Trautschold, Wilhelm

Trautschold, Wilhelm, Maler von Berlin , stand daselbst um 1832 unter Leitung des Professors Herbig , und hatte schon bedeu- tende Uebung erlangt, als er sich zur Fortsetzung seiner Studien nach Düsseldorf begab. Er fand da an Schadow einen Lehrer, unter dessen Leitung er in der historischen Composition grosse Fortschritte machte, zog aber zuletzt das Genre vor, in welchem sich Trautschold mit Freiheit und natürlichem Humor bewegt. Seine Volksscenen, denen wir öfters in der Schenke begegnen, zeichnen sich durch Wahrheit und Lebendigkeit der Auffassung aus. Dazu kommen dann auch mehrere historische Bilder, Thierstücke und Landschaften mit Staffage verschiedener Art. Sehr bedeutend ist die Zahl seiner Bildnisse, welche sich durch lebendige und charakteristische Auffassung auszeichnen. Jenes des berühmten Chemikers Liebig in Gießen wurde von E. Rauch gestochen,

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