Terburg, Heinrich, Maler, angeblich der Vater des obigen Künst- lers, hielt sich mehrere Jahre in Rom auf, ist aber nach seinen Werken unbekannt. Brulliot, Dict. des monogr., I, 1005, bringt ein aus H.T.B. bestehendes Monogramm mit der Jahrzahl 1627 bei, welches er in einem Manuscripte von Hazard auf H. Ter- burg gedeutet fand. Es soll sich auf Gemälden befinden, und könnte wohl auf einen Künstler dieses Namens bezogen werden. Es würde aber auch auf Heinrich Terbruggen passen.
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