Webel, Friedrich, Kupferstecher , wurde 1813 zu Liestal bei Basel geboren, und begab sich 1835 nach München, um unter Professor Amsler sich der Stecherkunst zu widmen. Er stach da mehrere neue Blätter, wie zur Illustration der Werke Göthe's nach Kaul- bach, für Wolff's Conversations - Lexikon. Leipzig 1836, u. s. w. Im Jahre 1840 verliess er München , und ist wahrscheinlich jener gleichnamige Künstler, welcher in Paris folgende Blätter gestochen hat. Die beiden ersten erschienen im Verlage Artaria's in Mann- heim.
Diese beiden Blätter gehören in Gavard's Galleries hist. de Versailles, 5) Ecce homo, nach H. Holbein, 8.
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