Strobel oder Strobl, G.

Strobel oder Strobl, G., Zeichner und Maler, war zu Anfang des 17. Jahrhunderts in München thätig. Im Jahre 1845 kam da- selbst ein handschriftliches Gebetbuch der Priorin des Klosters in Geisenfeld , der Jakobe Krugin, zur Auktion, welches mit 51 Federzeichnungen von G. Strobl geziert ist. Diese Darstellungen ließen später die Äbtissin Apollonia, und Elisabeth, die Gattin des Dr. Meuzlin von Ingolstadt , auf eine grosse Tafel malen und zur Schau zu stellen. Das Manuscript (66 Blätter, 4.) trägt das Jahr 1664.

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