Wit (Odßl' Wlt.lß), Peter d8, Maler, genannt P. Candito, wuriü* 1548 (oder um 1548) zu Brügge geboren, und war schon ein tüch- tiger Künstler, als er sich zur weiteren Ausbildung nach Ita- lien begab, wo er seinen Namen Witte in Candito übersetzte. * Florenz nahm sich Vasari seiner an, welchen Witte auch nach Rom begleitete, wo er unter Aufsicht des Meisters bei der Aus- schmückung des grossen Treppenhauses, im Vatikan thätig war
Im Jahre 1578 kam der Künstler in die Dienste des Herzogs Albert V. von Bayern; in dessen Leibwache Cornelis, der Bruder Candito's, Offizier war. Der Herzog starb aber schon in dem fol- gendem Jahre, und somit beginnt seine Tätigkeit erst unter Wil- helm V., dem Erbauer der Jesuitenkirche in München (1583). Can- dito hatte damals an H. van Achen und an Fried. Sustris Neben- buhler, neben welchen er sich aber mit Ehren behauptete. Er malte mehrere historische Darstellungen, welche in den Zimmern des Herzogs Wilhelm und seiner Gemahlin, Renata zu sehen waren. Auch der junge Herzog Maximilian richtete schon früh ein Augenmerk auf ihn. Wilhelm V. gab ihm für seine Arbei- ten eine jährliche Besoldung von 609 fl., welche quartalweise zu 50 fl. flossen. In der Jesuitenkirche sind zwei durch den Stich von R. Sadeler bekannte Gemälde, den englischen Gruss, und den heil. Ignaz von Loyola stellend. Wilhelm V. war der Erste, welcher diesem Heiligen einen Altar errichten liess, und sorgte durch seine spanischen Jesuiten für ein genaues Bildniss dersel- ben. Das Gemälde des heil. Andreas in derselben Kirche hatte er vollendet, indem Ch. Schwarz über der Arbeit starb. Der Engel mit dem Weihwasser an den Stufen des Chores der Kirche wurde nach seiner Zeichnung von Hubert Gerhard modellirt und in Erz gegossen. Dies ist auch mit der Statue des Erzengels an der Fa- cade der Kirche der Fall. L. Kilian hat den Letzteren im Kupfer gestochen. Bildnisse malte Candito wenig; wir kennen nur das Porträt der Herzogin Magdalena, der Tochter Wilhelm V., wel- ches in Schleissheim aufbewahrt wird.
Im Jahre 1596 überliess Wilhelm V. die Regierung seinem Sohne Maximilian I., und dieser Fürst ernannte den Künstler zum Hofmaler, da er bereits als einer der ersten Maler seiner Zeit galt. Maximilian gab ihm einen Gehalt von 400 fl., und dann noch weitere 100 fl. als Gratification für seine Arbeiten. Diese Summe von 500 fl. wurde ihm 1611 auf Lebensdauer zugesichert, selbst für den Fall einer Arbeitsunfähigkeit. In diesem Jahre traf Ma- ximilian I. Anstalten zum Bau der Residenz, und es wurde daher dem Hofmaler ein weiter Kreis der Tätigkeit eröffnet. Er hatte zugleich die Oberaufsicht über alle bei dem Baue beschäftigten Künstler, welche ohne seine Genehmigung keine Zeichnungen be- nutzen durften. Ja die meisten Zeichnungen zu der malerischen und plastischen Ausschmückung wurden von ihm entworfen. Der Plan der Residenz rührt aber nicht von Candito her, wie irrig ange- geben ist, sondern von Heinrich Schön, wie wir im Artikel dieses Meisters nachgewiesen haben. Candito hatte jedoch zugleich auch den Titel eines Hofarchitekten. Diese Auszeichnung wurde ihm
Peter de Witte (Wirt). — 563
Peter de Witte, aber nicht für künftige Arbeiten in der Residenz zu Theil, der Künstler hatte schon früher dem Herzoge wichtige Dienste geleistet. Er malte die Decke des von Maximilian I. 1600 erbauten Antiquariums, welches zur Aufnahme alter Kunstwerke bestimmt war. Er stellte die Tugenden dar, wie sie den Menschen durch das Leben zur Glückseligkeit leiten. Dieser großartige Saal hat noch gegenwärtig seine ursprüngliche Bestimmung, und war mäßig eben beim Bau der neuen Residenz. Der Hof mit dem großen Fenster erhielt durch ihn eine unregelmäßige Form, da beim Baue des Antiquariums der Plan zur Maximilianischen Resi- denz noch nicht gefasst war. In den Saal gelangt man durch eine Halle mit Grottenwerk, an deren Wänden und Decke Male- reien von Caidito sind, welche aber sehr beschädigt wurden. Mit dem Antiquarium beginnt eigentlich die Geschichte des Residenzbaues des Churfürsten Maximilian I., wir finden aber für die hier keinen Raum, sondern werden im Oberbayerische Archive für vaterländische Geschichte ausführlich darauf zurückkommen.
Der Zeit nach folgte auf das von Candito verzierte Antiqua- rium die Hofkapelle, für welche 1600 Hans Werle, nicht unser Künstler, die Altarbilder malte. Der an den Königsbau sich an- schliessende alte Residenzflügel enthält auch die sogenannte schöne und reiche Capelle, bei deren Ausschmückung Candito 1607 th- tig war. Ueber dem Portale ist von ihm ein Bild der Verkündi- gung Mariä. Seine größten Arbeiten unternahm er aber für die 1610 vollendete Residenz des Churfürsten, wo Deckengemälde von ihm ausgeführt, Stuccaturen, Camine, und Bronzen nach seinen Zeichnungen hergestellt wurden. Sehr reich ist das Deckengemälde im Durchgange von den kaiserlichen Zimmern zu dem sogenann- ten vier Schirmsäale. Auch noch andere Werke und Ölbilder waren von Candito's Hand in der Residenz zu sehen, mehrere aber mussten von der alten Stelle weichen. Zwei grosse symbolische Darstellungen hängen jetzt in der Halle des Schlosses zu Schleits- heim, die Monarchie, und die Wissenschaft vorstellend. Das er- ste Bild hat die Unterschrift: Quid est Monarchia, nisi tria suspi- ria? obtinendi, retinendi, omnittendi? Das zweite Gemälde erklärt die Schrift: Natura noverca, Sapientia mater est, illa nos animan- tes, ista homines facit! Eine bewunderte Zierde waren auch die Tapeten, welche nach seinen Cartons zu München gewebt wur- den. Maximilian I. gründete eine Hautelisse-Manufaktur, und lies Arbeiter aus Arras kommen. Mit den Prachtteppichen, welche da gewebt wurden, bekleidete man bei Feierlichkeiten Säle, Hallen und Gänge, und solche von Seide blieben fest an den Wänden der fürstlichen Gemächer. Mehrere dieser Teppiche gingen 1632 durch die Schweden zu Grunde, indem die Residenz großentheils ver- wüstet und geplündert wurde. Die grossen, transportablen Ta- peten nach Caffieri's Cartons sind zwar noch erhalten, aber stark verblichen. Sie stellen die 12 Monate, und die Thaten Otto's von Wittelsbach dar, und sind durch die Stiche von Gab Amblins bekannt. Die Geschichte Otto's malte Candito an der Wand der 1500 F. langen Gallerie des damals neu angelegten Hofgartens. Man sah da 34 Bilder aus der Ottonischen Geschichte, und das 35ste stellte den Zug des Kaisers Ludwig des Bayern nach Italia dar (1327). Die 35 Originalzeichnungen bewahrt das k. Kupfer- stich Cabinet, die Fresken sind aber längst verschwunden. Die 23 Zeichnungen, nach welchen Ambling die Tapeten mit der Ot- tonischen Geschichte gestochen hatte, waren im k. Schlosse zu Nymphenburg unter Glas und Rahmen. Im k. Kupferstich-Cabinet sind auch die Skizzen zu den 12 Monaten, und viele andere Zeich-
nungen, darunter die Thaten des Herkules, welche R. Boos zur Austührung der verschiedenen Statuen des Herkules in Holz, wel- che ehedem die Gallerie des Hofgartens zierten, benutzte. Jetzt behaupten nur noch drei im Raume gegen die Caserne zu ihre Stelle, Malereien von Candito's Hand sieht man aber noch am Plafond des Rundtempels im Hofgarten, Sie stellen die Jahreszeiten in grotes- ker Verzierung dar, Auf dem Tempel steht die Statue der Diana, nach Candito's Zeichnung von Hans Krumper in Erz gegossen. Erzbilder nach dessen Zeichnungen sind auch in der Maximilia- nischen Residenz. Die merkwürdigsten Werke dieser Art sind die Statuen und Gruppen des grossen Brunnens, der Neptun mit den kleineren Erzbildern im Grottenhofe, die Madonna mit dem Kinde, als Patrona Bavariae an der Fagade der Residenz, die allegorischen Figuren zu den Seiten des churfürstlichen Wappens daselbst, und die Löwen an dem Eingange dieses Gebäudes, Der Guss der Werke rührt von Hans Krumper's Sohn.
In der Metropolitankirche zu München ist das Monument des Kaisers Ludwig des Bayers nach seiner Zeichnung ausgeführt, aber nur das Aeussere, nicht der alte Stein in der Tumba*). An den vier Ecken knieen vier eherne Ritter mit Standarten als Wächter des steinernen Mausoleums, und zu den Seiten stehen die Her- zoge Albert V. und Wilhelm V. im Ornate der Ritter des goldenen Vlieses. Diese grossen Statuen sind von Hans Krumper in Erz gegossen, und nach der Inschrift des Frieses liess Maximilian I. 1622 dieses grossartige Denkmal zu Ehren des Kaisers Ludwig, seines Grossvaters und Vaters setzen. Hoch über dem Monumente wölbt sich ein Bogen, welcher nach Candito's Zeichnung angeb- lich in Einem Tage von Gyps gegossen wurde. In der inneren Wöl- bung des Bogens sind Malereien von unserem Künstler, man möchte ihn aber aus der Kirche wünschen, weil er als moderner Einbau im italienischen Style auf die gothischen Massen der Kirche stö- rend wirkt. Den Hochaltar der Metropole ziert ein grosses Ge- mälde von Candito, das Hauptwerk des Meisters. Der Churfürst liess diesen Altar 1620 zum Andenken an seinen glücklichen Sieg in Böhmen setzen, wie die Aufschrift an der hinteren Seite dessel- ben besagt. Ueber derselben ist der erstandene Heiland von einem Schüler des Meisters gemalt.
P. Candito malte auch für mehrere andere Kirchen Münchens Bilder in Oel, wovon jene der ehemaligen Franziskaner, Kapuzi- ner, Augustiner und St. Sebastianskirche theils in andere Capel- len, theils nach Schleissheim gebracht wurden. Im Dome zu Frei- sing ist ein schönes Bild der Heimsuchung Mariä, welches 1648 zur Kriegszeit gestohlen wurde, aber wieder zurückkam. In der k. Gallerie zu Schleissheim sind einige Werke von ihm. Die hei- lige Familie mit St. Elisabeth von Thüringen, und die Marter der zweitausend Jungfrauen mit St. Ursula und Cordula im Vorgrunde, sind Altarbilder aus der Augustinerkirche zu München. Das erste ist bezeichnet: P. Candidvs Academ. Floret, Se. Max., Bav. Dvc, Archid, Et Elect, Pict, Can. A. MDCCXXIIL Ein drittes Gemälde stellt den heil. Carolus Borromäus dar, und soll ein getreues Port- rait des heil. Cardinals seyn. Dieses Bild zierte den Hochaltar der Paulaner in der Au., Dann sieht man in Schleissheim auch die lebensgrosse halbe Figur der Jephta mit der Cymbel, Esther vor
*) Ueber diesen Stein haben wir im ersten Hefte des oberbaye- rischen Archives 1852 Aufschluss gegeben.
Mit (Wite), Peter de. Ahasverus um Gyade bittend, dieselbe mit der Krone neben Ahaz /
letzten drei Gemälde sind von großer Ausdehnung. In der 3. Galerie zu Wien sind drei Bilder von ihm: die Marter der heil. / Ursula und ihrer Gefährtinnen, die heil. Jungfrau mit dem Kinde / in einem Halbrund mit St. Stephan, Maria mit dem Kinde, St. / Anna und Johannes mit dem Lamme, alle auf Kupfer. In dem K. Museum zu Berlin ist ein schönes Gemälde mit der Verkünd- igung Mariae. Zu den Seiten sind Propheten, und in den oberen Ecken Adam und Eva grau in Grau. | P. Candito starb zu München 1628, nicht 1580, wie man auch angegeben findet. | Stiche nach Werken dieses Künstlers. Die Blätter nach Candito wurden sehr hoch gehalten, und die
Folge mit Darstellungen aus der Geschichte des Otto von Wittels- bach, welches aus den Buchstaben C. P. Peter besteht. Auf andern findet man die Buchstaben S. B. D. pictor, deren Bedeutung auf einigen wie folgt ausgezückt ist: Ser. Bavariae Ducis Pictor. Noch häufiger schreibt er: P. Cand. pinx.
David zur Harfe singend, während Cäcilia im Himmel die
Orgel spielt. Gest. von J. Sadeler, gr. Fol. / Die unbefleckte Empfängniss. Unten St. Dominikus und Franz. Raph. Sadeler sc, 1615, fol. Die Verkündigung Mariae, oder der englische Gruss, nach dem Bilde in der Jesuitenkirche zu München, von Sadeler gest. gr. fol. Eines der Hauptblätter nach Candito, mit einer reichen und
poetischen Composition.
Die Verkündigung Mariae, oben eine Engelglorie. Gest. von J. Sadeler, gr. fol. |
Die Verkündigung, halbe Figuren, gest. von J. Sadeler, qu. fol.
Ein anonymer Meister hat dieses Blatt copirt.
Die Verkündigung Mariae, halbe Figuren. Gest. von J. Elix laris, gr. fol. |
Die Bilder der Verkündigung sind auch in kleinerem Formate von J. und R. Sadeler gestochen, S.
Die Anbetung der Hirten, reiche Composition. Gest. von L. Rilian 1604, gr. fol.
von Seiten des Hofes sogar zu Geschenken an hohe Personen bestimmt. Auf einigen Bildern und Blättern steht ein Monogramm
Die heil. Familie, mit Simeon zu den Füssen des Kindes. Gest. /
von R. Sadeler 1591, kl. qu. fol. |
Dieses Blatt wurde zweimal copirt.
Die heil. Familie, nach dem Altarbilde aus der Kapuziner- Kirche zu München, von J. A. Friedrich gestochen, fol.
Die heil. Familie. P. Landry exc., gr. fol.
Maria mit dem schlafenden Kinde auf dem Schoosse, halbe Figur. Gest. von R. Sadeler. Zartes Blatt, Oval 4.
Maria mit dem Kinde auf dem Schoosse, halbe Figur, 4.
Die gegenseitige Figur ist anonym. |
Der Knabe Jesu unter den Schriftlehrern, gest. von J. Sadeler,
kl. fol. |
Christus speiset das Volk in der Wüste, nach einer Zeichnung in der Sammlung des Erzherzogs Carl. Gest. für dessen Raccolta disfigured sc, fol. |
Christus bei den Jüngern in Emaus, J. Sadeler sc., gr. fol.
Die gegenseitige Copie ist ohne Namen, |
Christus mit der Krone das Kreuz tragend, . Sadeler sc., 4,
Die Marien am Grabe des Heilandes. . Gest. von J. Sadeler, gr. 4.
Magdalena am Grabe Christi, mit anderen Darstellungen. Gest, von H. Wierx, gr. fol.
Theatrum passionis Jesu Christi. Der leidende Heiland, und die Engel mit den Passionswerkzeugen, Folge von 12 (?) Blättern. Egid. Sadeler incid., 8. N
Die Copien haben deutsche Verse. .
St. Petrus, Paulus und Rochus mit dem Schweisstuche. R., Sa- deler sc. 1591, fol. .
Die thronende Maria mit dem Kinde. An den Stufen St. Lo- renz und Stephan, J. Sadeler sc., qu., fol. '
Die himmelfahrt der Maria, nach dem Bilde in der Frauen- kirche zu München für ein Missale gestochen, fol.
Die 4 Kirchenlehrer, halbe Figuren, 4 Blätter von E. Sadeler, 4,
Die 4 Evangelisten, von R, Sadeler gestochen., 4, '
Die Marter der heil. Ursula und ihrer Gefährtinnen, nach dem, Bilde in der Jesuitenkirche. Gest, von R, Sadeler, gr. fol.
St. Ursula mit ihren Gefährtinnen, gest. von J. Sadeler, fol.
Der heil. Franciscus, gest. von R., Sadeler, fol.
St. Hieronymus vor dem Crucifixe, gest. von E, Sadeler, fol.
Die heil. Cäcilia vor der Orgel, nach dem Bilde aus der Fran- ziskanerkirche von Th. Galle gestochen , gr. 8,
S. Maria Aegyptiaca, halbe Figur vor dem Crucifix, gest. von J. Sadeler, gr. 8. ; -
Der Erzengel als Ueberwinder des Bösen, nach der Statue über dem Eingange der Jesuitenkirche. L. Kilian sc., gr. fol.
Die Copie ist betitelt: Sadeler exc, Venetiis, kl. fol.
Speculum Sacerdotum. Christus auf Wolken zwischen den Jüngern, unten Mönche. J. Sadeler sc. , qu. fol.
Die sieben Sakramente, gest. von J. Sadeler, fol.
Die bayerischen Eremiten, eine Folge von Blättern von E. Sadeler. Auf dieses Werk macht Sandrart neben den Kirchenvä- tern besonders aufmerksam., Sie scheinen den Namen des Candito nicht zu tragen, '
Die Thaten Otto's von Wittelsbach, 13 Blätter nach den be- rühmten Tapeten, welche nach Candito's Cartons in der Haute- lisse - Manufaktur des Churfürsten Maximilian I. gewebt wurden, Gest. von G. ab Ambling, fol. und gr. qu. fol.
Die vier Jahreszeiten, nach Tapeten von G. ab Ambling ge- stochen, fol.
Tag und Nacht, zwei Blätter nach den 'Tapeten, welche ge- wöhnlich zur Folge der Jahreszeiten gelegt werden, da sie ebenfalls Ambling gestochen hat, fol. }
Die Monate, nach den Tapeten aus der k. Residenz in Mün- chen. Die Zahl derselben beläuft sich auf zwölf, G. ab Ambling hat _ aber von 1695 -- 1702 nur deren sechs gestochen, so dass die von ihm gestochene Folge nach Tapeten mit Einschluss der Ottonischen Geschichte in 25 Blättern besteht, fol. und gr. fol.
Später fügte J. A. Zimmermann die Monate Mai, Juli und August hinzu, fol.
Eine Gesellschaft von Männern und Frauen im Garten, darun- ter ein Clavierspieler. Tranquillam expertes curarum vitam etc. Mit einem Monogramme, C. Galle sc., qu. fol.
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