Waxschlunger oder Wachsschlunger, Johann Georg, Maler, war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Regensburg , und dann zu München thätig. Er malte Landschäften mit Thieren, besonders Jagden und todtes Geflügel, ist aber weniger bekannt als sein Sohn Paul, welchem vielleicht Werke seiner Hand zugeschrieben werden. Das Todesjahr dieses Künstlers ist unbekannt.
Füssly jun. legt ihm eine Folge von 4 schön radierten Blättern bei, welche Jagdhunde mit todtem Wild, Vögeln u. s. w. darstel-
Eine Gruppe von fünf Jagdhunden bei alten Bäumen. Unten neben dem liegenden Hunde J. G. W. verkehrt. H. 5 Z. 2 L., Br. 7 Z.
Der Eber, welcher sich gegen drei Hunde vertheidiget, rechts ein hoher Baum. In der Mitte unten: J. G. Waxschlunger fec. In der Grösse des obigen Blattes,
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