Strutt, J. Ch., Landschaftsmaler , begann in London seine Studien und begab sich dann zur weiteren Ausbildung ins Ausland. Er bereiste die Schweiz , lebte um 1837 in Lausanne , und ging
Er ist wahrscheinlich jener Strutt, der im Kunstblatt 18350 ge- rühmt wird. Dieser hatte sich durch ein Werk bekannt gemacht, welches unter dem Titel „Sylva Britanica" im Stiche erschien. In dem genannten Jahre erschien ein anderes, dessen Stich er selbst besorgte. Es sind dies anziehende Waldpartien, unter den Titel: Deliciae Sylvarum. Der Künstler zeigt darin grosse Ver- trautheit mit der englischen Waldscenerie, und führte die heimi- schen Aufenthaltsorte vor den Blick, welche wohl von Dichtern erhoben, aber bis dahin von keinem Maler dargestellt wurden. Die Zeichnung ist sehr frei und gefällig, und der beschreibende Text beurkundet einen vielseitig gebildeten, von seinem Gegen- stande durchdrungenen Mann.
Wenn die Sylva Britanica und die Deliciae sylvarum einen anderen Künstler angehören sollten, als unserm Strutt, so ist doch sicher folgendes Blatt von ihm: a
Die Tasso 's Eiche, in ihrer ganzen Fülle des Laubwerkes radirt, fol. . . .
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