Werff, Adriaen van der

Werff, Adriaen van der, Historienmaler, wurde 1650 zu Rijn- wijker-ambacht bei Rotterdam geboren, wo sein Vater eine Mühle besass. Dieser wollte einen Gehülfen, und die Mutter einen Prä

Ritters v. d. Werff. Diess ist eines der schönsten Werke des Mei- sters, und steht an der Spitze der vielen für den Churfürsten ge- malten, und jetzt in der Pinakothek zu München befindlichen Bil-

der van der Werff's. In dieser Gallerie sind auch jene 15 Bilder

aus dem Leben der Maria und der Leidensgeschichte des Herrn, wovon jedes 2 F. 6 Z. hoch, und 1 F. 9 Z. breit ist. A. v. d. Werff begann diesen Cyclus mit der Grablegung, welche dem Chur- fürsten so wohl gefiel, dass er eine ganze Folge besitzen wollte. Der Künstler führte diese Werke in den Jahren 1705 — 14 aus, und sie füllen ein Cabinet der k. Pinakothek. Es befinden sich aber auch einige andere Werke in dieser Gallerie, und darunter das kleine Bild der Diana mit ihren Nymphen im Bade, welches der Künstler seiner Gattin geschenkt hatte. Der Churfürst wollte es ihr abkaufen, allein Mevrouw v. d. Werff konnte sich nicht da- von trennen. Endlich aber überbrachte sie das Gemälde dem Chur- fürsten als Geschenk, wofür ihr dieser 6000 fl. in Dukaten aufl- dringen musste. Ueberdiess gab er ihr eine Toilette mit 32 Stü- cken Silbergeschirre. An fürstlichen Geschenken fehlte es den Künstler überhaupt nicht. So gab ihm der Herzog von Wolfen- büttel 1709 für ein kleines Bild der Magdalena sein mit Diaman- ten gefasstes Bildniss, und der Frau v. d. Werff schenkte er eine kostbare Uhr; denn die Gemälde dieses Künstlers wurden von je- her theuer bezahlt. So gab der Engländer Gregor Page für sein kleine Bilder 3000 Pf. St. Im Handel kommen jetzt wenige Vor- , da sie fast alle in ständigen Gallerien sind.

  • Die Werke dieses Meisters sind sehr zahlreich, und höchst fleissig vollendet, so dass sie das Auge der Menge bestechen. Er wendete sich vorzugsweise den heiligen und mythischen Darstel- lungen zu, so wie sein Bruder Peter. In ihnen steigert sich die Eleganz der Behandlung zum höchsten Gipfel, und diese ist van der Werff eben so charakteristisch, als die Leere und Ein- formigkeit der Köpfe, die Kälte des Gefühls, und oft auch der Farbe. Letztere ist in vielen Gemälden kalt, und ahmt in der Car- nation dem Elfenbein nach. Auch zeigt er wenig Geschmack in der Zeichnung, und selbst in den besten Bildern ist diese steil. Es fehlt diesem gefeierten Meister an Geist; seine Darstellungen fingen aus der nüchternsten, äusserlichsten Combination hervor.

Diesen Mangel suchte er durch eine unendliche Feinheit und Ele- gan z der Ausführung zu verdecken, welche es nirgends zur Wärme des Lebens bringt. Er wählte kleine Dimensionen, und ging ung- ern an grosse Portraits. Die Bildnisse zu Larrcy's Geschichte von England sind auf Papier gemalt, und wir kommen unter des in Holland befindlichen Werken des Künstlers darauf zurück.

Dann befasste sich van der Werff auch mit der Architektur, aber eigentlich nur der Malerei wegen. Er wählte schöne Formen, und sah besonders auf Reinheit der Ornamente. Nach seinen Pli- nen wurde die Börse in Rotterdam erbaut, man nahm aber nach seinem Tode Aenderungen vor, welche zum Nachtheil des Gan- zen ausfielen. Auch modellirte er zu seinem Vergnügen in Ton und Wachs, besonders mythologische Figuren. Die Figuren eines Schachspiels schnitt er in Holz, die eine Hälfte von Palm-, die andere von Ebenholz. Dieses Schachspiel wurde 1827 aus der Samm- lung des Abraham Gevers zu Rotterdam um 200 fl. verkauft. Ge- vers war der Sohn des Schepen Arnout Gevers, welcher eine Toch- ter v. d. Werff's zur Frau hatte.

Ritter van der Werff bildete auch einige Schüler, unter wel- chen sich sein Bruder Peter, H. van Limborch und J. C. Sperling

Descamps zählt (1754) eine große Anzahl von Werken dieses Künstlers auf, von denen aber viele den Standpunkt gewechselt haben. Im Museum zu Amsterdam ist außer dem oben erwähnten Bildniss des Künstlers eine heil. Familie aus der Sammlung des Herzogs Choiseul, welche zu den Hauptwerken des Meisters gehört. Dann sieht man daselbst Amor und Psyche auf dem Ruhebette, eine Landschaft mit Hirten und einer tanzenden Nymphe, sowie einen heil. Hieronymus. Das Museum im Haag bewahrt von ihm außer einem Bildnisse die Flucht nach Aegypten, welche unter Napoleon das Central-Museum in Paris zierte. Abgebildet im fünften Bande von Lahon's Annales du Musce Nr. 7. Auf der Auktion der Sammlung des Gerrit van der Pot wurde eine heil. Familie um 5225 fl. verkauft, was zum Beweise dient, dass auch in neuerer Zeit die Werke dieses Meisters in hohen Preisen stehen. Im Jahre 1834 wurde zu Brüssel das von v. d. Werff gemalte Bildniss des Prinzen Moriz von Nassau aufgefunden. Es befindet sich jetzt wahrscheinlich in der Sammlung des Königs von Belgien. Im Jahre 1840 kam in Amsterdam die Sammlung des H. van Idsinga zur Versteigerung, und 70 jener Bildnisse, welche für Larrey's Geschichte von England, Schottland und Irland gestochen würden. Sie sind in Terpentinfarbe auf Papier gemalt, und wurden mit 1055 fl. bezahlt. Sieben Jahre früher gingen sie aus der Sammlung von Frankenstein um 1410 fl. weg. Diese Bildnisse sucht Füssly in England, sie können aber erst 1840 dahin gekommen seyn. In England sind aber mehrere schöne Bilder von A. van der Werff, darunter auch jene der Galerie Orleans. Da sah man das

Urtheil des Paris, für welches der Herzog 5000 fl. bezahlt hatte. Bei der Auktion (1790) wurde es auf 260 Pf. St. geschätzt, ging aber nicht weg. Von zwei anderen Bildern dieser Sammlung stellt das eine einen Fischhändler, das andere eine Fischhändlerin vor, jedes auf 100 Pf. St. geschätzt. In der Gallerie des Lord Ashburton (Alexander Baring) ist eine heil. Margaretha mit dem besiegten Drachen, früher in Talleyrand's Sammlung, wahrscheinlich das Bild, welches zu Descamps Zeit B. de Gagny besass. Es hat in höchsten Grade die Vorzüge und Mängel des Meisters. In der Grosvenor-Gallerie, welche der Marquis von Westminster gesam- melt hat, ist ein durch Feinheit des Helldunkels und durch Delic atesse der Ausführung gewähltes Bild von 1706. Es stellt die heil. Familie vor, und wurde vom Churfürsten von der Pfalz den Cardinal Ottoboni geschenkt. Der Marquis kaufte das Gemälde von W. E. Agar. In der Sammlung des Th. Hope zu London ist eine büssende Magdalena von äusserster Vollendung im Fei enbeinernen Ton. H. 1 F. 7 Z. In der Gallerie zu München ist eine lebensgrosse Magdalena, und von anderer Composition. Ein zweites Bild der Hope'schen Sammlung stellt den ungli- ckigen Thomas vor, vielleicht das Gemälde aus Bisshop's Sam- mlung in Rotterdam. Es ist sehr zart verschmolzen, und etwa wärmer im Ton, als meist. Hope's drittes Gemälde stellt Lot mit den Töchtern dar, und kommt wahrscheinlich aus Bischopt Cabinet. Dieselbe Composition ist auch im Berliner Museum, ein gleichgrosse Wiederholung in der Privatsammlung Georg II von England. H. 11 F. 5 Z., Br. 1 F. 3 Z. Zu Greenwich, auf

dem Landhause des Ritters Page, sah man 40 Bilder, welche der Ritter um 3000 Pf. Sterling kaufte. 1) Moses im Nil gelandet. 2) Der keusche Joseph. 3) Die Geburt Christi. 4) Eine Pietà. 5) Seleucus und Stratonice. 6) Cymon und Pera. 7) Venus u. Amor. 8) Der Schäfer mit zwei Schäferinnen etc.

In der Gallerie des Louvre zu Paris sind 7 Gemälde von v. d. Werff. 1) Die Magdalena in der Wüste, besonders warm und harmonisch im Ton. 2) Seleucus tritt seinem Sohne die Stratonice ab, im warmen Fleischton höchst vollendet. 3) Die Geburt Mosis, mit neun nüchternen Köpfen, aber wunderbar de- licat. 4) Adam und Eva unter dem Baume, ausgezeichnet durch den warmen Ton. 5) Die Verkündigung der Hirten, manieriert aber von seltenster Feinheit der Ausführung. 6) Zwei nach der Flöte des Faun tanzende Nymphen, mit widrigen Köpfen, aber durch Wärme der Farbe und Vollendung ausgezeichnet.

Unter den deutschen Gallerien ist jene in München die reich an Werken dieses Meisters, da hier alle jene Bilder vereinigt sind welche der Churfürst von der Pfalz in Düsseldorf besass, und die van der Werff mit besonderer Liebe ausführte. Wir haben schon oben auf mehrere aufmerksam gemacht, und bemerken hier, dass 29 Gemälde vorhanden sind. Darunter gehört die Magdalena in der Felsenhöhle mit dem Todtenkopf zu den Seltenheiten, Lebensgrösse. In Berlin und in England findet sich dieselbe Com- position, aber kleiner. Ausser den bereits erwähnten Bildern nen- nen wir noch die Alte mit dem Lichte, welche auf die Musik der Knaben vor ihrem Fenster horcht, Sara, welche dem Abraham die Hagar vorstellt 1606, die Verstoßung der Hagar, eine kleinere Magdalena, welche in der Felsengrotte liegt 1707, Maria mit dem Kinde, welchem Joseph Kirschen reicht, die lesende Maria mit dem Kinde, welchem Johannes ein Vogelnest bringt, Knaben und Mädchen an einem Denkmal, umgeben von studierenden Künstlern.

Auch im Museum zu Berlin ist eine bedeutende Reihe von Leistungen dieses Meisters, wovon ein Theil aus Sanssouci stam- men dürfte, da Oesterreich in der Beschreibung der dortigen Gal- lerie 20 Bilder von diesem Künstler nennt. 1) Eine heil. Familie (1709), das mindest abstossende dieser Bilder, sogar in einer Art edelmüthiger Auffassung, sowie 2) das Bild des Isaak, wie er den

Jakob segnet, nicht ganz ohne Bedeutsamkeit der Composition ist.

  1. Loth mit seinen Töchtern, 4) Eine Jagd-Nymphe 1705. 5) Eine kokettirende heil. Magdalena. 6) Der Schäfer, welcher ein Mäd- chen umarmt, 7) Frauen vor der Pans-Herme im leidenschaftlichen Gebete.

Auch in der Gallerie zu Dresden sind mehrere Werke von Ad. v. d. Werff, welche, wie immer von Eleganz der Form, auf Mei- ssner Porzellan hingehaucht scheinen. 1) Das Urtheil des Paris, ei- nes der Hauptbilder der Sammlung. - 2) Die Verstoßung der Ha- gar, dem ersten an Werth gleich; 3) Diogenes mit der Laterne und ein kleiner Knabe, 4) Venus mit Amor in der Landschaft. 5) Die Verkündigung. 60) Der Herr und die Frau beim' Schach- spiel. 7) Eine Schäferscene in einer mit Gebäuden und Statuen ge- zierten Gegend. 8) Maria mit dem Buche hinter den sich lichku- senden Kindern. 9) Loth mit den Töchtern in der Felsenhöhle. 10) Magdalena in einsamer Gegend lesend. 11) Der Meister selbst im Schlafrocke und seine Frau mit drei Kindern. Den Grund bil- det ein geschmückter Garten. Dieses Bild ist 2 Fuss hoch. Früher sah man nur zwei Bilder von v. d. Werff in der Gallerie zu Dres- den, nämlich die Verkündigung Mariae, und Venus und Amor_ mit der Taube. Diess sind wahrscheinlich jene Gemälde, welche der Churfürst von der Pfalz 1710 dem König August von Polen schenkte, weil er den Künstler nicht nach Dresden lassen wollte,

Die Gallerie des Belvedere in Wien besitzt von v. d. Werff

nür das Bildniss eines vornehmen Mannes (1604), Kniestück an einem Postament.

In der Gallerie zu Schwerin ist das Bildniss des Künstlers, sitzend vor dem Tische, wie er lächelnd das Portrait seiner Frau in der Hand betrachtet. Das Gegenstück bildet das Bildniss der Frau v. d. Werff, welche ein Notenbuch durchblättert.

Übrigens finden sich noch viele Bilder im Privatbesitz, wo- runter vielleicht mehrere von Limborch, Sperling und P. Vander Werff sind. Früher wurde jedes porzellanartig behandelte Bild mit elfenbeinerner Carnation Ad. v. d. Werff 5ctaut't.

Stiche nach diesem Meister.

Da Ad. van der Werff's Werke fast nur Fürsten bezahlen konn- ten, und seine glänzenden Erzeugnisse in der vornehmen Salon- welt mit Stolz betrachtet wurden, so mussten sich weniger reiche Kunstfreunde mit Stichen nach seinen Werken begnügen. Die Stecher machten damit ebenfalls gute Geschäfte, und mehrere lie- ferten wirklich Gutes. Wir geben hier eine Auswahl, zugleich als Supplement zu dem Verzeichnisse der Gemälde,

Johann Wilhelm Churfürst von der Pfalz und seine Gemahlin., umgeben von den Jugenden. Grosses allegorisches Titelblatt von J. E. Haid, welcher einige Bilder der Düsseldorfer Gallerie gesto- chen hat. Schwarzkunstblatt, gr. imp. fol.

Der Herzog von Marlborough, Kniestück, gest. von P. von Guast, gr. fol.

Die Bildnisse in Larrey's Geschichte von England und Schott- land, gestochen von Vermeulen, P. van Gunst, C. Simonneae, Valk. Houbracken etc., fol. Der Tod des Abel. Prima mors, primi parentes, primi luctus. Nach dem Bilde in der Gallerie zu Turin von C. A. Porporati gestochen, gr. fol. Abraham und Hagar, nach dem Bilde in München für Pilot's Galleriewerk lith., gr. fol. — Die Verstossung der Hagar, in Aquatinta von J. Th. Prestel, Die Verstossung der Hagar, nach dem Bilde in Dresden von F. Jentzen für Hanfstängels Galleriewerke lith., gr. fol. Abraham mit Sara und Hagar, geschabt von R. Earlom, gr. fol. Loth mit seinen Töchtern, nach dem oben erwähnten Bilde in der Sammlung Georg IV. von England von W. S. Reynolds geschabt, roy. 4. Loth und seine Töchter, nach einem ehedem in Kiel befind- lichen Bilde von N. de Launay gest., fol. David, wie ihm Abigail die Bathseba bringt, in Schabkunst von V. Green, gr. fol. Joseph und Putiphar's Frau, gest. von Ingouf, fol. Salomon's Urtheil, in Aquatinta von J. Th. Prestel, gr. roy. Die Verkündigung, geschabt von J. E. Haid, gr. fol. Die Heimsuchung, von demselben, gr. fol. Die Geburt Christi, von demselben, gr. fol. Die Anbetung der Hirten, gest. von Thouvenin, fol. Die Anbetung der Hirten in der florentinischen Gallerie, von Beatiolini gestochen, roy. fol. Die heil. Familie, gest. von A. Cardon, nach dem Bilde der Mannheimer Gallerie, gr. fol. Die Ruhe in Aegypten, geschabt von P. van Bleck, gr. Die Ruhe der heil. Familie, nach dem Gemälde in der Gallerie zu München von F. Schöpfer zart pointirt, gr. 4. Die Madonna mit dem Kinde und Johannes, gest. von J. Canal. Dresdner Gallerie, gr. fol. — Die heil. Familie mit den beiden Kindern, welche ein Vogel- nest betrachten. Nach dem Bilde in Berlin von F. Schöpfer pointirt, fol. Die Heimsuchung Mariä, gestochen von V. Green in schwarzer Manier, für das Düsseldorfer Galleriewerk, gr. fol. Der Knabe Jesus unter den Schriftlehrern im Tempel, gest. von V. Green für dasselbe Werk, gr. fol. Der Heiland und die Samariterin. Macret sc. Cabinet le Brun. Christus am Kreuze, nach dem Bilde aus Düsseldorf von Green geschabt, gr. fol. Die Himmelfahrt Christi, von demselben geschabt, beide Blätter für das Düsseldorfer Galleriewerk, gr. fol. Die büßende Magdalena, nach dem Bilde aus Salzdahlum von C. Schröder pointirt, kl. fol. Die büßende Magdalena, nach dem schönen Bilde in München von W. Straucher lith., gr. fol. Die Magdalena in der Wüste, nach dem Bilde im Louvre von Halbou gestochen, fol. Eine andere Magdalena. La jolie Penitente, dediée aux Made- leines, gest. von A. le Grand, fol. Roman Charity. Cimon von seiner Tochter gesäugt, nach dem Bilde aus dem Cabinet Antrobus in London von V. Green geschabt, gr. roy. fol.

Paris und Oenone, geschabt von C. A. Porporati, gr. fol.

Das Urtheil des Paris: Aux Graces de l'Europe. Gest von C. Pechwell, gr. roy. fol.

Das Urtheil des Paris, gest. von M. Blot, gr. roy. fol.

Im späteren Drucke ist die Platte kleiner. ; Diana entdeckt die Schwangerschaft der Calisto, lith. von P. Oti, gr. fol.

Die tanzenden Nymphen, das Bild im Louvre, gest. von Gui- bert und Desnoyers für das Musée français, dann von Gaucher und Riquet, Petit, Bonneville, Lefort, gr. fol. und kleiner.

Pan unterrichtet die Nymphe im Flötenspiel, geschabt von V. D. Preissler, fol.

Die beiden zum Spiele der Flöte tanzenden Nymphen, in Mez- zotinto von E. Fisher, gr. fol.

Der Raub der Europa, gest. v. Vermeulen, qu. fol.

Jupiter und Io, gest. von F. Durmer, fol.

Die Badenden, gest. von P. Chenu, fol.

Drei spielende Mädchen, gest. von J. Massard, fol.

Der Eierverkäufer, gest. von N. de Launay, Gallerie Or- leans, fol.

Le Sentiment contraire à la pensée. R. Ingouf sc., 4.

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