Weisshuhn, NICODEMUS, Goldschmid und Kupferstecher , geboren zu Pirna , war daselbst bis 1641 Meister, wendete sich aber dann nach Dresden , wo ihn die Zunft nicht aufnehmen wollte, bis endlich 1643 der Churfürst zu seinen Gunsten entschied. Im Jahre wurde er Hof-Goldarbeiter. Starb 1687. In der Frauenkir- che zu Dresden war seine Grabstätte. .
Weisshuhn stach mehrere Blätter in Kupfer, welche selten gewor- den sind, aber gerade nicht allgemeines Interesse haben.
Johann Georg I. , Churfürst von Sachsen , nebst seinen vier Söhnen zu Pferd, Andr. Gentsch exc; Dresd. 1632, Haupt- blatt, gr. fol. .
Johann Georg II. , Churfürst von Sachsen 1667, kl. fol.
Magdalena Sibylla, Gemahlin des obigen, kl. fol.
Gustav Adolph, König von Schweden , und seine Gemahlin Maria Eleonora, mit allegorischer Umgebung, qu. fol.
Vollkommenes Fraktur-Alphabet, Dresden 1607; fol. In spä- terer Auflage von 1690.
Die Vorschriftbücher von Heinrich Vogler, Dresden 1660
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