Weiskirchner oder Weisskirchner, Johann Adam, Maler,
arbeitete in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Grätz . Er mählte Bildnisse, darunter jenes des Kaisers Leopold II., welches E. Heinzelmann gestochen hat. Dann malte er auch historische und allegorische Darstellungen. In den Kirchen zu Grätz sind Al- tarbilder von ihm. Das Madonnenbild der Minoriten zu Mariä Hilf trägt die Jahrzahl 1611. J. Kauperz stach eine vom Satyr be- lauschte schlafende Venus, als Gegenstück zur Artemisia nach J. D. Terbusch, gr. qu. fol. B. Jilian stach nach ihm eine Allegorie
1700 am Leben.
Ein älterer Künstler dieses Namens, Wilhelm Weiskircher oder Weisskirchner, verzierte 1616 das Rathhaus in Salzburg mit histo- rischen und allegorischen Darstellungen. Des einen oder des an- deren Bildniss ist in der Gallerie zu Leopoldskron.
Um 1605 lebte ein Bildhauer Wilhelm Weisskirchner in Salz- burg, welcher als Künstler in Ansehen stand. Dieser war aus Steyer- mark gebürtig,
J. A. Weiskircher hatte einen Sohn, welcher als Bildhauer in Salzburg thätig war. Er lebte noch .
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_bly19Wlc3NgC