Susemihl, Johann Conräd, Zeichner und Kupferstecher , ge- boren zu Rainrod im Grossherzogthum Hessen 1767, musste das Schneiderhandwerk erlernen, und trieb dasselbe bis zu seinem achtzehnten Jahre. Mit Widerwillen in dieses Geschäft gezwängt, machte Susemihl heimlich, ohne alle Anleitung, Versuche im Zeichnen nach Gegenständen aus der Natur, und malte diesel- ben mit selbst gefertigten Pinseln und Farben aus, wofür ihn der Vater gewöhnlich züchtigte. Aber Alles dieses konnte ihn nicht
Als der Zeitpunkt eingetreten war, in welchem der Stahlstich der Kupferstecherkunst einen Theil ihres Terrains abgewann, un- terzog sich auch Susemihl von 1830 — 30 der Besorgung ausge- führter Stahlstiche, die unter dem Namen Susemihl und Sohn (Eduard) in verschiedenen Werken zerstreut sind. Zu Ende des Jahres 1830 unternahmen beide Künstler die Herausgabe der Vögel
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