Templum honoris, grosse These mit einem Prälaten

Templum honoris, grosse These mit einem Prälaten, der die Dedication hinnimmt. Die Religion, die Künste und Wissenschaf- ten sind durch allegorische Figuren dargestellt. Gest. von M. Küssel.

Grosse These mit einem Gerichtssaale und dem Richter , von der Gerechtigkeit und der Klugheit umgeben. Gest. von P. Kilian.

Grosse allegorische Darstellung. Prometheus belebt mit dem göttlichen Feuer die Statue, Pandora reicht dem Epimetheus die verhängnissvolle Büchse, welcher sie zum Verderben öffnet. Deu- calion mit Pyrrha, wie sie Steine werfen.

Grosse Vignette mit vielen allegorischen Figuren, grössten- theils in phantastischer Gestalt. Gest. von C. A. Wolfgang, 4.

Landschaft mit Felsen und zwei Wanderer, Gest. von G. A. Wolfgang, 4.

Landschaft mit einem Hirten an der antiken Fontaine, gest. von demselben, gr. qu. 8.

Dieselbe Landschaft mit Aenderung, und schönen Fernen, ge- stochen von B. Zech, gr. qu. 8.

Eine Folge von vier Landschaften mit dem Titel: Bella Bella, auf dem ersten Blatte. Am Fusse der Fontaine ruht Herkules. Das zweite Blatt stellt eine wilde Gegend mit dem Panther dar, der ein Schwein verfolgt. Das dritte zeigt einen Leoparden, der einen Hund zerfleischt. Das vierte eine Löwin, wie sie eine Kuh erwürgt. Gest. von G. A. Wolfgang , gr. 4.

Eine Folge von 16 Blättern mit Ruinen, unter dem Titel: Ruinarum harum Inventori D. Jonae Umbach Pictori, insigni hac aqua forti ducta tentamina D. D. Bernardus Zech, fol.

Ein Plan von Augsburg , gest. v. M. Haffner.

Eigenhändige Radirungen.

Umbach hat eine Anzahl von 200 Blättern radirt, meistens im kleinen Formate. Sie sind leicht und geistreich behandelt, aber grösstentheils selten zu finden. In der Winkler'schen Sammlung war fast das vollständige Werk des Künstlers. Eben so zahlreich waren dessen Blätter in der Sammlung des Grafen Sternberg, und im Rigel'schen Cabinet. Die meisten sind mit dem Namen des Künstlers (J. Umbach) bezeichnet, andere mit einem Monogramme oder mit den Initialien J. V. I. und F. Die ersten Abdrücke sind vor der Adresse: C. P. S. C. M. Haered, Jer. Wolfij ex. C. A. V. Das Format ist unter 12., 12. in die Höhe oder in die Quer, 8., 12. in die Höhe oder in die Quer, die wenigsten Blätter sind 4.

Alt- Testament.

  1. Abels Tod. Mit dem Namen, Jon. Umbach fec. kl, qu. 8.

  2. Cain flieht vor Gott. Mit dem Namen, 8.

  3. Der Einzug der Thiere in die Arche. Jon. Umbach fec. qu. 8.

  4. Die Sündfluth, das seltenste Blatt des Meisters, Jon. Um- bach fec., qu. 8.

  5. Das Opfer Abrahams. Mit dem Namen, 8.

  6. Daniel unter den Löwen. Mit dem Namen, 8.

  7. Jonas aus dem Bauchc des Walffisches geworfen. Jon. Um- bach fec., qu. 8.

  8. Der Schatten Samuel's. Sehr selten, 8.

  9. David sitzend mit Goliath's Haupt. Jonas Umbach fec. 8.

  10. David auf den Knien, und der ihm die Strafe des Himmels erkündende Engel. Jonas Umbach fec. kl. 4.

  11. Elias in der Wüste. Mit dem Namen, 3.

  12. Jakob hütet die Schafe des Laban. Oval qu. 8.

  13. Jakob's Rückkehr nach Canaan, qu. 38.

  14. Susanna und die Alten, in vier verschiedenen Darstellun- gen, wie im Catalog Ri al bemerkt ist. Sie ist dargestellt, wie sie die Alten belauschen und angreifen, 12. und 8.

  15. Bathseba im Bade. Jonas Vmbach fec, qu. 12.

Neues Testament

  1. Die Verkündigung Mariä, 12.

  2. Der Besuch der Elisabeth , 12.

  3. Die Geburt Christi. Das Innere eines Stalles. Sehr selten, 16.

  4. Die Geburt Christi, 8;; .

  5. Die Anbetung der Hirten. Rund 12.

  6. Die Anbetung der Hirten. Eines der schönsten und selten- sten Blätter des Meisters. Die Betrachtung geht vom Kinde

  7. Maria unter einem Baume das Kind säugend, schönes Blätt- chen , welches oft für Maria gilt, 8.

  8. Das Jesuskind in den Armen des Joseph, ganze Figur, 12.

  9. Jesus und Johannes als Kinder, qu. 12.

  10. Maria betrachtet das schlafende Jesuskind in der Wiege, 12.

  11. Jesus auf dem Schoosse der Maria stehend, in einer strah-

lenden Glorie, 12.

  1. Maria mit dem Kinde, die Köpfe beider mit Strahlen um-

  2. Maria mit dem Kinde auf dem Schoosse am Fusse des Bau- mes, dabei Johannes, der den kleinen Jesus liebkoset, und St. Joseph, ganze Figuren, 12

30). Dieselbe Darstellung in halben Figuren , 12:

  1. Die heil. Familie mit Johannes, der dem Kinde den Fuss küsst, qu. 12. .

  2. Die heil. Familie mit Johannes, wo dieser die Rechte auf das Lamm legt, qu. 12.

  3. Die heil. Familie mit- Joseph, der den Brei bereitet, 12.

  4. Die heil. Familie, wo Jesus das Lamm des Johannes lieb-

  5. Die heil. Familie, wo das Kind die Mutter liebkoset, wäh- rend Johannes es betrachtet, 12.

  6. Die heil. Familie, wo Johannes das Lamm auf dem Schoosse der Maria hält, 12.

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  1. Die heil. Familie mit Johannes, dabei ein Esel mit erhobenem Kopfe, 12.

  2. Die heil. Familie mit Johannes an einer Säule, 12.

  3. Die heil. Familie, wie Maria den rechten Fuss des Kindes hält, 12.

  4. Die heil. Familie, wie Maria dem Kinde Früchte reicht, 12.

  5. Die heil. Familie, wie Maria das auf dem Schoosse sitzende Kind liebkoset, 412.

  6. Die heil. Familie mit Johannes, wo Joseph sich an den Baumstamm lehnt, 12.

  7. Die Vorbereitung zur Flucht nach Aegypten, 12.

  8. Die Rückkehr von Aegypten, 8. R

  9. Dasselbe: Flucht nach Aegypten, mit zwei begleitenden Engeln,

  10. Dasselbe: Ruhe auf der Flucht, wo Engel das Kreuz bringen. Dasselbe, 12.

  11. Ruhe auf der Flucht. Joseph reicht dem Kinde Datteln, kl. 12.

  12. Ruhe auf der Flucht. Maria hält den rechten Fuss des Kin- des, links ein Korb, qu. 8. -

  13. Jesus in der Wüste, 12.

  14. Die Taufe Christi, kl. 8.

  15. Christus und die Samariterin am Brunnen, qu. 8.

  16. Christus und Petrus auf dem Meere, qu. 8.

  17. Die Erweckung des Lazarus, 12.

  18. Der Tod des heil Joseph. Seltenes Blatt, 12.

  19. Die Parabel vom barmherzigen Samariter, in geistreich und poetisch aufgefassten Momenten, 7 Blätter qu. 8., 2 andere lang 8.

  20. Die Verklärung Christi, 12.

  21. Christus am Oelberg, in 5 verschiedenen und geistreichen Compositionen, 8.

  22. Christus zur Geißlung geführt, 8.

  23. Die Geißlung Christi, in zwei verschiedenen Compositionen, 8.

  24. Die Verspottung Christi, 8.

  25. Christus dem Volke vorgestellt, 8.

  26. Ecce homo, Christus mit dem Rohre, 8.

  27. Christus leidend am Fusse des Kreuzes, 8.

  28. Der gegeißelte Heiland von zwei Engeln umgeben, die seine Bande lösen, qu. 8.

  29. Christus ermattet an der Säule liegend. Jonas Umbach fecit Augusta, qu. 8.

  30. Christus nach der Geißlung an der Säule sitzend, kl. 8.

  31. Christus auf dem Kreuze sitzend, halbe Figur, 8.

  32. Christus das Kreuz tragend, halbe Figur, 8.

  33. Christus als guter Hirt mit dem Lamm, halbe Figur, 8.

  34. Christus zeugt von sich, halbe Figur, 8.

  35. Christus unter der Last des Kreuzes, qu. 8.

  36. Christus mit der Dornenkrone und dem Kreuze, halbe Fi- gur, 12.

  37. Christus am Kreuze, 8.

  38. Die Kreuzabnehmung. Christus im Schoosse der Mutter, 8.

  39. Die Auferstehung des Heilandes. Auf dem Schilde des Sol- daten: Jonas Vmbach, 8.

  40. Christus mit der Strahlenkrone segnend, halbe Figur, gr. 8.

  41. Christus bei den Jüngern in Emaus, qu. 8.

  42. Maria die Gebenedeite, halbe Figur, gr. 8.

  43. Die Himmelfahrt der Maria, mit den Aposteln am Grabe, 8

  44. Maria von Engeln getragen, 12.

Heilige

  1. Der Schutzengel des Herrn, 8.

  2. Johannes der Täufer, 8.

  3. Der heil. Joseph, 8.

  4. Der reuige Petrus, 12.

  5. Der heil. Michael, 8.

  6. Die Befreiung des heil. Petrus aus dem Gefängnisse 12.

  7. Die Marter des heil. Stephan, qu. 8.

  8. St. Stephan stehend mit der Palme, 8.

  9. Die Marter des heil. Lorenz, qu. 8.

  10. St. Lorenz mit dem Rost, 8.

  11. Der heil. Georg im Kampfe mit dem Drachen. Oben rechts

der Name verkehrt, 8. —

  1. Die Marter des heil. Sebastian, 12.

  2. St. Sebastian sterbend, 12.

  3. Der heil. Martin theilt mit dem Armen den Mantel, 8.

  4. St. Hieronymus mit dem Steine, halbe Figur, 8.

  5. Der heil. Hieronymus in der Wüste, in zwei verschiedenen

Darstellungen, ganze Figur, 8.

  1. Die Versuchung des heil. Anton, qu. 8.

  2. St. Anton von Padua vor Jesus, das auf Wolken

schwebt, 8.

  1. Derselbe das Jesuskind liebkosend, 8.

  2. St. Franz mit dem Jesuskinde, in zwei verschiedenen Com-

pösitionen, 8.

  1. St. Franz in tiefer Meditation, 8.

  2. Die Stigmatisation dieses Heiligen, in zwei verschiedenen

Compositionen, 8.

  1. St. Franz das Crucifix küssend, 8.

  2. St. Dominicus das Jesuskind liebkosend, 8.

  3. Die Marter der heil. Apollonia, 8.

  4. Magdalena in tiefer Betrachtung, halbe Figur, 8.

  5. Magdalena kniend in der Wüste, 8.

  6. Die büssende Magdalena, neben ihr die Geissel, 8.

  7. Die heil. Barbara stehend, 8.

  8. Der heil. Christoph mit dem Jesuskinde auf der Schulter, 8.

  9. Die heil. Catharina, 8.

  10. Die heil. Ursula, 8.

  11. St. Hubert, 8.

Historische und mythologische Darstellungen.

  1. Cimon im Gefängnisse von der Tochter gesäugt, unten

links: Jonas umbgen, verkehrt, 8.

  1. Diogenes mit der Laterne in einer reichen Landschaft, qu. 8.

  2. Alexander vor Diogenes im Fasse, qu. 8.

  3. Die Weise Griechenlands, 8.

  4. Neptun auf dem Meere von Seegöttern geleitet, qu. 8.

  5. Diana und Endymion, qu. 8.

  6. Apollo und Marsias, qu. 8.

  7. Venus und Amor, qu. 8.

  8. Pan und Syrinx, qu. 8.

  9. Diana und Aktäon, qu. 8.

  10. Andromeda am Felsen, 8.

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einer Bacchantin, Jonas Umbach fec. (verkeüt), qu. 8.

  1. Ein Satyr, welcher dem Weibe eine Frucht reicht, 8.

  2. Bacchanale und Kinderspiele in reichen Landschaften, 6

schöne Blätter, qu. 8. *).

  1. Satyrenfamilien und Bacchanten in reichen Landschaften, 6 Blätter, qu. 8.

  2. Nymphen und Faunen als Hirten auf reichen landschaftli- chen Gründen, 6 Blätter, qu. 8,

  3. Kinder- und Nereidenzüge, in geistreichen Compositionen, 6 Blätter, qu. 8., ; ,

  4. Die vier Elemente, gegenseitige Copien nach J. Carpioni,

qu., 8.

  1. Die Jahreszeiten in Kinderspielen, qu. 12,

  2. Die Schatzgräber in Ruinen, und ein Alter mit der Wün- schelruthe. Jonas Umbach f., qu. 8.

Jagdstücke und Landschaften mit Staffage.

  1. Die Vogelsteller mit Leimruthen, 12.

  2. Die Vogelsteller, welche Nester ausnehmen, 12.

  3. Die zwei Entenjäger auf dem Anstand, geistvolles Blatt, kl. 4.

  4. Der Jäger auf dem Anstand zwischen zwei Bäumen, qu. 12.

  5. Der Jäger mit dem erlegten Wild im Walde, qu. 12.

  6. Der Jäger mit den gekuppelten Hunden, qu. 12.

  7. Die zwei ruhenden Jäger mit dem erlegten Wild, qu. 8.

  8. Die Rückkehr von der Jagd, in zwei verschiedenen Com- positionen , qu. 8,

  9. Die Jagd auf den Eber, 12.

  10. Die Jäger im Vorgrunde der Landschaft , gr. 8.

  11. Der Fischer mit der Angel, 8,

  12. Der Schäfer und die Schäferin mit dem Tambourin, qu. 8.

  13. Der Hirt mit der Schalmei neben den beiden Stieren, das

Gegenstück zu den Entenjägern, kl. 4,

  1. Der mit der Hirtin sich auf dem Baume schaukelnde Hirt,

  2. Der ruhende Hirt mit der Flöte, rechts der saufende Hund,

  3. Die Hirtin mit dem Hühnerkorbe, qu. 12.

  4. Der ausziehende Hirt mit der Herde, qu. 12.

  5. Der aus dem Hut trinkende Hirt, qu. 12.

  6. Die ausziehende Herde ımnit dem Pferde, qu. 8.

  7. Der am Monumente sitzende und die Flöte spielende Hirt,

  8. Der vor der Knieende Hirt , qu.. 8.

  9. Ein kleines Mädchen und zwei Knaben im Hühnerhof, 12.

  10. Die Ziegenhirten am Wasser, qu. 12.

  11. Die Schafheerde bei den Ruinen, qu. 12.

  12. Der Hirt mit der Schafheerde, Landschaft im schiefen Oval,

Schön und selten , qu. 8. |

  1. Der Scheerenschleifer mit dem Weibe, qu. 12.

  2. Ansicht der Cascatellen bei Tivoli, qu. 12.

  3. Ansicht des Campo Vaccino in Rom mit der Herde bei den drei Säulen, qu. 12

*) Von dieser und den folgenden Blättern gibt es zart ge- stochene Copien von der Gegenseite. Genau sind sie nir- gends beschrieben,

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  1. Die drei vor dem Wirthshause sitzenden Männer mit dem unde,
  2. Vier geschlossene Landschaften mit Höhen und Wasserfäl- len, und mit schönen Figürchen geziert, 8,
  3. Sechs schöne Landschaften mit italienischen Ruinen, Felsen, Wald und Hirtenscenen. An der Facade einer arkadischen Fontaine steht: Jonas Umbach f. in Augspurg, qu. 4.
  4. Folge von 8 kleinen Landschaften mit Ruinen und Monu- menten, bei welchen Heerden und einzelne Figuren zu se- hen sind. An einem Monumente steht: Jonas Umbach f. Augspurg, Schöne Blättchen, qu. 42,
  5. Folge von 6 schönen Landschaften mit Ruinen und erhal- tenen Monumenten, mit Hirtenscenen und ländlichen Fi- guren staffirt. An der Facade eines Monumentes steht: Jo- nas Umbach, in Augspurg f. 1675, gr. qu. 4.
  6. Folge von 8 schönen Landschaften mit großen Figuren von Bauern, Musikanten, Jägern, Fischern, Hirten bei der Heerde, und Zechern bei der Schenke, gr. Hochquart, Blätter in Helldunkel
  7. Die Geburt Christi und die Anbetung der Hirten. Ohne Zeichen, und selten, gr. 4.
  8. Ein fast nackter Mann auf der Erde liegend, und mit Stri- cken an eine Säulenbase gebunden. Jonas Umbach fec, Augusta, gr. 4. A Umbach, J., Kupferstecher, ein jetzt lebender Künstler, ist durch einige schöne Blätter bekannt, besonders im Stahlstich, Landschaft mit Brandstätte, oder das brennende Haus im Ge- birge, nach C. F. Lessing's schönem Bilde im Städelschen Insti- tute zu Frankfurt. Mit Dedication an die Prinzessin Carl von Hessen, 1830, qu. fol. Ummel, Frate, Mönch und Bildschnitzer, ist aus Orsini's Descri- zione d'Ascoli, p. 131 bekannt. In S. Anastasio daselbst, und in der Santa Casa zu Loretto sind Crucifixe mit rührendem Ausdru- cke von ihm. Er soll nur an Feiertagen und bei Wasser und Brod an solchen Bildern gearbeitet haben. Ummenhofer, Maler, war um 1832 in München thätig. Er malte Genrebilder. Auf der Kunstausstellung des genannten Jahres sah man ein Gemälde von ihm, welches zwei Buben vorstellt, die sich hinter der alten Spinnerin lustig machen. Umpfenbach, Johann, Maler und Lithograph zu Frankfurt am Main, war der Sohn eines gleichnamigen Künstlers, der sich durch Bildnisse bekannt gemacht hatte, und um 1818 starb. Der jün- gere Umpfenbach befasste sich in Frankfurt zuerst mit der jüng- en Kunst der Lithographie, und gründete um 1813 eine lithogra- phische Anstalt. Ihre Leistungen waren Anfangs gering, so wie diese Kunst erst in den späteren Jahren zur künstlerischen Be- deutung gelangte. Underwood, T. R., nennt Füssly einen englischen Künstler, von welchem man auf der Kunstausstellung zu London 1791 architek- tonische Ansichten in Zeichnungen sah, Unfalt, Simon, Maler zu München, starb 1740.

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