Turpin, Bildhauer, ist aus Tatian bekannt, der in der Orat. adv. Graecos LV. 121 diesem Künstler ein Bild der Lais beilegt. Vi- conti, Iconographie grecque I, 318 gibt ein Bildniss dieser Hetäre, laubt aber, dass ein Gemälde zu Grunde liege. Raoul-Rochette, fette nach Mr. Schorn, p. 410, findet es wahrscheinlicher, dass eine Statue in Bronze vorhanden gewesen, da Tatian bei anderer Ge- legenheit von solchen Standbildern spricht.
Turpinus Labeo, ein Venediger von Geburt und römischer Rit- ter, war Maler, und lebte zur Zeit des Plinius, um das Jahr 50 n. Ch. In Verona waren schöne Wandmalereien von ihm. Er malte mit der linken Hand, was Plinius von keinem anderen Künstler wusste,
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