Wickmann, Nicolaus

Wickmann, Nicolaus, Maler, war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Berlin , welches 1830 vollendet wurde, und ein späteres Basrelief Portraitsammlung des Hofmalers Vogel von Vogelstein einverleibt. Wichmann, Nicolaus, Maler, war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Berlin, welches 1830 vollendet wurde, und ein späteres Basrelief Portraitsammlung des Hofmalers Vogel von Vogelstein einverleibt. Wick, J., Maler, war im 17. Jahrhundert thätig. Er malte Seespiegel. J. Wickhann, Nicolaus, Maler, war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Berlin, welches 1830 vollendet wurde, und ein späteres Basrelief Portraitsammlung des Hofmalers Vogel von Vogelstein einverleibt. Hierauf fertigte er die Modelle zu den colossalen Figuren und Gruppen in Sandstein , welche an der Aussenseite der neuen Nicolai-Kirche in Potsdam ihre Stelle fanden. Besonders schön ist auch seine Statue des Heilandes in übermenschlicher Grösse in Gips auszuführen. Er steht vor dem Kreuze mit ausgebreiteten Armen, und nur der untere Theil der edlen Gestalt ist durch ein um die Hüfte gewundenes Gewand umhüllt: Der Ausdruck des typischen Kopfes ist der der seeligen Ruhe und eines milden Ernstes. Dann nennen wir das große Basrelief im Frontispiz des Bürgerhospitals. Das Relief ist im Giebelfelde der Thierarzneischule zu Berlin. Im Jahre 1840 brachte er das Gypsmodell einer lebensgrossen weiblichen Figur zur Ausstellung, wie sie im Begriffe ist, mit dem Kruge Wasser aus der Quelle zu schöpfen. Das Modell kam durch die Verloosung des Berliner Kunstvereins in Privathände; der Künstler führte aber dieses schöne Bild für die Fürstin Talleyrand Périgord auch in Marmor aus; für den Kaiser von Russland meißelte er die Statue einer jungen Frau mit dem Salbengefäss, im Moment gedacht, wie sie sich die Haare ordnet. Im Jahre 1843 wurde ein feierliches Andenken an Winckelmann angeregt, und Wichmann brachte die Statue dieses Kunstphilosophen zur Ausstellung, welche in Erz gegossen für Stendal bestimmt wurde. Im Jahre 1817 fertigte er ein colossales Modell, da Winckelmann's Marmorstatue 1851 in der Vorhalle des k. Museums eine Stelle fand. Der Künstler stellte ihn im Costüm der Zeit mit den Mantel dar, und lieferte ein herrlich stylisirtes, mit meisterlicher Praktik durchgeführtes Werk. Schliesslich erwähnen wir noch die Marmorgruppe auf einem Piedestal der Schlossbrücke zu Berlin. Sie stellt einen verwundeten Krieger dar, wie ihn die Viktoria krönt. Wickmann ist Professor der Akademie der Künste in Berlin, und seit 1832 Mitglied des akademischen Senates. Im Jahre 1853 ernahnte ihn der König zum Ritter des rothen Adler-Ordens. F. Krüger zeichnete 1832 sein Bildniss, welches der berühmte bleibt. Wich, J., Maler, war im 17. Jahrhundert thätig. Er malte das Bildniss des Königs Christian IV. in Lebensgrösse, mit Beiwerken, welche von Krock herrühren. A. Reinhard stach 1726 das Bildniss des Predigers. Nach einem P. Wichmann stach C. Fritsch das Bildniss des Königs Christian VII. von Dänemark, und O. H. de Lohde jenes des dänischen Hofpredigers J. A. Seidlitz. C. Fritsch, Ernst, Maler von Breslau, machte seine Studien in Düsseldorf, und trat daselbst um 1836 als ausübender Künstler auf. Er malt Landschaften und architektonische Darstellungen, in welchen aber die Baulichkeiten zunächst nur als Staffage erscheinen. Stücke. Seine Zeichnungen sind mit der Feder und in Wasserfarben ausgeführt. Wykeham, William.

Ein Mathias Wickart stach eine Ansicht des Klosters Muri im Aargau.

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