Wille, Johann Georg, Kupferstecher , wurde auf einer Mühle am Fusse des Diemsberges bei Giessen geboren, und die einsame Lage dieser Mühle mag die Veranlassung gegeben haben, dass man Wille's Geburtsort bald nach Königsberg, bald nach Giessen- linden verlegte, weil diese Ortschaften unweit der Mühle lie- gen. Zu Giessen lernte er das Büchsenmacher Handwerk, und wanderte dann als Geselle nach Strassburg , wo er die Bekannt- schaft eines jungen deutschen Künstlers, des nachmals so berühm- ten Kupferstechers G. F. Schmidt machte, mit welchem er nach Paris reiste. Noch immer seiner Profession zugethan, grub Wille Verzierungen auf Flinten und metallene Uhrgehäuse. Endlich kam er unter Leitung des Kupferstechers J. Daullé, welcher einige Ar- beiten des Schülers für seine eigenen ausgab. Die ersten Versuche in der Kupferstecherkunst waren kleine Bildnisse, welche Odieurre mit 0 — 20 Fr. bezahlte, und die zu den interessantesten Blättern seiner »Europe illustre« gehören. Später wurde Wille dem Maler Hyacinthe Rigaud vorgestellt, welcher das Talent des deutschen Künstlers erkannte, und es aus der Dunkelheit hervorzog. Wille's erstes Blatt, welches ihm einen Namen machte, ist das Bildniß des Marschalls Fouquet de Bellevlie, und bald wurde sein Ruf europäisch, da ihm die berühmtesten französischen Maler ihre Werke zum Stiche anvertrauten. Doch machte er auch Bilder früherer Meister in wei- tem Kreise bekannt, und viele Blätter nach denselben gehören zu
den Perlen der Kupferstecherkunst. Der Künstler wurde aber auch hoch geehrt. Zum Mitgliede der Akademien in Paris, Wien, Ber- lin, Dresden etc. ernannt, wurde er auch Hofkupferstecher des Kö- nigs von Frankreich, des deutschen Kaisers und des Königs von
Dänemark, aber ohne je Paris zu verlassen. Die meisten grossen
Kupferstecher des 18. und 19. Jahrhunderts, worunter J. G. von Müller, Bervic und Schmutzer besonders glänzten, waren seine Schüler. Diese Meister pflanzten Wille's Kunst in Deutschland und in Frankreich fort, so dass seine Schule lange blühte.
Wille blieb während der Revolution in Paris, und kam dabei um sein ganzes Vermögen. Er hatte aber ausserdem noch das Un- glück fast blind zu werden, so dass er zuletzt vom Kunsthandel le- ben musste, welcher aber in der Revolutionszeit ganz darnieder lag. Um die dringendsten Bedürfnisse zu bestreiten, suchte er unter dem Vorrath seiner Platten diejenigen aus, die als Versuche in verschie- denen Manieren einiges Interesse hatten. Er fand 36 Platten vor, die er auf 19 Foliobogen abdrucken liess, und unter einem von ihm selbst gezeichneten Titel herausgab. Dieser stellt den armen Wille als blinden Bettler dar, von einem Hunde an der Leine ge- führt. Er begegnet einem ehemaligen reichen Freunde und Be- schützer, der aber selbst zum blinden Bettler geworden war, sich von einem Hunde leiten lässt, und dem Freunde die leere Mütze zeig't. Dieses Werk hat den Titel: Varictes de gravures, faites en différents epoques et terminees en l' VII. et IX. de la Republique, An 1791. Im Jahre 1808 starb der Künstler, und der Kupferstecher Ardieü schickte eine Einladung zum Begräbniss herum, welche
Nagler's Künstler - Lex. XXI. Bd. : 30
Die Blätter dieses berühmten Meisters zeigen eine technische Vollendung, wie sie nur von wenigen anderen Kunstgenossen er- reicht wurde. Diese Meisterschaft wurde von jeher allgemein aner- kannt. Auch der kritische Chodowieki sagte (Meusel's N. M. II. 182), Wille sei in dieser Hinsicht einer der grössten Kupferstecher, spricht ihm aber Originalgenie und Erfindung ab. Chodowiecki ist zwar in seiner Art ein Genie, aber kein Wille, und wir glaub- en daher eher auf J. Longhi (die Kupferstecherei, aus dem Italie- nischen von C. Barth. Hildburghausen 1837 S. 105) verweisen zu dür- fen, da es sich bei Wille von jeher um das Technische des Stiches handelte, obgleich er auch hinsichtlich des Malerischen Ausge- zeichnetes leisten konnte. Nach Longhi kommt an Nettigkeit und gleichmässiger Entfernung der Schnitte von einander kein anderer Kupferstecher dem Wille gleich, und wenn das wahre Verdienst der Kupferstecherei einzig darin bestünde, so würde der deutsche Meister nach dem Urtheile seines italienischen Kunstgenossen un- bestreitig der Fürst der Kupferstecher seyn. Chereau, Drevet jun., Nanteuil, Baleschou, Daulle u. A. vor ihm hatten glänzende Pre- mien dieser schönen Eigenthümlichkeit des Stiches gegeben, beson- ders anwendbar für im Ton sehr gleichmässige und glatte Gegen- stände, als Gläser, polirtes Metall, Seide, Tücher; allem in den Stichen dieser Meister findet man immer einige Parthien we- niger genau, bei Wille dagegen niemals, sondern seine Beharr- lichkeit darin ist vielmehr so gross, dass er statt ausnahmsweise die dritte Taglie darüber zu legen, um zum Vortheile des besseren und tieferen Schattentons etwas davon aufzuopfern, mit glei- cher Sorgfalt die mehr oder weniger unbedeutenderen Gegenstärde behandelte, immer sich selbst bewusst, niemals verzüglich. Wer die unaussprechliche Langsamkeit dieser Stechart, wo jeder Schnitt mit dem Grabstichel wieder eingegangen, und aufs Neue gemacht sein will, Nichts brachte ihn nach Longhi's Behauptung zur Be- gieisterung für diese malerische Wirkung, wie es gewöhnlich selbst Kupferstechern beim Eindringen in den Geist ihres Originals ge- schieht. Die Behandlung dieses einzigen Künstlers findet er dar- massen gleichmässig, abgemessen und beständig, dass seine Li- nien nicht sowohl eine nach der anderen mit der Hand gemacht,
sondern mittelst der genauesten Maschine ausgeführt scheinen. Für jene Liebhaber und Künstler, welche das Schwere mit dem
Schönen verwechseln, ist Wille bewunderungswürdig, ja gött- lich wie Longhi sagt, aber dabei bemerkt, in den Künsten sei
das Schöne immer schwer, das Schwere aber nicht immer schön.
Die unverrückbare Reinheit und Abgemessenheit der Behandlung,
wie man sie in Wille's Stichen wahrnimmt, erzeugt Einseitigkeit, welche der entgegengesetzte Fehler ist. C. Barth (in der Note
S. 355) geht aber dem gefeierten Wille etwas schärfer zu Leib, wenn er auch seine Blätter in vielen Theilen höchst achtungs- werth findet, besonders in dem meistens geregelten Helldunkel, in den manchmal wohlgezeichneten Köpfen und Händen, in Dar-
Stellung des. Atlas und Sammt u. s. w. / Damit könnte oft ein Ge- mälde weiterführen; im Ganzen aber findet Barth Wille's Stiche wahr- haft unmalerisch. Er beschuldigt ihn auch eines schädlichen Ein- flusses auf Kupferstecher und Kunstliebhaber. Viele wurden von der außerordentlichen Reinheit des Schnittes, und von dem ver- führerischen Glanz seiner Tinten leicht angezogen, das Auge ge- wöhnte sich merklich daran, und man verwarf zuletzt jeden an- deren Stich, in dem eine mehr malerische Behandlung die rauheren Striche des Geätzten einigermaßen sichtbar ließ, wie schön sie auch sonst seyn mochten. Viele Kupferstecher traten in Wille's Fussstapfen, sorgten hauptsächlich für Reinheit des Stiches, und wurden nach Barth immer langweiliger. Zunächst meint er wohl Schüler des Meisters, unter welchen wir ausser J. G. Müller, Bervic und J. Schmutzer, den berühmtesten von allen, S. J. Glaub- er, Vangelisti, Zingg, C. Weisbrod, die Brüder Gutenberg, Dun- cker, E. Verhelst, Schultze, Ch. de Mechel, J. Chevillet, H. N. Schmidtz, Preisler, J. H. Rode, Halm, Dennel und A. Tardieu auszeichnen. Diese selbst erzeugten eine Masse von Nachahmern,
Zu Wille's Meisterwerken gehört die väterliche Ermahnung (Instruction paternelle) nach Terburg, in welcher der Atlas so schön nachgeahmt ist, wie in keinem anderen Blatte. Unglückli- cher Weise erhielten aber auch die Haare, das Fleisch und alle anderen Gegenstände einen Anstrich von Atlas. Zu den Haupt- werken zählt Longhi besonders auch den Tod der Kleopatra nach Netscher, wo in den Nebensachen ziemlich viel Radirtes und Geätztes durchscheint. Der genannte Künstler würde dieses Blatt als das beste bezeichnen, wenn die Umrisse weniger hart, und die Fleischpartien mehr verteilt wären. Einen besonderen Vorzug gibt Longhi auch den Bildnissen des Marchese Marigny und des Sig. Florentini; und weitere Musterblätter sind die Lesende, die Garnwinderin, und die wandernden Musikanten. An diese Stiche reihen sich: die holländische Haushälterin, die Hasplerin, der kleine Physiker, das Familien-Concert, und gewiss noch mehrere andere Blätter. Misslungen ist der Quartiermeister (Ma- rechal de Luzy) nach P. A. Wille, wo die väterliche Liebe und das zunehmende Alter Entschuldigung verdient. Auch der Tod des Marcus Antonius wäre besser nicht gestochen, welchen Barth als unerträglich für Liebhaber von gutem Geschmacke hält. Der tadelswerthen Stiche von Wille sind aber nur wenige, und selbst die beiden genannten haben viele Schönheiten,
Ein genaues Verzeichnis der Blätter dieses Meisters gab Ch. le Blanc, Le Graveur en taille douce I. Leipzig, R. Weigel 1847. Wir vermeiden daher eine weitläufige Beschreibung, und geben neben Anderen nur Zusätze bezüglich der Abdrucksgattungen, nach dem erwähnten Catalog la Motte Fouquet, in welchem das Werk Wille's die grössten Seltenheiten bietet. Die Nummern bei Ch. le Blanc sind in [ ]; nach angenommener Weise setzen wir aber die Bildnisse in alphabetischer Ordnung voran, da wir kein Inhalts- verzeichnis beifügen können, wie in der Monographie von Mr. le Blanc. Durch die alphabetische Ordnung der Namen wird aber das Nachschlagen erleichtert.
Eine Anzahl von Blättern dieses Meisters aus der früheren Zeit ist in zwei Werken zu suchen, welche bei Odieuvre in Paris erschienen, das erste in 6 Bänden, unter dem Titel: L'Europe illustre, contenant l'histoire abregee des Souverains, des Princes — et des Dames celebres en Europe — par M. Dreux du Radier, Ouvrage enrichi de Portraits, graves par les soins du S. Odieuvre, Paris 1755, 4. Der Beisatz: Europe illustre, bezieht sich auf die-
Bildnisse des Meisters.
Gemalt von J. B. Greuze, gest. von J. G. Müller 1776. Ein bekanntes Hauptblatt, welches vor aller Schrift, mit derselben, aber vor der Adresse des Stechers, und mit dessen Adresse vor- kommt, fol. Im zweiten Drucke sind die Gesichtszüge gestochen, und die Inschrift am Sockel zeigt runde Schriftzeichen, und Ingoulfs Adresse ist beigefügt.
Gezeichnet von F. A. Wille, gest. von P. C. Ingouf 1771, °
Gezeichnet von Halm, gest. von J. F. Bause,
Gezeichnet von G. F. Schmidt, gest. von J. H. Rode 175 Oval in 8, und sehr selten,
Gestochen von J. F. Rauke 1750, 8.
Radirt von Abbe de Saint-Non, mit einem Knaben, welchen Wille einen Kupferstich zeigt. Beide im Fenster, 1771 , 4.
Auf einem Blatte mit neun Darstellungen, von Wille, G. L. Schmidt und J. H. Rode, In der Sammlung des H. de la Motte Fouquet (1847) war ein Extra-Abdruck des Bildnisses, indem die Uebrigen beim Drucke zugedeckt wurde, Äusserst seltenes Blatt.
Verschiedene Bildnisse nach alphabetischer Ordnung der Namen.
- (B. 162) Adler, Carl Siversen, Gross-Admiral von Däne mark. Im Grunde ein Seegefecht, und mit anderem Bei- werk, besonders eine Allegorie auf die Siege über die Tür- ken. Für T. Hofman's Portraits hist. des hommes illust. de Danemark. (Amsterdam) 1746, 4. °
- Vor der Schrift, oben das Monogramm W verkehrt. Sehr gelten:
II. Um die Kette des Danebrogordens: Carl Adeler, im Rande: Will eff: Sculp.
- (B. 157) Anhalt-Dessau, Prince Leopold d', Generali sime des Armées du Roi de Prusse et Gen. Feldt Marsch! de l'Empire. Pesne pinx. J. G. Will sc. — A Paris chez l'oeuvre (Europe illustre), gr. 8.
I. Mit l'oeuvre's Adresse, II. Dieselbe ausgeklopft.
- (B. 134) Arouet de Voltaire, Büste auf einem Piedestal, mit Genien zur Seite. Ch. Eisen inv. Grave par N. le Mı
- Wille hat nur den Kopf gestochen , '12. °
I. Vor der Retouche. Im Grunde des Tempels sieht man die Sonnenscheibe nicht, II. Schlecht retouchirt , mit der Sonnenscheibe,
- (B. 123) Aumale, Comte Charles d', Lieutenantgénéral des Armées du Roy etc. Medaillon auf dem Sockel. J. G. L valliér p. 1740. J. G. Will sc. 1751 , gr. 4.
Vor der Schrift, Von C. le Blanc nach dem Winkler'scher Cataloge erwähnt. Diese Abdrücke kommen äusserst selte vor. (Catalog De la Motte Fouquet). II. Mit der Schrift, wie oben. |
Vor aller Schrift oben über dem Oval. Diesen äusserst sel- tenen Abdruck kannte Mr. le Blanc nicht, sondern nur ein Exemplar vor der Schrift mit dem Namen Will verkehrt, oben in Mitte des Randes,
II. Mit der Schrift, aber noch nicht zu folgendem Werke ver- wendet.
III. Mit der Schrift oben. Am Sockel: Peint par J. F. Guillebaud: Gravé par Will. Dann französische Verse: Du Prince que tu vois etc. A Lausanne et à Geneve chez M. Michel Bousquet — — 1745. Gehört zur Ausgabe des Essai sur l'honune, par Bour. Lausanne 1745. Neue Ausgabe von 1702, M. Chapuis.
(B. 160). Basel, Heinrich Benedikt, Bischof von, halbe Figur nach links, wie er das Buch in der Linken auf den Tisch stützt. Medaillon ohne Namen, im Rande: J. G. Will, sc. Sehr selten, gr. 4.
(B. 133.) Belidor, Bernhard Forest de, im Cuirasse nach rechts. Medaillon auf einem Sockel, im Grunde die Biblio- thek, gr. 4.
- Vor aller Schrift, mit dem weissen Sockel, und mit der un- vollendeten Einfassung. Äusserst seltener Probedruck, wel- chen Mr. le Blanc nicht kannte. Cabinet de la Motte Fouquet.
II. Vor der Inschrift am Sockel, und vor den Titeln der vier Bü- cher im Grunde. Sehr selten, und dem Mr. le Blanc unbekannt.
III. Vor der Schrift, oben das Monogramm W. verkehrt.
IV. Mit dem Namen Belidor's, und mit vier Versen am Sockel: Animate du bienfaits etc. Peint par L. Vigée. Gravé par J. G. Will en 1750. Dieses Blatt gehört zu Belidor's Ar- chitecture hydraulique, Seconde Partie. Paris 1750, 4.
*) Belle-Isle, s. Fouquet, Belle-Isle.
- (B. 164.) Berregard, F., dänischer Edelmann, in Oval nach links. I. Tocque pinxt. J. G. Will, sc.
- Vor den Beiwerken, mit den Künstlernamen, und vor der Jahrzahl 1741. Selten, 8.
II. Ohne Beiwerke, aber mit der Jahrzahl 1745 über dem Oval. Die Künstlernamen sind umgestochen.
III. Mit den Beiwerken. Das Oval ist von allegorischen Figuren umgeben; Gravé par S. Fokke. (nach C. N. Cochin), qu. 4.
- (B. 127.) Berrier, Nicolas René, Lieutenant de Police, Er legt die Hand auf ein Buch auf dem Tische. Durch den Vorhang sieht man im Grunde die Bibliothek, gr. fol.
I. Vor der Schrift und dem Wappen. Sehr selten, Einsiedel'sche Auktion 9 Thlr.
II. Vor der Schrift, aber mit dem Wappen.
III. Mit der Schrift: Peint par DeLyen. Gravé par J. G. Wille. Gr. du Roy. Zu den Seiten des Wappens: Nicolas René Berrier, Chevalier, Ministre d'Etat etc.
IV. Mit der Adresse von Bretin und Basan.
Aus diesem Bildnisse machte später Chevillet jenes des Ministers Sartine. Er gab dem Kupfer die Ähnlichkeit des letzteren, und setzte statt der anderen Schrift im Rande fol- gende: Peint par Vigée. Gravé par Chevillet.
- (B. 130.) Boudou, Pierre, Chirurgus Nosocomii Parisiensis Primarius. Brustbild in Oval nach links. In der Mitte oben undeutlich das Monogramm W. Rechts am Sockel: C. L. Duflos sc. Im Cartouche: Optimo merito Avunculo Offere- bat M. Doublet, Chirurgus Parisiensis 1743, 8.
g3) (B. 126.) Boullogne, Jean, Controlleur - Général des Fi nances etc., im reichen Mantel mit dem Buche in der Hand, In einer fensterartigen Einfassung. Peint par H. Rigault. I. Vor aller Schrift, und äusserst selten. Ch. le Blanc kennt nur einen Abdruck, wo oben in Mitte des Randes der Mantel »Will« verkehrt steht, zart geritzt. II. Mit einer Zeile Schrift im Cartouche: Jean de Boullogne III. Mit der Schrift in drei Zeilen, dazu noch: Contrôleur gé néral des Finances etc.
(B. 135.) Briseux, Charles Etienne, Architekt, Oval auf einem Sockel. J. G. Will del. et sculp., fol. I. Vor der Schrift um das Oval, in der Mitte oben das Monogramm W. verkehrt. II. Mit dem Namen des Künstlers und des Dargestellten,
(B. 148.) Carolus Walliae Princeps etc., im Cuirasse und Mantel, und in fensterartiger Einfassung. Peint par L. Tocque 1748 et gravé par J. G. Will 1748, gr. fol.
I. Vor der Schrift. Sehr selten, (Catalogue Valois und la Motte Fouquet.)
II. Mit der obigen Schrift,
3 Die neuen Abdrücke kommen aus: dem Verlage der Hnt. Jean.
- (B. 154.) Carolus Theodorus, Com. Pal. Rh. — Elector Bavariae etc. Im Hermelinmantel mit dem St. Hubertusorden. Medaillon mit der Krone darüber, nach J. G. Zie senis, fol. }
I. Vör den Inschriften oben und unten, vor den 'zweiten Strich flagen auf dem Cuirasse u. s. w. Äusserst selten, und le Blanc unbekannt, (Cabinet la Motte Fouquet).
II. Mit der Schrift um das Medaillon, wie oben angegeben. Das Kreuz auf der Krone ist weiss, und die Künstlernamen fehlen. Sehr selten.
III. Mit der Inschrift oben und unten, Oben steht: Magnus pro Deo etc. Unten im Rande: Magnus Magnorum Carolus etc. Links und rechts in den Ecken die Künstlernamen.
IV. Die obere Inschrift fehlt, die untere ist erhalten, die Künst lernamen stehen aber rechts und links vom Oval. Das Gegenstück s. unten: Elisabeth Augusta,
- (B. 137.) Le Cat, Claude Nicolas, Chirurg und Akademiker, im Pelzkleide, Oval auf einem Sockel, 4.
I. Vor der Schrift, in der Mitte oben das Monogramm W verkehrt. Nach der Angabe im Catalogue la Motte Fouquet äusserst selten.
II. Mit der Schrift in vier Zeilen am Sockel: Claude Nicolas le Cat des Academies de Paris — — Gravé l'an de son &g et du Siecle 47. par Will.
III. Mit der Schrift in fünf Zeilen, wie oben beginnend. Links: Peint par Thomiers, Selten,
IV. Mit der Schrift in sechs Linien: Claude Nicolas le Cat, Ecuyer, Doct. en Med. et Jur. Chirurg, de l'Hôtel-Dieu de Rouen etc. etc.
(B. 118.) Coiffi, Nicolaus de, Maréchal de France et
(B. 113) Caylus, Charles Gabriel de Tubières, Évêque d'Auxerre, im Sessel sitzend und die Hand auf den Tisch legend. Wille hat (1740) nur die Beiwerke auf dem Tische und den Sessel gestochen, die Figur ist von G. F. Schmidt, dessen Namen das Blatt trägt, fol.
I. Vor der obigen Schrift. II. Mit derselben: Fontaine pinx. Schmidt sculp.
- (B. 116) Chabannes, Jacques de, Comte de Palsule, Maré- chal de France, Kniestück nach rechts, mit der Hand am Degen. Vor ihm Helm und Kommandostab.
I. Vor der Schrift. Sehr selten. II. Mit dem Namen und Charakter. Dessine par A. Comte de Chabannes d'après le Mausolee — et gravé par Will.
(B. 141) Chambrier, Daniel le, Chev. General Major et Colonel d'un Régim. Suisse etc. Halbe Figur im Cuirasse nach links, in einem ovalen Medaillon. Dieses Blatt trägt Schmidt's Namen, welcher aber nur den Kopf gestochen hat, fol. I. Vor der Schrift. II. Mit der Schrift, wie oben. G. F. Schmidt sculp.
(B. 96) Charlemagne, XXIIIe Roy de France etc. A Pa- ris chez Odieuvre (Rec. des portraits des Rois de France), 4. I. Mit Odieuvre's Adresse. II. Dieselbe ausgeklopft.
(B. 97) Charles III., dit le Gras, Empereur XXVII; Roy de France. A Paris chez Odieuvre (Rec. des port. des Rois de France), 4;
I. Mit Odieuvre's Adresse. II. Dieselbe weggenommen.
(B. 98) Charles IV., dit le Simple. XXXe Roy de France, A Paris chez Odieuvre, 4 I. Mit Odieuvre's Adresse. II. Dieselbe ausgeklopft.
(B. 140) Charles Edouard, Fils aîné de Jacques Stuart, né à Rome — 1720. Genannt der Prätendent. Medaillon auf einem Sockel. Gravé par J. Daulle — 1744. Dieses sehr seltene Blatt ist von Wille, kl. fol.
(B. 140) Chicoyneau, François, Arzt. Kniestück im Ses- sel, die Hand auf die Schriften des Hippocrates gelegt, 4. .
I. Vor der Schrift. In der Mitte oben das Monogramm W, Sehr selten. II. Mit der Schrift in zwei Zeilen, dann: P. le Sueur Pinxit, J. G. Will sculp. 1744. III. Mit der Schrift in drei Zeilen: Franciscus Chicoyneau Regi a Sanctioribus Consiliis etc.
(B. 87) Childeric II. XIVe Roy de France etc. A Paris chez Odieuvre (Rec. des portraits des Rois de France), 4. I. Mit Odieuvre's Adresse. II. Dieselbe ausgeklopft.
(B. 93) Childeric III. XXIe Roy de France etc. A Paris, 4. Für das oben genannte Werk, 4.
(B. 91) Chilperic II., XIXe Roy de France etc. Für das Nr. 19 genannte Werk, 4.
(B. 89) Clovis III., XVIe Roy de France etc. Für das ge- nannte Werk,
(B. 158) Colonna, Prosper de Sciarra, Cardinal, halbe
Figur vor dem Tische mit einem Papier in der Hand. Nach P. Battoni, fol.
I. Vor der Bordure und der Schrift, die Beiwerke weniger überarbeitet. Im oberen Rande der Name Will verkehrt. Äußerst selten, sehr
II. Ohne Wappen, aber mit der Bordure und der Schrift in fünf Zeilen: Prosper S. R. E. Cardinalis Columna de Sciarra An. XLVI., dann vier lat. Verse. Pompejus Battoni Pinxit et del, J. G. Wille Sculpsit 1754 à Paris. Sehr selten.
III. Mit dem Wappen und mit der Schrift in drei Zeilen,
- (B. 159) Corsini, Nereo Maria, Cardinal. Oval auf einem Sockel, fol.
- Vor aller Schrift, auch ohne Wille's Namen, Äußerst selten. (Catalog Ja Motte Fouquet.)
II. Vor dem Wappen (Catalog Winckler).
I. Mit dem Wappen. Links: L. Cars, rechts im Rande mit der Nadel gerissen: J. G. Will f. (Cabinet Paignon Dijon- val, Catalog Einsiedel).
- (B. 114) Crillon, Jean Louis Berton de, Erzbischof von
Narbonne. Medaillon auf einer Brüstung, dabei die Insig- nien der geistlichen Würde, Links: J. G. R. pinxit, rechts: Will f. Dieses sehr seltene Bildniß gehört zur Leichenrede auf den Erzbischof, S.
- (B. 165) Cromwell, Oliver, halbe Figur im Cuirassier mit
Kommandostab, Lombard, del ag Vivum. J. G. Will Sculp, etc. A Paris chez Odeuvre (Europe illu- stré), 4. J. Vor aller Schrift, Äußerst selten, . Mit Odeuvre's Adresse,
II. Die Adresse weggenommen.
- (B. 90) Dagobert III. XVIIIe Roy de France. A Paris chez Odeuvre (Port. des Rois de France), 4. I. Mit Odeuvre's Adresse,
- Dieselbe weggenommen. I. Mit veränderter Inschrift: XVIIIe Roy de France, mort en 715, age de 26 a 27 ans. Dann das Monogramm des Königs.
- (B. 155) Elisabeth Augusta, Comes Palatina Rheni Electrix Bavariae etc. Gemahlin des Churfürsten Carl Theo- dor von Bayern, und Gegenstück zu dessen Bildniß. Me- daillon mit der Krone darüber, fol.
I. Mit der Umschrift des Oval., aber ohne Künstlernamen. Das Kreuz auf der Krone ist weiss. Sehr selten. N. Mit der Schrift über und unter dem Oval: Electa pro damo et patriae Mater etc. Links unten: J. G. Ziesenis pinx. rechts: J. G. Will sculp.
— I. Die obere Inschrift fehlt, im Rande steht aber noch die frühere Schrift; Elisabeth patriae Patri Ellectissima Con- jux etc. Unter dem Medaillon die Künstlernamen.
- (B. 167) Erlach, Jérôme, Advoyer de la ville de Berne et General Feldt - Marechal de l'Empereur Charles VI., sie- hend hinter dem Tische, auf welchem Ehrenzgeichen liegen. Nach Cav. Rusca, gr. fol.
I. Mit deutscher Schrift: Hieronymus von Erlach des H. R. R. Graf, Herr, zu Hindelbank etc. etc. Gestorben den 2 Februar 1748. In der linken Ecke: Gemahlet von dem
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II. Mit französischer Schrift: Jerome d'Erlach Comte du Saint Empire Romain etc. etc. Unten: Peint par le Chev. Ruscat, Grave par Will. Dioser. Titel wurde auf Exemplaren mit weissem Rande eingedruckt, das Wappen aber war bereits vorhanden. Die Abdrücke des Bildnisses sind daher eben so schön, als jene mit deutscher Schrift, und wohl noch seltener als diese, Pl.
Favart, Mme., dans la rôle de Bastienne. Stehend in einer schönen Landschaft. Nach C. Vanloo, grüsstentheils von Wille, gastochon, kommt aber unter Daulle's Namen vor, Pl. fol. ,
(B. 120.) Fouquet de Belle-Isle, Charles Louis Au- guste , Marschall de France. Kniestück mit dem Marschall- stabe, im Grunde eine Schlacht, nach H. Rigaud ; gr. fol.
I. Vor der Schrift, sehr selten.
II. Vor dem Wappen, aber mit der Schrift im Rande: Charles Louis Auguste Foucquet de Belle-Isle, Duc de Gisors, Prince du St. Empire, Marschall de France etc. etc. Links: Peint par H. Rigaud —, rechts: Et grave par J. G. Will, a Paris 1743. ,
III. Mit dem Wappen und mit der Schrift, welche aber bis auf die Künstlernamen neu gestochen wurde. ,
Die neuen Abdrücke stammen aus dem Verlage der Mme. Jean in Paris,
- (B. 151.) Frederic II. Roi de Prusse, Kurfürst von Bran- deburg. Halbe Figur in ovalem Medaillon. Pesne pinx. Wille S, Pl. fol. ;
I. Vor aller Schrift, sehr selten. II. Mit obiger Schrift 1757. Die neuen Abdrücke kommen aus dem Verlage der Mme. Jean.
- (B. 152.) Frederic II. Roi de Prusse, Kurfürst von Brande- burg, n. ä Berlin le 24 Janvier 1712. Peint par A. Pesne. Grave par Will. A Paris chez Will Quay de Augustins —, Ovales Medaillon auf einem Sockel, Pl. fol. ,
I. Vor der Schrift, oben der Name Will verkehrt. Sehr selten. II. Mit obiger Schrift.
- (B. 153.) Charles Frederic, Roi de Prusse, Kurfürst von Brandenburg. Ne à Berlin le 24 Janvier 1712, Pesne pinx. a Berlin., J. G. Will S. a Paris. Oval auf einem Sockel.
I. Mit obiger Schrift um das Oval, und mit vier französischen Versen: S'il fut, par sa naissance etc. II. Wille's Name ausgekratzt, aber mit Hinterlassung von Spuren.
Frederic Auguste III., Roi de Pologne, nach Silvestre, mit Daulle's Namen. Dieses Blatt wird von einigen dem Wille beigelegt. Es kommt vor und mit der Adresse vor. Ch. le Blanc übergibt es, Pl. ,
Hesse-Hombourg, Anastasic Landgrave de, ngc prin- cesse Troubetzkoy, in reicher Kleidung sitzend. Nach Rous- sin, mit Daulle's Namen. Wille stach das Brustbild, die Arme, einen Teil des Gewandes und verschiedene Beiwerke. Sehr schönes und seltenes Blatt, welches Mr. le Blanc über- geht, Pl. fol. ,
(B. 142.) Garsault, Mr. de, Büste in ovaler Einfassung, in Ansicht nach rechts, nach L. Tocque. Im oberen Wille sc., 4. Ch. le Blanc nennt dieses äusserst seltene Blatt kurzweg nach dem Catalog Paignon-Dijonval, im Catalog la Motte- Fouquet ist es genauer angegeben.
(B. 145.) Gouy, Elisabeth de, Femme de Hyacinthe R: aud, Ecuier etc.-etc. Peint par H. Rigaud, Grave par J. Will a Paris 1743. Im Fenster, unter demselben der
für die Schrift bestimmte Cartouche, fol. I. Vor der Schrift, oben in der Mitte der Name Will verkehrt, Sehr selten. Die Exemplare, wo die oben erwähnten Zei- len mit der Feder beigeschrieben sind, scheinen nicht sehr selten, sondern von zweiter Art zu seyn. II. Mit obiger Schrift.
Die neuen Abdrücke stammen aus dem Verlage der Mme. Jean. 45) (B. 101.) Henri I. XXXVII.e Roy de France etc. À Paris chez Odièvre (Rec. des port. des Rois de France), 4. I. Mit Odièvre's Adresse. II. Dieselbe weggenommen.
- (B. 150.) Henri II, Fils de Jacques Stuart, né à Rome le 25 Mars 1725. Medaillon auf einem Sockel Gravé à Paris par Will, kl. fol. I. Vor der Schrift, Oben in der Mitte der Name Will verkehrt. II. Mit obiger Schrift. An der Rande steht die Jahrzahl 1745, unten nach rechts: J.G. I.
Die neuen Abdrücke sind aus dem Verlage der Wittwe Jean in Paris.
*) Hic est, s. Said.
- (B. 163.) Hofman, Tycho, Secrétaire de la chancellerie du Roi de Dannemark etc. Ovales Medaillon auf einem So- ckel, dabei Bücher, das Wappen etc. Peint par L. Tocque- Et gravé par J. G. Will en 1745, 4.
I. Vor der Schrift, nur die Künstlernamen mit der Nadel ge- rissen. II. Vor der Schrift, die Namen der Künstler gestochen. III. Mit der Titulatur in französischer Sprache, welche mit ei- ner einzelnen Platte in den Cartouche gedruckt zu seyn scheint. Diesen höchst seltenen Abdruck kennt M., le Blanc nicht, Bartsch (Anleitung etc. II.) nimmt ihn aber als zwei- ten. (Catalog la Motte Fouquet.) IV. Mit der französischen Titulatur, wie oben, in den Car- touche gestochen. In T. Hofman's Portraits hist. des hommes illustres de Dannemark 1746, 4. V. Mit der lateinischen Inschrift am Sockel: En tibi me sculp- tumz; Si Sculptum poscis in oere etc. Diesen seltenen Ab- druck (IV. bei le Blanc) nimmt Bartsch irrig für den ersten. VI. Mit der Titulatur in dänischer Sprache: Tycho de Hofman Assessor u di Hof-Retten etc. VII. Mit sechs englischen Versen: Few Know my Face etc. Diese Abdrücke sind sehr schlecht. 48) L'Hôpital, Michel de, Chancelier de France, nach Nat- tier. A. de Mercenay sc., 4. Man glaubt, dass der Kopf von Wille retouchirt wurde. Es kommen Abdrücke vor der Schrift vor.
(B. 100.) Hugues, dit Capet., XXXV. Roy de France etc. A Paris chez Odièvre (Rec. des port. des Rois de France), 4
(B. 146.) Largillière, Marguerite Elisabeth de, fille de N, de Largillière et ce. Mit Blumen und Edelsteinen in den Ha- ren, im Grunde ein Fenster, Medaillon auf einem Sockel, N. de Largillière Pinx. J. G. Wille Sculp., fol,
- Vor der Schrift, Sehr selten.
- Mit der obigen Schrift. Die neuen Abdrücke sind aus dem Verlage der Wittwe Jean,
- (B. 120.) Largillière, Nicolas de, Peintre ord. du Roi, Recteur, Chancelier et Directeur de l'Académie Royale etc., Se ipsum pinx. J. G. Wille Sculpsit, A Paris chez Odieuvre (Europe illustre), 4, *
- Ohne alle Schrift. Im oberen Rande das Monogramm W, Äußerst selten.
- Mit der Schrift, wie oben. Sehr selten.
- Ohne Adresse,
- (B. 143.) Lescalopier, Intendant de Montauban (1740 et de Tours 1756 — 66)., Büste nach rechts im Mantel, welcher Rock und Weste sehen lässt. Oval, ohne Künst- lernamen, vielleicht zu einer These gebraucht, gr. 8.
Dieses Blatt kommt auch unter dem Namen des Inten- danten von Bordeaux vor, die Familie Bescalopier, welche im Besitze der Platte ist, erkennt aber das Bildniss eines ihrer Vorfahren,
- (B. 131.) Liebaux, Henry, Géographe ordinaire du Roi et Conseur royal. J. Chevalier pinxit 1745. J. G. Will sculp- sit 1737. Medaillon auf einem Sockel, fol.
- Vor der Schrift, Im oberen Rande das Monogramm W. ver- kehrt. Äußerst selten.
- Mit der obigen Schrift, aber ohne Adresse von Chevalier, II. Mit der Adresse; A Paris chez Chevalier etc.
- (B. 122.) Loewendal, Woldemar de, Comte du S. Empire
Chev. des Ordres du Roi, Marechal de France, Peint par
M. le Comte de la Taur. Les orn. par H. Gravelot. Grave par J.
J. G. Wille a Paris 1740. Oval mit architektonischer Einfassung
auf einem Sockel, mit Wappen und Insignien. Rechts ein Genius mit der Krone, s. gr. fol,
J. Das Bildniss allein, ohne Umgebung. Der Kopf ist hell,
und nicht vollendet. Einen solchen Probedruck aus dem *
Cabinet Debure nennt Ch. le Blanc im Anhange, und be- zeichnet ihn als den ersten.
- Vor der Schrift, vor dem Wappen und vor der unvollende- ten Bordure, Im Cabinet la Motte Fouquet war ein von Wille mit Weiss und Schwarz retouchirter Abdruck. Ohne Retouche kommen Abdrücke im Catalog Basan und Einsie- del vor,
Diese Exemplare sind wohl nur als Probedrücke zu be- trachten. II. Vor der Schrift und mit unvollendetem Wappen im Car- touche. Der Leopard ist ganz weiss. III. Mit der obigen Schrift, oben im Rande der Name Wille's verkehrt, und mit der Nadel gerissen. 55) Lorraine, Charles Alexandre de, Nach Meytens, mit Dauld's Namen, fol. Dieses schöne Blatt soll theilweise von Wille gestochen seyn.
- (B. 00.) Lothaire, XXXUI. Roy de France etc. A Bı.
chez Odieuvre (Rec. des port. des Rois de France), d.
I, Mit Odieuvre's Adresse, II. Dieselbe weggenommen,.
- (B. 195.) Louis I, dit le Debonnaire, Empereur XXIV. Roy de France, Für das obige Werk, und in gleichen Abdr.
cken, 4. .
(B. 06.) Louis II., dit le Begue, XXVI. Roy de France Wie oben, 4. .
(B. 103.) Louis VI., dit le Gros. XXIX. Roy de France
Sie oben Nr. 541
- (B. 104.) Louis XV. le Bien Aime, zu Pferd nach links, von seinen Generälen gefolgt. Im Grunde links der Dom von Strassburg, oben in Wolken das Emblem des Glückes, welches die Regierung des Königs brachte, Rechts an der Terrasse 1747. Im Rande das Wappen und die Schrift: Peint par C. Parrocel, la Teste par J. Chevallier dans le Buste fait par J. B. le Moine; Grave par J. G. Wille. Ecrit per le Parmentier etc. s. gr. fol.
I. Vor der Schrift, als Probedruck zu betrachten. Links un- ten im Rande sind mehrere Croquis, und dabei ein männ- licher Kopf. Das französische Wappen ist in der Mitte.
II. Ganz der Schrift, aber vollendet, und mit gereinigtem Rande. alten.
III. Mit der Schrift, Der Cavalier hinter dem König er- scheint alt,
*IV. Mit veränderter Schrift, wie oben angegeben. Der Cava- lier hinter dem König hat ein jugendliches Aussehen. Diese Abdrücke sind in folgendem Werke: Representation des Fêtes données par la Ville de Strassbourg pour la Convales- cence du Roi —. Inv. dessin. et dirige par J. M. Wexl, gr. fol. Dieses Blatt wurde in der Einsiedel'schen Auktion mit 223 Thl. bezahlt.
- (B. 105.) Derselbe König: Ludovicus Victor et Pacator. Im Rande: Ad stat. marmor. Jo. Bap. Le Moyne. J. G. Will Sculpsit, A Paris chez l'Auteur Quai des Augustins etc, Me- daillon auf einem Sockel mit Attributen, gr. fol.
- Vor der Schrift. Sehr selten.
II. Mit der obigen Schrift, aber vor dem Namen des Zeichners A
Heilmann, n. III. Mit der Schrift und dem Namen: Jo. Gasp. Heilmann pinx.
Die späteren Abdrücke kommen aus dem Verlage der Wit- we Jean.
Sept. 1720. Medaillon auf einem Sockel. Peint par Kleis, II. et grave par Will. A Paris chez Will, Quai des Augustins etc., fol.
I. Vor der Schrift, oben in der Mitte der Name Will verkehrt; Selten. II. Mit obiger Schrift.
Die späteren Abdrücke kommen aus dem Verlage der Wit- we., Jean.
Louis, Dauphin de France, im Cuirasse nach links, | Oval. Ein solches Bildniss wird im Cataloge La Motte Flot quet Nr. 615. muthmasslich dem Wille zugeschrieben. Auch mit der Person ist der Verfasser nicht ganz im Reinen. Das Exemplar der Sammlung ist ohne Schrift.
(B. 115.) Manessier de Guibermaisnil, Michel, Religieu- se, Preire Augustin, né le 22 Janvier 1683. Am Sessel nach rechts, und das Buch auf das Knie stützend. Im oberen L.
I+ Vor aller Schrift, Sehr selten,
I. Mit der Schrift, aber ohne Acrostich im oberen Rand: Opus cedro dignum.
II. Mit dem Acrostichum, und mit aller Schrift.
(B. 106.) La Marche, Comte de, später Herzog von Orleans. Medaillon auf einem Sockel. P. de Lorme pinx., Schmidt sc. An diesem Blatte hat Wille Theil, s. gr. fol.
Mareschal, Georges, premier Chirurgien du Roi. Medaillon auf einem Sockel. Fontaine pinx., J. Daulle sc. A Paris chez Odieuvre.
Dieses Blatt legen einige dem Wille bei.
- (B. 108.) Marie Josephe de Saxe, Dauphine de France, geb. zu Dresden le 4 Novemb. 1731. Im Hermelinmantel nach links. Medaillon auf einem Sockel. Peint par Klein, et grave par J. G. Wille. A Paris chez Will etc. kl. fol.
I. Vor der Schrift, in der Mitte oben das Monogramm W.
II. Mit obiger Schrift.
Die neuen Abdrücke sind aus dem Verlage der Mme. Jean.
- Marie Josephe de Saxe, Dauphine de France (?). Im Hermelinmantel en face. Medaillon auf einem Sockel. In der Mitte oben das Monogramm W., kl. fol.
Ein solches Bildniss war in der Sammlung von la Motte Fouquet, und zwar vor der Schrift. Es trägt vielleicht mit der Schrift einen anderen Namen.
- (B. 107.) Marie Therese d'Espagne, Dauphine de France, geb. le 11 Juin 1720. Im Hermelinmantel nach rechts, Medaillon auf einem Sockel. Peint par Klein, et gravé par Will. A Paris chez Will etc., kl. fol.
I. Vor der Schrift. Sehr selten.
II. Mit obiger Schrift.
Die neuen Abdrücke kommen aus dem Verlage der Mme. Jean.
- Marietta, Jean, Graveur et libraire, nach Pesne, J. Daulle sc., gr. fol.
Dieses schöne Blatt ist theilweise von Wille gestochen.
- (B. 130.) Masse, Jean Baptiste, Peintre et Conseiller de l'Academie Royale etc., stehend mit einem Kupferstiche in der Hand. Links der Lehnstuhl. Peint par L. Tocque, Grave par J. G. Wille — 1755. Unten sechs Verse: Du celebre Le Brun, sous ses riches lambris etc. Eines der Meisterwerke des Künstlers, fol.
I. Vor aller Schrift, oben in der Mitte der Name Will verkehrt. Sehr selten, Auktion Hösel 153 Thl. Weigel 13 Thl. Schneider 64 Thl.
I. Mit der obigen Schrift, aber ohne Wille's Adresse.
III. Mit der Adresse unter den Versen: Se vend a Paris chez Wille etc. Diese Abdrücke findet man an der Spitze des Werkes: La grande Gallerie de Versailles —, Paris, Impr. Roy.
(B. 121) Maurice de Saxe, Duc de Courlande et de Samogallie, Maréchal de France. In einem Fenster mit architektonischer Verzierung. Peint par H. Rigaud — , Et Gravé par J. G. Wille 1745. A Paris chez l'Auteur etc., gr. fol.
Le Mercier, Pierre Auguste, Imprimeur de la ville de Paris, ancien Syndic etc. Mourt le 9. Janv. 1734 Nachl. Vanloo von Wille gestochen, aber mit J. Daulle's Names,
r. fol,
1 \glor den Künstlernamen im unteren Rande, und vor den Titel an Rücken des Buches: Dietion de Moreri. Von gro- ßer Seltenheit, |
II. Mit den Künstlernamen im Rande, und mit dem Charik ter Mercier's in demselben. Dabei wurde die Platte abge- nommen, und durch ein anderes Stück die Schrift aufge- druckt, Am Rücken des Buches ist der Titel.
Dieses Blatt übergeht Ch. le Blanc, |
(B. 132) Moreau de Maupertuis, Pierre Louis, Geo meter und Astronom, stehend am Fenster, wie er die Rechte auf den Globus legt. Unter der Brüstung des Fensters vier Verse von Voltaire: Ce Globe mal connu, qu'il a su surer etc. Links im Bilde: Peint par R. Tourniere. Rechts: Gravé par J. Daulle 1741. Dieses Blatt erschien unter Daulle's Namen, gr. fol. | I. Vor aller Schrift, Sehr selten. | II. Mit obiger Schrift, aber ohne Künstlernamen im Rande der Blattes, III. Mit der Schrift und den Künstlernamen rechts und links im unteren Rande. |
(B. 117) La Mothe-Houdancourt, Philippe de, Ma rechal de Franco, mit grosser Perücke im Cuirasse. Oval ohne Verzierung, ohne Schrift und ohne Künstlernamen, wie Mr. le Blanc behauptet, während es nach dem Wink- ler'schen Cataloge mit: Will'sc, bezeichnet seyn soll.
I. Die Platte in 4, Sehr selten,
II. Die Platte Oval. Das rechte Ohr ist klein, die Wange hat Falten, und das Gewölk im Grunde erscheint hell, Sehr selten. |
III. Das Gesicht ist jünger und ohne Falten, das rechte Auge
breiter, und die Wolke beschattet. |
Dieses Bildniss wurde zu einer These benutzt. Lelong
nennt zwei Portraite des Marschal von Wille gestochen,
das eine in fol. Mr. le Blanc glaubt, dass unter letzterem
das Oval mit den Beiwerken zu verstehen, und das klei nere ein Extra-Abdruck des Bildnisses sei.
- (B. 119) Neufville, Francois Louis Anne de, Duc de Villeroy, Pair de France, Marechal des Camps etc. etc. Medaillon auf einem Sockel mit dem Wappen, fol. Jean Ch. Revailier Pinxit. J. G. Wille Sculpsit 1744, fol.
I. Vor der Schrift, im oberen Rande das Monogramm W ver- kehrt. Sehr selten. | II. Mit obiger Schrift, aber ohne Dedieation: Q, Off. (Ques- nay offerebat), und mit dem Fehler: encae Compe, statt ancne Comp. | | III. Mit der genannten Dedication in richtiger Lesung.
I. Vor der Schrift und vor dem Wappen, ; II. Mit der obigen Schrift, aber ohne Wappen zwischen der- selben. Das Ruhnd ist ausgespart,
' I Mit Schrift und Wappen, und mit der Jahrzahl 1724 am
Schlusse der Inschrift,
- (B. 128) Parrocel, Joseph, de Brignolles en Provence, Peintre des Batailles Coner de l'Acadie Roiale etc. Medaillon auf einem Sockel mit dem Wappen.. Peint par Hythe, Ri- gaud —, Grave par J. G. Wille en 1744, fol.
I. Vor der Schrift. Sehr selten. II. Mit obiger Schrift, ' Die neuen Abdrücke kommen aus dem Verlage der Witwe Jean, |
- (B. 124.) Phelypeaux, Louis, Comte de Saint-Florentin,
Commandeur des Ordres du Roy, Ministre Secretaire d'Etat etc., Sitzend vor dem Tische, mit einem Papier in der Hand, Peint par Louis Tocque en 1740 — et Grave par Je, Geo. Wille en 1751. Meisterstück des Künstlers, gr. fol.
I. Vor der Schrift, der Bordure und dem Wappen. Äusserst ' selten. St. Yves 200 Fr. | II. Mit der obigen Schrift, aber vor dem Worte Ministre. Im Rande ist das Wappen, in diesem sind aber die Hämer weiss, Sehr selten. Frank 29 fl. 40 kr. VWeigel 16 Thl. III. Mit der Schrift wie im zweiten Drucke, aber die Hämer im Wappen mit einer schiefen Strichlage bedeckt. Diese Abdrücke sind von beiden die seltensten., Arndt 11 Thl. ' IV. Mit dem Titel: Ministre Secretaire d'Etat — —,' Auf Auk- tionen nach der Schönheit des Druckes 5 — 7 Thl.
(B. 102.) Philipp I XXXVIIL Roy de France etc. A Paris chez Odeuvre (Port. des Rois de France), 4, I. Mit Odeuvre's Adresse, II. Ohne diese, ,
(B. 147.) Philippus Quintus Hispaniarum et Indiarum Rex., Fast Kniestück im Cuirasse mit dem Commandostabe, Am Sockel: Vanloo Effig. Pinx. Schmidt sculp. Offerebat An- tonius Josephus Diaz Hispalensis, fol.
I. Unvollendeter Probedruck, Die Halsbinde fehlt, sowie der Schweif der Perücke, II. Mit der obigen Umschrift, und das Bild in einer einfachen ovalen Einfassung auf dem Sockel., III. In einem verzierten Oval, und die Platte unten abgenom- men, um Raum für das königliche Wappen zu gewinnen, Dieses ist auf eine eigene Platte gestochen. In der figurir- ten Einfassung um das Purtrait: Offerebat Antonius Jose- phus Diaz hispalensis, Unten: Vanloo pin - Schmidt Sculp- efigiem - Cars ex. « / F. F. Schmidt hat nur den Kopf gestochen, alles andere Willens -
I. Der Kopf allein. Äußerst selten,
II. Mit Soubeyran's Namen.
- (B. 161.) Pinto, D. Emmanuel, della veneranda lingua e Castiglia e Portogallo, electou Gran Maestro della sacra R. Religione Gierosolimitana — 3741, In einem mit Hermeln besetzten Gewande. Medaillon auf einem Sockel, Grav. par J. Daulle — 1744, fol.
I. Vor aller Schrift. Sehr selten,
II. Mit obiger italienischer Schrift, aber ohne Daulle's Namen.
III. Mit Daulle's Namen.
IV. Die Platte oval, ohne Einfassung, 4.
- (B. 125.) Poisson de Vandieres, Abel François, Marquis de Marigny, Conseiller du Roy — Directeur et Ordinaire Gendral des Bastiments etc. Stehend vor dem Tische, auf welchem Pläne liegen. Peint par L. Tocqué. Grav. ar J. G. Wille, gr. fol.
I. Vor der Schrift, vor dem Wappen und vor vielen Ueberar- beitungen. Auf dem aufgerollten Plan steht: is sur la place d'armes de Vecolle royalle militaire Janvier 1752. diese Schrift ist mit der Nadel gerissen. Äußerst seltener, Mr le'Blanc unbekannter Druck. Catalogue la Motte-Fouquet
II. Vor der Schrift und vor dem Wappen, aber bereits vollend- et. Sehr selten. Auktion Franc 32 fl. 3 kr. A.
III. Vor der Schrift, vor dem Wappen, und ohne Degenspitze.
IV. Sehr selten. Auktion Frank 15 fl. 30 kr.
V. Vor der Schrift, aber mit dem Wappen, und der Degen: spitze rechts an der Säulenbase, Selten, 4. VI. Mit obiger Schritt, aber ohne Angabe als Receptionsblatt. Bei Weigel 54 Thl.
VII. Mit dem Zusatz unter dem Wappen: Gravé par J. G. Wille pour sa Reception a l'Academie 1761. Im Preise von 2-.
- (B. 166.) Pope, Alexander, englischer Dichter. Medaillon mit zwei gekreuzten Palmen und Blumen. Peint en 1722 par Kneller, gravé par Will en 1745, kl. 4.
Dieses Bildniss gehört zu einer Ausgabe von Pope's Wer- ken, Lausanne chez M. M. Bousquet. 1745, Es existirt nur Ein Druck vor der Schrift. S. Mr le Blanc, Note von L, Weigel p. 133.
- (B. 168.) Preisler, Jean Martin, Graveur, né à Naurem- berg le 14 Mars 1715. Medaillon, mit ovalem Cartouche darunter, Dessiné et gravé par son ami J. G. Will. à Paris
I. Vor der Schrift. Selten.
II. Mit obiger Schrift.
Die neuen Abdrücke kommen aus dem Verlage der Wittwe Jean.
*) Der Prätendent, s. Charles Edouard.
- (B. 114.) Prevost, Antoine Francois, Aumônier de S. A. S. Mr le Prin. de Conti. Im Sessel sitzend, im Grund die Bibliothek. Dessing par C. N. Cochin le fils, — et gravé par J. G. Will 1746, gr. 8.
I. Vor der Schrift. Selt.
XII. Von der unten verkürzten Platte.
- (B. 138.) Quesnay, Franciscus, in utraque medicina Magister, Academiae Reg. Chirurg. Paris, Secretarius etc. etc. Sitzend in seinem Cabinet mit dem Buche in der Linken, im Grunde die Bibliothek. Jussu et impensis Celsiss. D. Ducis de Villeroy. J. Chevallier pinxit 1745. J. G. Will Sculpsit 1747, s gr. fol. | |
I. Vor der Schrift, oben im Rande der Name Will verkehrt. II. Mit obiger Schrift, /
- (B. 130.) Quesnay, Franciscus, in utraque Medicina Magister. Medaillon auf einem Sockel. J. Chevallier pinxit. J. G. Will Sculp; 8
I. Vor der Schrift. Oben im Rande der Name Will verkehrt, fein geritzt. Sehr selten, ;
II. Mit obiger Schrift.
- Mit der Schrift und der Dedication: Off. R. Caumont Con- siliar., Regis-Medicus etc.
- (B. 131.) Rousseau, Jean Baptiste, Natus Anno 1670. Kniestück am Tische mit der Feder. J. Aved pinx. 6, F, Schmidt Sculpsit, kl. fol.
I. Vor der Schrift. Sehr selten,
II. Mit obiger Schrift, Wille hat nur die Beiwerke gestochen:
- (B. 170.) Said-Pacha, Beglierbey von Rumely, und türki- scher Gesandter, ohne Namen, nur mit den Worten im Cartouche: Hic est. Oval auf einem Sockel, J. Aved Pinx.
J. G. Will Sculp. Paris. Sehr selten, gr. 8.
- (B. 112.) Saint-Simon, Claudius de, Episcopus Princeps Metensis Par Franciae. Im Sessel sitzend mit dem Buche auf dem Schoosse, in fensterartiger Einfassung. Peint par H. Rigaud — —. Gravé par J. Daulle — 1744. Daullé hat nur den Kopf gestochen, s. gr. fol.
I. Vor der Schrift, vor dem Wappen und vor vielen Ueber- arbeitungen in den Beiwerken. Ein solcher, dem Mr. le Blanc unbekannter Abdruck war im Cabinet la Motte Fou- quet. Äußerst selten,
Im Catalog Basan wird ein Abdruck erwähnt, wo die dritte Zeile (S. R. J. Princeps) fehlt. In den Catalogen Einsiedel und la Motte Fouquet waren Exemplare, in welchen die Schrift: S. R. J. Princeps, mit der Nadel gerissen ist. Demnach stellt sich vorläufig folgende Ordnung heraus:
II. Die dritte Zeile der Schrift mit der Nadel gerissen.
III. Die Abdrücke mit der Schrift, wie oben von Mr. le Blanc angegeben.
- (B. 144.) Scuderi, Magdoline de, Mort à Paris le 2 Juin 1701. Âgée de 95 ans: Elisab. Cheron piox. J. G. Will Sculp. A Paris chez Odièvre (Europe illustre), 4..
- Mit Odièvre's Adresse. II. Ohne diese.
- (B. 113.) Singlin, Antoine de, Pretre, Confesseur et Su- perieur des Religieux de Port Royal etc. Medaillon auf ei- nem Sockel. Grave par J. G. Wille d'apres — V'original peint par Ph. Champagne, fol. |
I. Vor der Schrift, oben im Rande der Name Will verkehrt, Äußerst selten.
II. Vor der Schrift, oben im Rande, der Name Will verkehrt, und gegen rechts beigefügt: l'annee 1745. Eben so selten.
Naglers' Künstler-Lex. Bd. XXI. - 31
sache von Wille her, wie dieser selbst behauptet hat, vs.
Frenzel's Catalog Einsiedel Nr. 1546.
- (B. 100.) Tencin, Petrus de Guerin, Cardinalis, Archie- piscopus et Comes Lugdunensis, Galliarum Primas, Sessend ın Medaillon auf einem Sockel, Ste. Parocel Effigiem p. J.,G. Will del. et sculps., gr. fol.
I. Vor der Schrift und mıt unvollendetem Wappen. Dem Mr
le Blanc unbekannt, und äusserst selten. Catalog la Motte
Fouquet. 1I. Mit der obigen Schrift im Cartouche, aber das Kreuz im Wappen weis. 111. Mit der Schrift, und dem mit Punkten bedeckten Kreuz in Wappen. 40) (B. 110.) Tencin, Pierre de, Cardinal Archevêque Comte de Lyon Ministre d'Etat. Medaillon auf einem Sockel, Peint \ par J. Gasp. Heilman — et gravé par J. G. Will. A Paris chez Will ete., kl. fol.
- Vor der Schrift, Selten, 1I. Mit der obigen Schrift,
- (B. 88.) Thiery I. XV. Roy de France etc. A Paris chez;
Odieuvre (Port. des Ruis de France.), &. II. Mit Odieuvre's Adresse. 1I. Dieselbe ausgeklopft,
(B. 92.) Thiery II. XX. Roy de France etc. A Paris chez
Valvis, Marguerite de, Comtesse de Caylus, Grosses un
schönes Bildniss. H. Rigaud pinx, J. Daulle sculp. - Dieses Blatt hat Wille gestochen. 11) Voltaire, s. Arouet,
- (B. 169.) Wolff, Christian, Professeur de Mathematique et Philosophie àa Marbourg etc, Büste im Mantel. AD. Pinxit. J. G. Will Sculpsit. A Paris chez Odieuvre (Rve- rope illustre), 4.
X. Vor der Schrift. Sehr selten, II. Mit der Schrift und Adresse. Selten.
III. Die Adresse von Odieuvre ausgeklopft,
n e n —— —
- Brustbild eines Kriegers im Harnisch, Helm und Mastil, ' Profil gegen links. Im unteren Rande W., Nicht radirt, !
. Unvollendetes Unicum, Catalog Otto, Nr. 1228. B. Darstellungen aus dem alten und neuen Testamente! 103) (B. 1.) Agar presentée Abraham par Sara, Composition s
Rembrandt's Weise, reich ausgestattete innere Ansicht. Abb.:
Abraham sitzt am Tische. Peint par C. W. E. Dietricy —. Gravé
par J. G. Wille —.. A son Altesse Serenissime Electoral,
Monseigneur Charles Theodor Comte Palatin du Rhin &"
etc. Par son tres-humble et tres-obeissant Serviteur Wille — A Paris chez l'Auteur — 1775, qu. roy. fol. | I. Vor der Schrift und vor dem Wappen, aber mit der Ein- fassung, unvollendeter Probedruck, Im Rande bemerkt m.2
- (B. 2.) Le Repos de la Vierge. Die Ruhe der heil. Familie,
Maria unterstützt das auf dem Steine schlafende Kind, Peint par C. W. E. Diegery. Grave par J. G. Wille, kl. fol.
— Von den folgenden Abdrücken kennt Mr. le Blanc den ersten nicht, und daher ist II. dessen erster Druck.
I. Vor der Schrift und vor dem Wappen, die Fensterbrüstung unvollendet, und der untere Rand schmäler. Äusserst selten. Catalog la Motte Fouquet.
II. Vor der Schrift, aber mit dem Wappen im Rande. Äusserst selten. Erster Abdruck bei Mr. le Blanc. Sammlungen Bannière, Debois und la Motte Fouquet. Bei Weigel 12 Thl.
III. Mit dem obigen Titel zu den Seiten des Wappens, und den Künstlernamen, aber vor der Dedication und der Jahrzahl 1776. Selten. Bei M. le Blanc II, Arndt 163 Thl.;
IV. Mit der Schrift und der Jahrzahl 1770 unter dem Wappen, aber vor der Dedication. Dem Mr. le Blanc unbekannt, und selten. Catalog la Motte Fouquet.
V. Mit der obigen Schrift, der Jahrzahl 1776 und der Dedica- tion: A Monseigneur de Livry Eveque de Callinique par
J. Wille. In wenigen Exemplaren, da die Jahrzahl bald verschwand. VI. Mit Schrift und Dedication, aber ohne Jahrzahl. Bei M. le Blanc II., und die häufigeren Abdrücke, Arndt 4} Thl. Weigel 23 Thl.
Die neuen Abdrücke aus dem Verlage der Wittwe Jean werden zu 4 Fr. verkauft.
J. B. Stagnon jun. hat dieses Blatt unter dem Titel: Fa- mille flamande, copirt.
Le Sauveur du monde, nach Stella. Gest. von J. S. Klau- ber. Dieses Blatt wird von einigen dem Wille zugeschrieben.
(B. 3.) Le Christ en Croix, Der Körper nach links, der Kopf nach rechts nach oben. Im Rande: Ah, que ton coeur est insensible etc., 8.
Dieses Blatt ist ein Unicum. Mr. le Blanc nennt es nach dem Catalog Basan. Ein zweites Exemplar war in Otto's Sammlung (1851).
C. Historische Darstellungen. 107) (B. 4.) La Mort de Marc Antoine, Der Tod des Marcus Antonius, reiche Palastscene. Peint par Pompeo Battoni. Grave par J. G. Wille — 1778. Dedie a Son Altesse Impe-
Hinsichtlich der Abdrücke gibt Mr. le Blanc einen Nach trag, die Exemplare aus der Sammlung des Mr. la Motte Fouquet machen aber folgende Bestimmung nothwendig. I. und II. gehen wahrscheinlich den Abdrücken in der Add: tions par Mr. le Blanc noch voraus, da dieser von der feh: lenden Einfassung schweigt.
- Probedruck vor der Schrift, dem Wappen und der Einfas sung. Der Stich ist noch nicht vollendet. Äusserst selten. Catalog la Motte Fouquet. ;
II. Vor der Schrift, dem Wappen und der Einfassung, fast vol Jendet; Es existiren nur 0 Exemplare., Catalog la Motte Fouquet.
- Vor der Schrift und dem Wappen, aber mit der Bordure. In der Mitte des oberen Randes der Name Will verkehrt. Schr selten. Ch. le Blanc Additions I.
IV. Vor der Schrift und vor den Strahlen im Wappen. Diese findet sich im unteren Rande, und ist nicht von Strahlen umgeben. Selten, Bei Weigel ein Probedruck vor alle Schrift, nur mit dem Wappen, 14 Thl. n
V. Vor der Schrift, aber mit vollendetem Wappen. Im oberen Rande ist der Name des Stechers verkehrt, und links steht 22te Pl.
- Es gibt nach Weigel auch Abdrücke, wo die Schrift zu gemacht wurde, so dass sie nur das Wappen haben. Die rAbdrücke gehören demnach einer späteren Periode an.
VI. Mit der vollen 'Schrift. Auf Auktionen 3 — 4 Thl.
Die späteren Abdrücke stammen aus dem Verlage der Wittwe Jean.
- (B. 5.) Mort de Cleopatra. Der Tod der Cleopatra. Gr. d'après le Tableau original de Netscher (Cabinet Vence)—— Peint par Gaspard Netscher. Gravé par J. G. Wille. Unter dem Wappen: A Paris chez l'Auteur — —, fol.
I. Vor der Schrift, dem Wappen und der Einfassung. In der Mitte oben das Monogramm W. verkehrt. Unvollendet, und sehr seltene Probedrücke.
II. Vor der Schrift und der Einfassung. Oben ist die Jahresz. 1754 beigefügt, und unten im Rande das Wappen des Comte de Vence mit zwei allegorischen Figuren.
III. Vor der Schrift und mit der Bordure. Im oberen Rande steht: meine erste historische Platte, verkehrt zu lesen Arndt 74 Thl.
IV. Mit aller Schrift. Auf Auktionen 1 — 3 Thl. Wille selb. verkaufte das Blatt zu 3 Liv.
Die neueren Abdrücke kommen aus dem Verlage de.
- Climene essayant les fleches de l'amour, nach Nonnotte, 2 J. Daullö's Namen. Dieses schöne Blatt rührt grösstenthe ils von Wille her, fol. ;
110 — 115) Sechs Blätter in dem Werke: La grande Gallerie de Versailles et les deux Salons qui l'accompagnent, peints pa Ch. et Brun — dessinés par J. B. Masse —, Paris 1752.
F. 101
- Die Platten dieses Werkes bewahrte das Musée centr. des Arts, jetzt Calligraphie genannt. Auch die Platten der Portraits von Masse und Poisson de Marigny sind in dies ser Sammlung. ;
(B. 7.) Etablissement de l'Hôtel Royal des Invalides 1674. Gravé par Duflos. Fini par de Will. Nr. 22.
(B. 8.) L'Ordre retabli dans les Finances 1662. Gravé par Will. Nr. 23.
(B. 9.) Ornemens de l'Angle qui termine la Galerie vers le Sa- llon de la Guerre —. Gravé par Aveline, Fini par Will. Nr. 27.
(B. 10.) Ornemens de l'Angle qui termine la Galerie du côté des Jardins —. Gravé par Aveline. Fini par Will. Nr. 28.
(B. 11.) L'Europe chrétienne en paix —. Gravé par J. M. Liotard et fini par Will. Nr. 45.
(B. 12.) Allegorie auf die Schlacht von Fontenoy, von Mr. le Blanc nach dem Catalog Basan kurz erwähnt. Genau beschrieben ist dieses äusserst seltene Blatt im Catalog la Motte Fouquet. Ludwig XV., umgeben von dem Frieden und dem Kriege (Mars), befiehlt dem Genius des Ruhms das wichtige Ereigniss in das Buch der Geschichte einzutragen, welches Kronos auf dem Rücken trägt. Genien tragen in der Luft ein Papier mit der Schrift: »Quisquis facta voles conferre et praelia confere. Fontenoy 1...au Feldt Arbelles.« C. Eisen inv. 1754. P. Chenu sculp., kl. fol.
Wille hat nur den Kopf des Königs gestochen.
- (B. 13.) Die Vorbereitungen zum Guss der Statue de Kö- nigs Louis XV. Mr. le Blanc zweifelt an der Existenz die- ses Blattes. Regnault Delalande erwähnt es im Catalog Ba- san. Die reiche Sammlung des Mr. la Motte Fouquet be- wahrte es nicht.
- (B. 14.) Le Maréchal des Logis, oder Louis Gillet, wie er im Walde ein Mädchen aus den Händen zweier Strassen- räuber befreit. Gravé par J. G. Wille ———— d'après le Ta- blau peint par Pierre Alexandre Wille son fils ————, gr. fol.
I. Vor der Schrift, dem Wappen und der Einfassung. Äus- serst selten.
II. Vor der Schrift und dem Wappen, aber mit der Einfassung. Sehr selten.
III. Mit dem Titel (Le Maréchal de Logis), der obigen Schrift, und dem Wappen im Rande. In der Mitte oben das Mo- nogramm W verkehrt, und links 28te Pl. Auktion Arndt 10 Thl.
IV. Mit der Dedication an König Friedrich Wilhelm II. von Preus- sen, und mit der Geschichte des L. Gillet im Rande —, 17900. Schneider 41/2 Thl., Einsiedel 81/2 Thl.
Die späteren Abdrücke kommen aus dem Verlage des Kunsthändlers Jean.
D. Verschiedene Genrebilder.
316 — 155) (B. 15 — 51.) Varietés de gravures, Faites en différents époques et terminés en l'an 8 et 9 de la République. Par J. G. Wille ——. An 1801. Folge von 37 Darstellungen in verschiedener Grösse auf 20 Blättern unter einem eignen Titel. fol. Nach der Angabe im Catalog la Motte Fouquet stellen sich die Abdrücksgattungen dieser Blätter anders heraus, als bei Mr. le Blanc, welcher nur Abdrücke vor und mit der Adresse des Kunsthändlers Jean kennt. Er ist im Irrthum, wenn er behauptet, Jean habe auf alle Platten ohne Zeichen den
- Vor der Adresse auf dem Titel, die übrigen Blätter ohne Schrift, mit Ausnahme von Nr. 160 — 21., welche im späteren Drucke Veränderungen erlitten. Selten.
In der Sammlung la Motte Fouquet waren Probe- drücke, welche von größter Seltenheit sind. Wir machen darauf unten aufmerksam.
- Mit der Adresse auf dem Titel: A Paris chez l'Auteur Quai des Augustins Nr. 35. Die übrigen Blätter mit Wille's Na- men, oder mit den Initialen desselben. Selten.
II. Mit derselben Adresse, aber retouchirt.
IV. Mit der Adresse: A Paris chez Jean M. d'Estampes - Die Platten waren bereits stark ausgedruckt, und wurden zum zweiten Male retouchirt.
“410) (B. 15.) 1. Das Titelblatt mit den beiden blinden Bettlern 120) (B. 16.) 2. Das Weib, welches den Kessel scheuert, schöne Landschaft. J. G. W. 1738.
In der Sammlung la Motte Fouquet war ein Ätzdruck vor dem Zeichen und der Jahrzahl.
- (B. 17.) 3. Der Raucher in einer Landschaft. Oben: J. G. Wille fecit 1741.
Der Ätzdruck aus der Sammlung Fouquet ist ohne Na- men und Jahrzahl. Stück der größeren Platte.
- (B. 18.) 4. Büste eines Mannes mit dem Helme auf dem
Kopfe, um die Schulter einen Mantel mit Pelz. Wille fecit 174[?]
Der Ätzdruck aus der Sammlung la Motte Fouquet ist ohne Namen und Jahrzahl, und das Stück Mantel auf der linken Schulter ist unvollendet.
- (B. 19.) 5. Der Mann mit dem breiten Hute, Büste im Profil nach links.
I. Unvollendeter Probedruck. Es ist nur der Kopf vollendet, der Hut umrissen, fast ohne Schattirung. Die Brust und die Weste sind geistreich mit der Nadel angelegt. Liebe unter der noch fehlenden Einfassungslinie; J. G. W. 1736. Die Platte wurde später abgenommen.
H. Die vollendeten Abdrücke. Links unten: J. G. Wille f. Die Platte ist viel kleiner.
- (B. 20.) 6. Die Wäscherinnen am Flusse. J. G. W. 1746
I. Vor den Initialen des Künstlers. Sehr selten.
II. Mit denselben.
(B. 21.) 7. Die zwei Bäuerinnen in einer Landschaft sitzend. J. G. Wille f. 1760.
(B. 22.) 8. Der Angelfischer am Flusse. J. G. W. 175[?]
I. Mit obigem Zeichen.
II. Mit der Schrift: Dessine et grave par J. G. Wille 176[?]-
- (B. 25.) 9. Der Eremit vor seiner Höhle, und ein Mädchen am Fusse des Kreuzes knieend. J. G. Wille 1754
I. Mit obiger Schrift.
II. Mit der Jahrzahl 1750.
- (B. 24.) 10. Das Weib, welches einem Bettler Almosen giebt. Landschaft mit Aussicht auf die Stadt.
J. Ätzdruck mit fast weißem Himmel, und ohne Andeutung der Gebirgszüge. Catalog la Motte Fouquet.
II. Mit dem Namen: J. G. Wille f. 1755, verkehrt.
III. Mit der Schrift: Dessine et grave par J. G. Wille 174[?] und
- (B. 25.) 11. Der Eremit in einer Landschaft, welchem eine Frau durch das Kind Almosen reichen läßt. J. G. Wille 1755, verkehrt geschrieben.
Kind Trauben reicht,
I. Mit der Schrift im oberen Rande: J. G. Wille 1766, verkehrt.
II. Mit der Schrift im unteren Rande: Dessine et grave par J. _ Wille 1766.
- (B. 28.) 14. Die Bauernfamilie in der Stuhle, rechts ein Bote, welcher einen Brief bringt.
I. Im oberen Rande verkehrt: J. G. Wille 1756.
III. Im unteren Rande: Dessine et Gravé à la pointe sèche, par J. G. Wille 1766.
- (B. 29.) 15. Sechs Büsten von Männern und Frauen, Karri- katuren. Im unteren Rande: Fait à la pointe Seche, par Wille 1730. |
I. Vor der Schrift, II. Mit obiger Schrift,
- (B. 30.) 16. Die Amme mit dem Säugling unter dem Bnume Oben in der Luft: J. G. Wille, . .
I. Probedruck mit fast weissem Himmel. Die Mauer links im Grunde hat keine horizontale Strichlage. Später wurde die
Platte um mehr als die Hälfte abgenommen. Catalog la Motte Fouquet. II. Mit obiger Schrift, III. Mit der Schrift im Rande: Wille Del. et Sculp. 1750.
- (B. 31.) 17. Die kleine Strohhütte, hinter der Thüre der selben ein. Weib mit Reisig. Im Rande links: Fait par
I. Vor der Schrift. II. Mit obiger Schrift.
- (B. 32.) 18. Das Weib mit zwei Kindern bei der Hütte, und im Grunde ein anderes Weib, welchem der Wind das Tuch nehmen will. Im Rande: Dessine et Gravé par J. G. Wille 1777.
I. Ohne Schrift. + II. Mit obiger Schrift.
I. (B. 33.) 19. der Knabe mit der Angel fischend, im Grunde
der Landschaft drei Hütten., Im Rande rechts Wille Fecit. I. Ohne Zeichen., II. Mit obiger Schrift.
- (B. 34.) 20. Wilde Gegend. Links vorn ein Mann und ein _
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