Thiers, nennt Fiorillo III. 426 einen Maler, der sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Landschaften im Geschmacke Poussin's und Vernet's hervorgethan habe. Er zierte diese Bilder mit schön gezeichneten Figuren. Auch in Göthe's Winckelmann finden wir einen Landschaftsmaler Thiers erwähnt, der sich im letz- ten Decennium des genannten Jahrhunderts in Rom aufhielt, und vorzügliche Bilder lieferte.
Diese beiden Meister sind wahrscheinlich die eine und dieselbe Person,
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