Vauchel, Theophile

Vauchel, Theophile, Maler, wurde um 1803 zu Paris geboren, und von Abel de Pujol unterrichtet, bis er an Hersent einen wei- teren Meister fand. Im Jahre 1827 mit dem zweiten grossen Preise beschenkt, ging er nach Rom , wo jetzt der Künstler strenge histo- rische Studien machte. Seine Himmelfahrt Mariä war 1834 ei- nes der schönsten Werke des Salons in Paris , und Landon gibt es in den Annales du Salon desselben Jahres im Umriss. Ein spä- teres Bild stellt den Tod der Maria dar, eben so schön in Zeich- nung und Composition, als das genannte. In der Capelle der Peerskammer zu Paris sind Deckenbilder von ihm, die Evangeli- sten und acht Engel vorstellend, und gemalt. Im Hötel de Ville daselbst sind Genien von ihm gemalt, welche die Namen der grossen Männer Frankreichs entrollen.

Dann finden sich von Vauchel auch treffliche Genrebilder , welche noch grössere Beachtung verdienen als seine historischen Arbeiten.

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