Watteau (Vateau, Wateau), Antoine, Maler geboren zu Valenciennes 1684, war der Sohn eines Dachdeckers, und kam als Knabe zu einem Anstreicher in die Lehre. Hierauf nahm sich ein Theatermaler seiner an, welchen er 1702 als Gehülfe nach Paris begleitete. Nach Abreise desselben sah sich Watteau gezwungen, für einen Bildertrödler Dutzende kleiner Bilder zu malen, bis er endlich die Aufmerksamkeit des Malers Claude Gillot auf sich zog, welcher ihn freundschaftlich in alle Geheimnisse einweihte, so dass Watteau's Bilder bald von jenen des Meisters nicht mehr zu unterscheiden waren. Gillot soll darüber nicht gleichgültig gewesen seyn, und deswegen den Schüler dem Decorationsmaler Claude Audran empfohlen haben, welchem er die Figuren malte. Wie dem auch sei, Watteau's Talent überflügelte beide, und Gillot vertauschte den Pinsel mit dem Stichel, da er sich zurückgesetzt sah. Watteau behauptete jetzt als Maler lustner Grazie und muthwilliger Spiele ein weites Feld, und gab zuletzt selbst die Kleidermode an. Jede Dame wollte à la Watteau geputzt seyn, wenn sie den Salon betrat, so dass seine Gemälde das weibliche Modejournal des Jahrhunderts Ludwig XIV. bilden. Doch auch die galanten Männer ahmten die phantastische, theatralische Mode nach, welche Watteau vorgezeichnet hatte, und gefielen sich in dem kokettierenden Wesen, mit welchem der Künstler in seinen Salon-, Ball- und Schäferstücken die Modewelt bezauberte. Keiner konnte muthwillige Spiele und verliebte Schwänke anziehender malen, als er, und wenn man auf die zierlichen, feinen Gesichter der Damen sieht, welche sich in der buntgekleideten Gesellschaft bewegen, möchte man glauben, das Zeitalter Ludwig XIV. habe lauter Schönheiten erzeugt. Lust und Tanz, ländliche Feste und Schauspielscenen, Serenaden und Possen in hundertfachen Formen wechseln in Watteau's kleinen Bildern, und geben eben so viele Sittengemälde seiner frivolen Zeit. Man fand in Paris kein ansehnliches
In der Versteigerung der Sammlung des Grafen Morny, wel- che 1848 in London stattfand, wurde ein Bild, »Les champs ely- sée,« mit drei Figuren (16} Z. hoch, und 12} Z. breit) mit 900 Pf. St. bezahlt. Der Käufer war Marquis von Hertford. Ein zwei- tes, grosses Bild des Meisters, ebenfalls Les champs Élysées be- titelt, wurde von demselben für 1050 Pf. St. erstanden. Dieses Bild war früher in der Sammlung des Cardinals Fesch, und wird mit einem zweiten, welches unter dem Titel »Le Rendez-vous de chasse« bekannt ist, zu den Hauptwerken des Meisters ge- zählt. Das Gemälde des Marquis v. Hertford zeigt eine Gesellschaft von Herren und Damen in einer reizenden Landschaft mit gros- sen Bäumen. Einige sind in Conversation begriffen, andere er- heben sich, und schon hat ein Paar bei der ländlichen Musik den Tanz begonnen. Die mehr als ein halbes Jahrhundert ver- heisserten Bilder dieses Meisters sind nicht mehr häufig, da we- gen der Missachtung früherer Zeit viele schadhaft wurden, und ganz zu Grunde gingen. In England fanden sie freundlichere Auf- nahme als in Frankreich, und daher sind sie jetzt in letzterem Lande am seltensten, weil gerade von da aus das Verdammungs- Urteil darüber erging. Das Museum des Louvre bewahrt nur ein Gemälde von ihm, die Einschiffung nach der Insel der Cythera, das berühmte Bild, welches dem Künstler 1717 die Thore der Aka- demie öffnete. Es gehört zu den grössten Werken des Meisters, welche aber nicht gerade am höchsten stehen. Auch in den Gal- lerien zu St. Petersburg, Madrid, Wien, Berlin, München, Dres- den, und in Privatsammlungen kommen noch Gemälde von ihm vor. Kein früherer französischer Maler hat mit mehr Geist und Feinheit, und mit so viel Sinn für Harmonie und Lichtwirkung Zustände aus dem geselligen Leben der höheren und mittleren Stände geschildert, als Watteau. Die meisten Bilder athmen Freude und Vergnügen, und die liebenswürdigste Courtoisie. Die galante Geziertheit seiner schönen Damen, und seiner jungen Modemänn- ner ist jetzt nur mehr Pedanten anstössig, und wenn die Decenz gerade nicht immer im hohen Grade beobachtet ist, so beleidigen diese Bilder doch nie das Schamgefühl. Das Damencostüm dama- liger Zeit gibt allerdings dem Nackten grossen Spielraum, da Wat- teau seine Coquetten im Ballanzug einführt. An diesem bizarren, aber immerhin geschmackvollen Aufputz wurde am meisten ge- kelt, die verschiedenen Seidenstoffe in ihren brillanten Farben sind aber so schön und meisterhaft gemalt, dass man ihre Auswahl be- wundern muss. Die Männer erscheinen gewöhnlich im Costüm des alten italienischen Theaters, nicht selten ohne komischen An- strich, sie passen aber für die Welt, in welcher die Schönen er-
Watteau wurde 1717 Mitglied der Akademie in Paris, unter dem Titel eines »Peintre de fêtes galantes du Roi,« da zu jener Zeit die Genremalerei keine Abtheilung hatte. Ludwig XIV. musste daher einen Titel gestatten. So wissen wir von einem Dessinateur des ballets du Roi, und von einem Dessinateur des menus plaisirs du Roi, bis endlich zu Anfang unsers Jahrhunderts die Peinture de Genre eine eigene Abtheilung fand. In der letzten Zeit seines Lebens besuchte Watteau auch England, allein wie Fiorillo wissen will, nur um in London den Leibarzt Dr. Mead zu consultiren. Überhäufte Arbeiten hatten seine Gesundheit zerstört. Er starb 1721 zu Nogent-sur-Marne im 37. Jahre. Sein von ihm selbst gemaltes Bildniss hat Tardieu gestochen. Auch Boucher, L. Crepy Jun. und B. l'Epicie haben sein Portrait gestochen. Bei d'Argens- ville kommt es Tom. IV. p. 404 vor.
Stiche nach diesem Meister.
Die Anzahl der Blätter nach Zeichnungen und Gemälden von Watteau ist sehr gross, und sie rühren von den vorzüglichsten Künstlern der französischen Schule her.
Figures de differents caracteres, de paysages et d'études, des- sinees d'après nature par A. Watteau, Peintre du Roi etc., gravées au burin par des plus habiles Peintres et Graveurs du Temps.- Tirées des plus beaux Cabinets de Paris. 2 Tomes avec 350 Planches. Paris chez Audran et F. Chereau, gr. fol.
Dieses seltene Werk enthält alle Nachbildungen der geistrei- chen Skizzen Watteau's. Von F. Boucher ist das schöne Bildniss des Meisters, und dann radirte dieser Künstler auch noch meh- rere andere Blätter. Weitere Mitarbeiter sind die Maler B. C. Tre- moliere, N. Vleughels, N. C. Silvestre, und die Stecher: E. Jeaurat, N. Larmessin, J. E. Liotard, L'épicie, C. Moireau, C. N. Cochin, B. und J. Audran, P. Dupin, Dupuis, Aliamet, P. le Bas, G. Scotin, Graf Caylus, Surugue, N. Tardieu, S. Thomassin und Andere, welche sich nur durch die Anfangsbuchstaben bezeich- net haben. Auf den meisten Blättern steht Wattea u, doch sind sie nicht von ihm radirt. Die erwähnten zwei Bände zeigt R. Weigel an, nach d'Argensville scheint aber noch ein dritter vorhanden zu seyn. Im Catalog Brandes wird der Inhalt der beiden ersten Bände detaillirt. Er kennt keinen dritten. M. d'Argensville geht indessen auf eine Aufzählung der Blätter nicht ein, sondern sagt nur, dass sein Werk drei Foliobände mit 563 Stichen bilde. Der erste Band, mit obigem Titel, enthält nach seiner Angabe 130 historische Com- positionen, die beiden anderen umfassen 350 Capricen, darunter 16 Landschaften, 30 chinesische Figuren und 53 Blätter mit Or- namenten und Windschirmen.
In neuester Zeit haben auch die Engländer ein Augenmerk auf ihn gerichtet. Von 1840 an erschien folgendes Werk in 10 Theilen mit lithographirten Blättern:
The ornamental designs of Watteau, London, J. Weale and Ackerman, fol. Diese Ornamente, wahrscheinlich Copien nach den
Baume. Thommassin C., F. fol., Watteau, Antoine. oben erwähnten Blättern, erschienen unter Begünstigung der Commission zur Emporbringung der schottischen Manufakturen. » » Watteau : /; » P. P. Rubens; Büste mit Hut, ähnlich dem Bilde in München, Watteau del. Demarteau sc. In Kreidemanier, fol. Antoine de la Roque —, sitzend in einer Landschaft von den Attributen der Wissenschaften umgeben. Lepicie sc., gr. qu. fol. Das Bildniss des Vaters unsers Künstlers, radirt von Boucher, fol. J. B. Rebel, Cammer-Compositeur Ludwig XIV. Moyreau sc. fol. Ludwig XIV. legt dem Herzog von Burgund als Kind den Cordon bleu um, Hofscene im reichen Costum, N. de Larmessin sc., gr. qu. fol. Watteau und N. H. Tardieu in einer Landschaft, Letzterer das Violoncell spielend: Assis, aupres de Toy, sous: ses charmans om- brages etc. N. H. Tardieu sc., gr. fol. Im ersten Drucke vor der Schrift, Die heil. Familie Maria mit Joseph und dem Kinde in einer Landschaft. J. R. du Bos sc., gr. fol. Der heil. Anton in der Höhle, knieend. L. Jacob sc. 1725, fol. Der Triumph der Ceres, reiche Composition mit schöner Gar- tenumgebung. Nach dem Bilde aus dem Cabinet Pourray vorp F, Cherau gestochen, gr. roy. qu. fol. Die Entführung der Europa, P. Aveline sc., gr. qu. fol. L'embarquement pour l'isle de Cythere, figurenreiches und lebendiges Bild, ehem im Cabinet Juliennes, jetzt im Museum des Louvre, Tardieu sc., s. gr. roy. qu. fol. Es gibt schöne Aetzdrücke, L'accordée de village, reiches und treffliches Bild aus dem Cabinet Juliennes, N. de Larmessin sc., s. gr. roy. qu. fol. La musique de village, reiche Composition nach dem Bilde in Cabinet La Faye. C. N. Cochin sc., s. gr. roy. qu. fol. Les enfans de Bacchus. Fessard sc., gr. qu. fol. Les amusements de Cythere. L. Surugue sc., gr. qu. fol. L'Amour au Theatre italien, Nachtscene aus Rosnel's Cabinet. C. N. Cochin sc., s. gr. roy. qu. fol. La Musette, Gruppe Tanzender in einem Park, nach dem Bilde aus Stiemar's Cabinet von Moyreau gestochen, gr. qu. fol. La proposition embarrassante, N. Tardieu sc., gr. qu. fol. Les plaisirs pastorales. N. Tardieu sc., gr. qu. fol. Les champs élysées, N. Tardieu sc., gr. qu. fol. Le Concert champêtre. B. Audran sc., gr. fol. Gesellschaft von Männern und Frauen unter einem grossen » Les agréments de l'été. J. Joulin sc., gr. fol. Retour de guinguette, P. Chedel sc., gr. qu. fol. Le Bosquet de Bacchus. N. Cochin sc., gr. qu. fol. La perspective. J. Crepy sc., gr. qu. fol. L'occupation selon l'âge, C. Dupuis sc., gr. qu. fol. La chute d'eau. J. Moyreau sc., gr. qu. fol. La départ de garnison. J. S. Ravenet sc., roy. fol. La Famille, Gruppe von drei Figuren unter Bäumen. Nach dem Bilde aus T. Tillet's Cabinet von P. Aveline gestochen, gr. fol. Leçon d'Amour, Gruppe von fünf Figuren in landschaftliche Umgebung. Ch. Dupuis sc. 1734, qu. fol. L'amour paisible, Gruppe von sechs Figuren bei einem Brun- nen, Baron sc., qu. fol.
La danse paysanne; Gruppe von sieben Figuren, nach dem Bilde aus dem Cabinet. Monmerque. B. Audran sc., gr., fol. Amusements champetres. B. Audran sc., gr. qu. fol. Rendez-vous de chasse. M. Aubert sc., qu. roy. fol.; Retour de Chasse, sitzende Dame mit einem Herrenhut. B. Audran sc., gr. fol. a 7
Harlequin mit einer Dame in Unterhaltung, rechts Pantalon; bei einer anderen Dame. Thomassin sc. 1725, fol.
Comediens francais, Gruppe von fünf Figuren. J. M. Liotard sc., fol.
Comediens italiens. P. Simonneau sc., fol.
Comediens italiens, vier Figuren im Garten, B. Baron sc., gr. qu. fol.
Im ersten Drucke vor der Schrift.
Depart des comediens italiens en 1697. L. Jacob dc., gr. qu. fol.
La game d'amour. P. le Bas sc., qu. fol.
Tete a tete, Gruppe von zwei Figuren in einer Landschaft, B. Audran sc. kl. fol.
Concert italien, halbe Figuren. Thomassin sc., kl. fol.
Les Coquettes; halbe Figuren. Thomassin sc., kl. fol.
Les deux cousins., B. Baron sc., gr. qu. fol.
Le Conteur, nette Gruppe. C. N. Cochin sc., kl.-fol.
La Villageoise, Bäuerin durchs Wasser gehend. Aveline sc., kl. fol.
Le Lorgneur, Scene in einer Landschaft, G. Scotin, sc., gr. fol. La Lorgneuse, ähnliche Scene. Id. sc., gr. fol.
Les entretiens badins, B. Audran sc., qu. fol. Promenade sur les remparts. M. Aubert sc., qu. roy. fol. Retour de Campagne. N. Cochin sc., gr. qu. fol.
Camp volant; Id. sc., gr. qu. fol.
Fetes Venitiennes. L. Cars sc., gr. fol.
La diseuse d'aventure. Cars sc., gr. fol.
Escorte d'equipages. Cars sc., gr. fol.
La Peinture, ein Affe als Maler. Desplaces sc., kl. fol.
Les singes de Mars, satyrisches Verzierungsblatt. J. Moyreau sc., gr. fol.
Ein Gemälde mit eingeschobenen Vorschnitten zu Zimmerverzierungen, J. Wagner sc., gr. fol.
Die vier Jahreszeiten in mythologischen Gruppen. Gest. von B. Audran, Faissar (Fessärd), R. du Bos und L. Desplaces, gr. fol.
Die vier Jahreszeiten, mit Figuren in italienischen Landschaften. Gest. von Brillon, Moyreau, J. Audran und N. de Larmessin.
Figures francaises et comiques, nouvellement inv. par M. Wat- teau. Acht seltene Blätter von Gochin, Desplaces und Thomassin, 8.
Diese Blätter wurden 1731 von G. Konder und A. copirt, aber - mit Zusätzen, 8.
Die Blätter mit Costümfiguren und Ornamenten,
Eigenhändige Radirungen,
Huber und Rost legen diesem Meister eine Folge von 412 Mo- defiguren bei, wovon aber nur 7 demselben angehören. Die übri- gen sind von Thomassin, Desplaces, und Jeaurat. Auch einen Zug von Rekruten schreiben sie mit Unrecht dem Watteau zu. Er ist von F. Boucher radirt. Robert Dumesnil, P. gr. fr. II. 182 be- schreibt Watteaus Radirungen.
Diese Blätter erschienen unter einem verzierten Titelblatt mit der Schrift:
fortes par les élèves de Watteau et terminés au burin par Thomas- sin le fils, fol. 171
Livre II; der Adresses Se vend chez Thomassin, rue St. Jacques
à Paris. |
I.- Mit der Adresse von Duchange et Jeaurat, II, Mit jener von Hecquet.
III, Mit der Adresse von Joullain, ,
1—171) Die Figuren von Watteau selbst geistreich radiert, in fol- genden Abdrücken:
- Reine Aetzdrücke. Äusserst selten.
Il. Mit dem Stichel vollendet. Links unten im Rande: Watteau inv. et fecit, rechts: Thomassin fils scul. Sehr selten. III. Ohne die Worte: Thomassin fils scul. Selten.
IV. Mit der Adresse im Rande: A Paris chez Hecquet rue St. Jacques à S. Maur, oder: à l'image S. Maur C. P. R. Die üb- lichen Abdrücke.
V, Der Namen Watteau's, und die Adresse von Hecquet fehlt.
An ihre Stelle wurde jene von Joullain gesetzt. Diese Ab-
drücke sind häufig.
- Der Mann, welcher sich im Parke an ein Piedestal lehnt.
H. 4 Z. 4 L. mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 7 L.
- Der Spaziergänger, er mit der rechten Hand in der Weste, H.
4 Z. mit 9 L. Rand, Br. 2 Z. 8 L.
- Der junge Mann im Hute, welcher den Arm auf ein Bassin
stützt, H 4 Z. 5 L. mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 7 L.
- Der Spaziergänger im Profil, mit dem Federhut auf dem
Kopfe. H. 4 Z. 6 L. mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 7 L.
- Die Dame mit schwarzem Schleier nach links. H. 4 Z. 5 L.
mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 8 L.
- Die Frau vom Rücken gesehen im Grunde bei Häusern.
H. 4 Z. 4 L. mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 7 L.
- Die sitzende Dame mit dem Fächer am Piedestale. H. 4 Z.
5 L. mit 4 L. Rand, Br. 2 Z. 7 L.
- Die italienische Schauspielergruppe, Fünf halbe Figuren der
alten Comödie scheinen sich vor dem Publikum zu empfeh-
len.' Links ist der Harlekin in Betrachtung. Am Rande un-
ter der Linie: Peint et grave à l'eau-forte par Watteaux, et
retouche au burin par Simmoneau l'aîné. Im Rande stehen
8 französische Verse, und noch tiefer liest man: A Paris,
chez Sirois sur le quay Neuf aux Armes de France, C. P.
R. H. 11 Z. mit 10 L. Rand, Br. 7 Z. 5 L.
*) Die übrigen Blätter dieser Folge sind von anderer Hand,
links im Rande mit Watteau del. bezeichnet.
- Der oben erwähnte Titel mit der Cartouche, gest. von Tho-
massin fils.
Die Dame mit dem Fächer im Sessel. Thomassin fils sculp.
Der vor dem Baume auf der steinernen Bank sitzende Mann,
Deplace sculp.
Die Pilgerin mit dem Stabe. Jeaurat sculp.
Der Tablettkrämer. Er sitzt mit der Casette auf den Knien,
Jeaurat scul.
- Zug von Recruten und Soldaten, die zur Armee abgehen, qu. fol. Dieses Blatt legt Rost VII. 47 irrig dem Watteau bei. Es ist von F.-Boucher radirt.
- Ein Fusssoldat mit dem Gewehr unter dem Mantel, nach links. Rechts unten: A. 241, rechts: W. 8. Dieses Blatt wird ebenfalls dem Watteau beigelegt. Ro- bert Dumesnil kennt es nicht, und es rührt wahrscheinlich nicht von dem Künstler her. —
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