Victor, Jakob, Maler, der Zeitgenosse des obigen Meisters, ist nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt, so dass man sogar an seiner Existenz zweifelte, oder ihn mit Jan Victor für eine Person hielt. Selbst die Verfasser der Geschiedenis der Vaderlandsche Schilderkunst I. 106. kommen mit ihm nicht zurecht. Urkundlich wird für ihn ein Bild aus der Sammlung des dänischen Conferenzrathes F. C. Bugge (Catalog von O. J. Rawert), welches eine Landschaft mit Wald und Wasser vorstellt, belebt mit Gänsen, Hühnern und Enten, und bezeichnet: Jacomo Victor. In diesem prachtvollen Bilde sind alle Vögel in Lebensgrösse und mit täuschender Wahrheit gemalt. Victor tritt hier mit den bedeutendsten Werken eines Hondekoeter und Weenix in Concurrenz. Aus der Bezeichnung, und aus der Art zu malen geht hervor, dass der
Thomas, H., Maler von Rostock , machte um 1805 seine Studien in Berlin , und liess sich daselbst als ausübender Künstler nieder. Er malte Landschaften und Seestücke. Auch Copien nach vorzüg- lichen Meistern seines Faches hinterliess er. Starb um 1834
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