Ward, William

Ward, William, Kupferstecher zu London , der Sohn des obigen Künstlers, erhielt schon als Knabe von zwölf Jahren die silberne Medaille der Gesellschaft der Künste für seine Federzeichnung der Madonna della Sedia, und brachte es bald auch im Mezzotinto - stiche zu einer seltenen Geschicklichkeit. Besonders schön sind seine Bildnisse, vorzüglich jene nach Reynolds und Jackson. Zur Übertragung der Porträts von Th. Lawrence war seine Manier weniger geeignet, da sie die ausnehmende Zartheit derselben nicht wieder gibt. Dieser treffliche Künstler starb zu London im Wahnsinn, etwa 40 Jahre alt.

  1. Sir Robert Thomas Wilson, nach W. Pickersgill, Mezzo- tinto, fol.

  2. G. Caning, nach Th. Stewartson, Mezzotinto, fol.

  3. Thomas Moore, nach Malvany, fol.

  4. John Jackson, nach Jackson, Mezzotinto, fol.

  5. Garrick in the Green room, nach Hogarth, Mezzotinto, fol.

  6. The Marriage of St. Catherine, nach A. van Dyck's Bild in der k. Gallerie in Buckingham-Palast, für die Royal Gal- lery of Pictures etc. London 1830, roy. 4,

  7. The golden age, nach Jackson, fol.

  8. The mischievous boy. Ein junger Mensch quält ein Mäd- chen, fol.

  9. Einige Blätter in dem Werke: The gems of art, 4,

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