Wilhelm von Cöln, wahrscheinlich von Herle bei Cöln, und somit eine Person mit Wilhelm de Herle, welcher in kölnischen Urkunden um vorkommt. Über diesen gefeierten Künstler haben wir unter W. von Cöln benachrichtigt; der Artikel bedarf aber einiger Nachträge. Bis zum Erscheinen der Supplemente verweisen wir auf Merlo, Kunst und Künstler in Cöln , 1850. S. 509. Hier finden sich urkundliche Nachweisungen.
Wilhelm V. von Oranje übte sich unter Leitung des Ploos van Amstel im Zeichnen, und radirte auch Blätter in Rothsteinzeichnungsmanier.
Ein altes Weib im Lehnstuhl sitzend, in der erwähnen Manier. Oben verkehrt: W. P. d’Orange del. et fecit.
Seine Blätter könnten leicht mit jenen des Prinzen Heinrich Wilhelm von Hessen-Cassel verwechselt werden. Dieser radirte mehrere Landschaften mit Stadt- und Flussansichten, und bezeichnete die Blätter ebenfalls mit P. W., zuweilen mit beigefügte Krone, S. über ihn »Hessen-Cassel« etc.
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