Welte, Gottlieb, Maler und Radierer , wurde um 1745 in Mainz geboren, und von seinem Vater Anton unterrichtet. Später begab er sich nach Frankfurt a. M. , wo er die Landschaften des berühm- ten Schütz mit Figuren staffirte. Welte war ein geistreicher Künst-
- Pyramus und Thisbe. G. Welte fec. 1774. In Aquatinta übergegangen, 12.
- Gruppen von Genien in Wolken, G. Welte f., 12.
- Die Obstverkäuferin mit dem Kinde an der Bretterwand, neben ihr der Mann, G. Welte fec., qu. 8. Die schöne Sepiazeichnung von 1770 war in der Samm- lung des Grafen Sternberg-Manderscheid, |
- Ein Mädchen ins Bad steigend. H. Tischbein del., G. Welte ecit, 12.
- Das Spiel, Scene ländlicher Figuren in einer Landschaft, in Boucher's Manier. Gottl. Welte inv. et f., hl, fol.
- Die Ruhe, ähnliche Scene in einer Landschaft, und in der- selben Manier, id. inv. et f., kl. fol.
- Eine lustige Wirthshausgesellschaft mit Mädchen, G. Welte fec. , qu. 4.
- Eine Gesellschaft von Herren am Tische. Im Vorgrunde liebkoset einer ein Mädchen. G. Welte fec., kl. qu. 4.
- Der Gärtner mit dem Mädchen, G. Welte fec., 12.
- Ein liegender junger Mann neben einem stehenden Mäd- chen. G. Welte fec., qu. 12.
- Der Phantasie mit dem Mädchen. G. Welte f., 12.
- Die Kartenspieler, G. Welte f., qu. 8.
- Fünf Figuren bei einem Postumente, 12.
- Ein sitzendes Mädchen, welches das Knieband bindet. Freie Darstellung, qu. 12.
- Der Schäfer , G. Welte f., 12.
- Eine Folge von 12 Blättern mit Kindern, welche Beschäf- tigungen großer Leute nachahmen, auf dem ersten Blatte mit Soldaten spielenden Kindern: Differens Caprices des Enfans par G. Welte a Mayence, 12. und 8.
- Zwei schöne Landschaften in Friedrichsmanier. G. Welte f. H. 1/2. Br. 3 Z.
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