Hinsicht nimmt er eine bedeutende Stelle ein. Seine Werke bestehen in Porträtbüsten in Gips und Marmor, in Statuen und Gruppen, wovon bisher die meisten im Modell geblieben sind. Im Jahre 1843 concurrirte er um den grossen Preis der Akademie, mit einem Reliefe, welches Merope vorstellt, wie sie im Begriffe steht, ihren Sohn zu tödten. Wir machen aber vor allen auf eine schöne Gruppe aufmerksam, welche Siegfried und Chriemhilde dar- stellt und, auf dem gräflich Einsiedel'schen Eisenwerke zu Lauch- hammer in Bronze gegossen, vom sächsischen Kunstverein zur Verloosung angedeut wurde. Dieses Bildwerk ist von hohem Kunstwerthe,

Vorsicht

Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.

Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.

Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_N8c-AAAAcAAJ/