Thilo, oder Tilo

Thilo, oder Tilo, Johann Eberhard, nennt Füssly jun. einen Maler, nach welchem J. G. Preissler das Bildniss des Philosophen G. A. Willius geschabt habe. Später muss dieser Künstler in Rom gelebt haben, wo man 1803 zwei Bilder von ihm sah, welche Aeacus und Philoctetes vorstellen. Im Almanach aus Rom 1810 wird

ihm ein Bildniss des Königs von Neapel zugeschrieben. Ob wohl nicht von einem Sohne des Malers J. G. W. Thiels die Rede seyn könnte?

Thilo, s. auch Thielo

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