Vallin, Jean, Maler zu Paris , wurde um 1770 geboren, und unter uns unbekannten Verhältnissen zum Künstler herangebildet. Er machte sich schon um 1800 durch schöne Zeichnungen bekannt, welche in Tusche oder Wasserfarben ausgeführt sind. Dann co- pirte er einige Bilder von Poussin, welchen sich Vallin zum Vor- bilde nahm. Als wohlgerathen nennt man eine Sündfluth nach jenem Meister. Von 1804 — 1827 sah man auf den Salons in Paris eine grosse Anzahl von Gemälden von ihm, historische Darstellungen, Landschaften und Portraits. Die meisten Darstellungen sind der griechischen Mythe und Geschichte , andere dem französischen Mittelalter entlehnt. Um das Feld kennen zu lernen, welches der Künstler nach der Weise der älteren französischen Schule bebaute,
Von Bildnissen nennen wir jenes des Dr. Forlenze, Chirurgien- Oculiste et de etablissements de bienfaisance de l’Empire française, 1808 von Gautier gestochen. Vallin starb um 1834.
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