Wakkerdak, P. A., Kupferstecher , ist nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. Er arbeitete um 1720 in schwarzer Manier, und daher gehören seine Blätter in die frühere Periode der Erfin- dung dieser Kunst. Sie sind sehr schön behandelt, und von gros- ser Wirkung. Einige sind auch in Bister gedruckt, und alle ge- hören zu den Seltenheiten.
Kenon Simon Hasselaer. P. A. Wakkerdak fecit, kl. fol.
Bildniss eines Mannes, nach J. Stolker, kl. fol.
Das Mädchen mit dem Wasserkrug in einer Nische. Wak- kerdak fecit, 4.
Der Knabe mit der Nachtmütze auf dem Kopfe. P. A. Wak- kerdak fec., 4.
Ein Mann mit der Guitarre, halbe Figur nach G. Metzu,
P. A. Wakkerdak fecit, kl. 4.
Ein aufgehängter Birkhahn und anderes Geflügel, von ver- schiedenem Vögelfutter umgeben, im Hintergrunde eine Säule, Nach W. Ferguson. P. A. Wakkerdak fec. et excud., fol.
Jagdgeräthschaften und Vögel auf einem Tische, 4.
Dieses Blatt kennt L. de Laborde, Hist. de la manière ' Noire, p. 201, und wir glauben nicht, dass die vorher- gehende Darstellung gemeint sei.
- Der Jagdhund, P. A. Wakkerdak fec., qu. 4.
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