Stoop, Dirk, Maler und Radirer, einer der vorzüglichsten Künst- ler des 17. Jahrhunderts, wahrscheinlich von Dortrecht, hat durch
Die Gemälde dieses Meisters scheinen ziemlich zahlreich zu seyn, und finden selbst in den vorzüglichsten Sammlungen ihre Stelle. In der Gallerie des k. Museums zu Berlin ist ein Kampf zwischen kaiserlicher und türkischer Reiterei, leicht und lebendig darge- stellt, wenn auch nicht sonderlich geistreich. Bezeichnet: D, Stoop f. 1651. Ein zweites Bild des Museums, ebenfalls mit dem Namen, stellt einen Türken vor, der mit seinem Pferde durch eine Höhle zu flüchten scheint, ein kräftiges Bild von lebendiger Wirkung. In der Gallerie zu Dresden sieht man einen Mann von Jagdhun- den umgeben, wie er sich auf den Sattel seines Pferdes lehnt. In der k. Sammlung zu Schleissheim ist eine Gebirgslandschaft mit einem Reisenden, der sein Pferd durch den Hohlweg führt: D, Stoop f. Ein zweites Bild stellt drei Bauern vor, welche ihre Pferde tränken. In der Sammlung des Conferenzrathes Bugge zu Kopenhagen war ein sehr schönes Bild, welches einen Schüler des
h. Wouvermans verkündet. Eine Abtheilung europäischer Rei- terei hat türkische Reiter und Fussvolk von einer Festung abge- schnitten und ist mit ihnen im Handgemenge, während eine an- dere Abtheilung unter der feindlichen Canonade über die Brücke stürmt, Bezeichnet: D, Stoop. Alle diese Bilder sind auf Holz gemalt.
Im Jahre 1678 kehrte Stoop ins Vaterland zurück und starb daselbst 1686 in hohen Jahren. C. Visscher stach nach ihm das Brustbild eines mit einem Hut bedeckten Mannes, wahrscheinlich jenes des Künstlers: C. Visscher fecit. Ao, 1651:
Bartsch, P, gr. IV. p. 95 ff. beschreibt 10 zart und geistreich behandelte Blätter von diesem Meister, gibt aber das Werk nicht für vollständig. Es kamen seit dieser Zeit auch mehrere Blätter hinzu, namentlich durch R. Weigel, in den Supplément au Peintre-Graveur de A, Bartsch, I. Leipzig 1843, p. 158 ff. Die in ( ) eingeschlossenen Buchstaben B. und W, beziehen sich auf Bartsch und Weigel. Das Verzeichnis des ersteren ist aber nach dem jetzigen Standpunkt der Forschung ungenügend.
1 — 12) (B.) Verschiedene Pferde, Folge von 42 Blättern. H.
Copien: Solche sind von Châtelin vorhanden, aber von der Gegenseite. Dann gibt es noch größere Copien ohne Namen des Radirers,
Diese Folge findet sich in viererlei Abdrücken, worauf Bartsch keine genaue Rücksicht nimmt.
I. Vor den Numern, und als reine Abdrücke zu betrach- ten, da einige Blätter unvollendet sind. Der Himmel ist entweder gar nicht vorhanden, oder nur mit feinen, kurzen Linien angedeutet. Später wurden auch noch einige andere Stellen überarbeitet. In Nro. 5 sind im ersten Drucke die Berge nur umrissen. Der Kopf, der Hut und der rechte Arm des sitzenden Bauers sind nicht schraffiert, wie sich dieses später von links oben nach rechts zeigt. Auf Nro. 6 ist der Berg im Hintergrunde, und das Terrain im Mittel- grunde nicht überarbeitet, und der Himmel ist ganz weiss. In Nro. 9 fehlt die Schattirung der Wolken, der Berge im Grunde, der blaue Himmel etc.
II. Vor den Numern, aber mit der Adresse des Clement de Jonghe auf dem ersten Blatte. Wenn sich Abdrücke mit Matham's Adresse finden, sind sie ebenfalls als zweite zu betrachten, wenn die obigen Abdrücke nicht vielmehr als höchst seltene Probedrücke zu betrachten sind. R. Weigel werthet ein Exemplar vor den Numern und mit der Adresse des Clem. de Jonghe als erste. Abdrücke auf 32 Thlr.
III. Mit den Numern und mit der Adresse von F. de Wit auf dem ersten Blatte. Bei Weigel 6 Thlr.
IV. Die Abdrücke, wo die Adresse weggenommen wurde. Die Platten existiren noch, aber die letzten Drücke sind sehr schlecht. ;
Der Reiter nach links vorn, wie er gegen den Grund hin galoppiert. Rechts sitzt ein Mann mit den Stiefeln an der Tollthüre, aus welcher der Knecht ein Pferd führt. In der Mitte vorn liegt der Hund, und rechts unten steht: Im Universal - Kunstbuch, welches im bibliographischen Institute zu Hildburghausen erschien, ist eine Copie dieses Blattes mit der Adresse von F. de Wit,
Das widerspenstige Pferd, welches dem Bauer nicht durch das Wasser folgt. Ein anderer Bauer zu Pferd treibt es an, und in der Ferne links reitet ein Mann nach rechts hin. Rechts unten: D. Stoop.
Das weidende Pferd rechts vorn, fast vom Rücken gesehen
Das rechts vorn an den Pfahl gebundene Pferd. Im Grunde links sitzt ein Mann auf dem Steine, von zwei Hunden begleitet. In einiger Entfernung richtet der Bauer den Sattel seines Pferdes.
Das pissende Pferd, an den Pfahl gebunden und nach rechts gerichtet. Der Bauer liegt auf dem Boden. Rechts nach unten am Steine: D. Stoop f.;
Der Bauer mit dem Pferde am Zaume, links des Blattes, und von zwei Hunden begleitet. Rechts kommt ein Reiter vom Grunde her, und ein Mann läuft ihm nach. Unten rechts: D. Stoop.
Die müden Karrenpferde, das eine in Ansicht nach rechts gerichtet, das andere vom Rücken gesehen. Links unten: D. Stoop f.
Der Reiter auf dem trinkenden Pferde. Daneben ist ein
anderes Pferd in Ansicht, und links in der Ferne galoppiert ein Bauer. Am Brunnen steht: D. Stoop f.
- Das an den Pfahl gebundene Pferd, im Profil nach rechts.
Am Pfahle liegt der Hund, und im Grunde rechts treibt
ein Reiter die Rinderheerde, Rechts unten: D. Stoop f.
Der Mann mit dem gesattelten Pferde, welches pisst. Im Grunde links trinkt ein Reiter an der Thüre der Schenke., Rechts unten: D. Stoop f.
Das Pferd an der Krippe, im Profil nach links, Unten: D. Stoop f.
Der Mann mit vier ruhenden Jagdhunden, und einem
stehenden Windhunde. Links in der Ferne geht ein Jä- ger mit zwei Hunden neben einem Reiter. Unten nach rechts: D. Stoop f.
13 — 19) (B.) Die Reise der Infantın Catharina von Portugal nach London, zur Vermählung mit: Carl II. von Gross-Bri- tanien. Folge von 7 Blättern. H. 6 Z. 3 — 4 L., Br. 20 — 21 Z. Der Rand hält 6 — 7 L.
Walpole, und nach ihm Basan, behauptet, diese Folge bestehe aus 8 Blättern, und daher fügt Brulliot im Diet, des monogrammes, und Delalande im Cabinet Rigal, als ach- tes Blatt oder als Titel eine Ansicht von Lissabon hinzu, welche aber wahrscheinlich zu den Ansichten von Lissabon Nro. 20 — 27 gehört. Bartsch sagt ferner, dass man in Samm- lungen nur einzelne Blätter finde, kaum eine ganze Folge, Vollständig findet man sie jedenfalls äusserst selten. Sol- che Exemplare sind aber in den k. Cabineten zu Dresden und zu Copenhagen.
Der feierliche Einzug des englischen Gesandten Lord Montague in Lissabon, den 28. März 1662. Oben steht: O Magnifique Entrada ... The entrance of the Lord Ambassodor etc. Theodorus Stoop suae Majest. Reginae Angliae Pictor. Mit Dedication an Eduard Grafen von Sandvich, -
Der feierliche Zug der Königin in Lissabon bei der Ab- reise den 20. April 1662. The publique proceeding of the queenes etc, Mit der Dedication an Carl II. von Eng- land. Teod.o Stoop. 1662.
Die Einschiffung der Königin in Lissabon: The manner how her Ma.jest. Dona G.Catharina imbarketh from Lisbon
for England. Mit Dedication an Franz Mello, Grafen von Punte. Roderigo Stoop.
Jakob Herzog von York holt mit seiner Flotte jene der Königin ein. The Duke of York's meeting with ye Royal Navy after it came into the Channel. Mit Dedication an den Herzog Johann von York. Ro. Stoop.
Die Ausschiffung der Königin zu Portsmouth. The mar- iners of the Queenes Majties Landing at Portsmouth. Mit Dedication an den Herzog Johann von Ormond. Rodrigo Stoop.
Der Einzug der Königin in London und ihr Empfang auf der Themse durch den Lord Mayor und die Abge- ordneten der Stadt den 23. August 1662. The triumpial entertainment of ye King and Queenes Ma.ties etc. Mit Dedication an den Lord Mayor. Rod. Stoop.
Die Ankunft Carl X. und der Königin in Hamptoncourt. The Coming of ye Kings etc. Der Rand für die Dedi- cation ist weiss. Ro. Stoop.
20 — 27. (W.) Ansichten von Lissabon, Folge von 8 Blättern.
6—62. 8 Z. 3 L., Br. 8 Z. 3 L. Der Rand 5 — 9 L. Dieses Werk ist in ganzer Folge ausserordentlich selten. R. Weigel's Exemplar befindet sich jetzt in der Sammlung des Erzherzogs Carl in Wien, und ein zweites besitzt der Consul Clauss in Leipzig. Hieher gehört, wahrscheinlich als Titel, das Blatt, welches Delalande im Rigal'schen Cata- log an die Spitze der Folge Nro. 13 — 20 setzt, und auch Brulliot, Dict. des monogr. II. N. 642., dahin zählt, näm- lich Nro. 20 unsers Verzeichnisses. Diese Folge beschreibt auch Robert-Dumesnil, P. gr. fran. V. p. 285 — 287, und er bemerkt dazu, dass man dieselbe manchmal unter den Ansichten von Spanien und Portugal von L. Meunier findet, allein auch dieses Werk ist in Deutschland sehr selten. 20. Ansicht von Lissabon, mit der Flotte. Oben in der Luft ist ein grosser Cartouche mit dem Wappen von Portugal, und der Dedication: A Illust. Ssa. Lta D. Catharina Raynha da gran Bretanha D. V. C. R. Stoop 1602 Lix.a 21. Vista do Santo Amaro E Prospecto do Lugar de Bellen. 22. Vista do Convento da Madre de Deus, 23. O Palacio Reyal De Lixboa. Dieses Blatt hat L. Meunier copirt. 24. Touros Reays nas Festas do Casamento da Raynha da Gran Bretanha Em Lixboa 1661. 25. O Palacio do Infante Dom Pedro Em o Corpus Sancla Em Lixboa. 26. O Torre E entrada da Barra de Bellem. 27. O Convento de St. o Hieronimo Em Bellem.
- (W.) Eine Seeschlacht in Vogelperspektive. Oben steht:
Rare Afbeeldinge van den Bloedigen Seeschlacht der twee Machtige Vloten van syn Ma.t van Groot-Britannia. En de Heere State Grae der vereenigte Nederlanden. Geschieet ow- trent Sout bay den 3 en 4 June des Jaers 1665. Am än- seren Rande sind die Namen der Commandanten, und rechts in der Ecke: Ro. Stoop f. London. H. 11 Z. 6 L., Br. 18 Z. 3 L., Rand H. 3 Z. 4 L.
Eine solche Darstellung befindet sich im Cabinet zu Co- penhagen, und ist von G. v. Rumohr und Thiele in der Gisch. der k. Kupferstichsammlung beschrieben. S. 15
Dieses Blatt wird in dem oben Nro. 28 erwähnten Werke von Rumohr und Thiele beschrieben. Es trägt Stoop's Na- men nicht, kann aber von seiner Hand herrühren. R. Wei- gel meint, es sei diess jene Darstellung, welche im Cataloge der Sammlung des Baron Lockhorst Nro. 387 wie folgt er- wähnt wird: One Shect a Battle between the Spaniards and Portuguese by Stoop, Extra rare,
30 — 53) (W.) Die Fabeln des Aesop, Folge von 24 Blättern, Fig. 2—3. Bartsch erwähnt dieser Blätter nur obenhin, weil Wal- pole davon spricht, dieselben aber als ganz mittelmäßige Arbeit erklärt. Delalande zählt sie im Rigal'schen Cataloge auf, und sagt, dass sie in der Folioausgabe der Aesop'schen Fabeln von Ogilby 1678 vorkommen. In dieser Angabe ist ein Irrthum in der Zeit; denn die Blätter Stoop's kommen mit jenen von W. Hollar in den beiden folgenden sehr sel- tenen Ausgaben der Fabeln von Ogilby vor. I. The Fables of Aesop paraphras'd in Verse; adorn'd with sculptures, and illustrated with annotations, By Ogilby. London, Th. Roycroft 1665 fol. Diese Ausgabe enthält 84 Blätter und Ogilby's Portrait von Lambart. Sie sind sehr bestimmt und geistreich radirt, keineswegs mittelmäßig. II. The fables of Aesop paraphras'd in Verse: adorn'd with sculptures; and illustrated with annotations. The 2. d Edition, by J. Ogilby. Aesopic's: or a second collection of Fables etc. by J. Ogilby. London, Th. Roycroft 1608 r. fol. Der erste Theil dieser Ausgabe hat 83 Blätter, ohne Por- trait Ogilby's. Einige sind retouchirt, wie Nro. 60, wo Stoop's geistreiche Nadel nicht mehr zu erkennen ist. Die zweite Abtheilung zählt 63 trefflich ausgeführte Blätter, theil- weise nach Zeichnungen von F. Barlow, W. Hollar, F. Gaywood, B. Dudley u. a. Unter den Radirungen dieser Fabeln sind aber jene von Stoop die werthvollsten.
Der Löwe und andere Thiere, Nro. 3.
Der Kampf der Frösche und Mäuse. Nro. 6.
Die Tauben und die Falken. Nro. 20.
Der alte Löwe. Nro. 23.
Im Cataloge der Sammlung von Robert-Dumesnil kommt ein Abdruck vor der Nro. 23 vor.
Der Fuchs und der Storch. Nro. 26. Rechts am Steine steht: Ro. Stoop f.
Der Kampf der Vögel mit den vierfüssigen Thieren. Nro.
Rechts unten: Ro. Stoop f.
Die Elster und die Pfauen. Nro. 30.
Das Pferd und der Esel. Nro. 35.
Amor und der Tod. Nro. 30. Die Zahlen sind schwer zu erkennen,
Das Parlament der Vögel. Nro. 40.
Der Bauer und Herkules. Nro. 41.
Der Falke und der Kuckuck, Nro. 43.
Das Pferd und der beladene Esel. Nro. 48.
Der Löwe und der Jäger mit seiner Tochter. Nro. 51, schwer zu lesen.
Der ägyptische König und seine Affen. Nro. 68. Rechts unten: Ro. Stoop f.
Die Spinne und die Schwalbe. Nro. 60.
Cupido, der Tod und die Fama. Nro. 61.
Der Teufel und der Uebelthäter. Nro. 63.
Jupiter und der Esel. Nro. 68. Rechts unten: Ro. Stoop f.
Jupiter und der Esel, die Fortsetzung der Fabel. Nro. 60
Die retouchirten Abdrücke der zweiten Ausgabe sind
wenig mehr im Geiste Stoop's. Die Numer ist schwer zu lesen.
Der Esel mit der Löwenhaut. Nro. 70. Links unten: R. Stoop f.
Die Ziege und der Wolf. Nro. 72.
Die Lerche und ihre Jungen. Nro. 77.
Der Bauer und der Storch. Nro. 79. Rechts unten: R. Stoop f.
(W.) Cromwel als Seiltänzer, ein fliegendes Blatt mit Er- klärung in holländischer Sprache, mit beweglichen Lettern gedruckt: Den Engelchen Koort — Dansser. a) Hier sweeft de Staatszucht in haar top, en treet, op d' ungerekte strop, een maat van 't eigen — batig speelen etc. etc. A, Meester Cromwel. B. Kourtizaan. c) C, Meester Fairfax, etc. etc.
Der Protektor tanzt unter dem Portikus eines Hauses auf dem Seile nach der Musik dreier Personen aus dem Pöbel, die links sitzen. Neben ihnen ist der Teufel an den Geldsack gelehnt, und unter dem Seile sind zwei Narren, der eine ein Partisan Cromwel's, der andere der General Fairfax. Links nach dem Grunde zu sitzen Zuschauer, und weiter zurück sind zwei Affen auf dem Seile, wovon der eine die päbstliche Tiare auf dem Kopfe hat. Unter dem Portikus zur Rechten erscheint der junge Prinz von Oranien von Pallas und einem Holländer geführt. Zur Seite des Letzteren ist der holländische Magistrat, und gegenüber steigt der Löwe die Stufen der Treppe herab. Ueber diesen Gruppen erscheint die Fama und drei Genien.
Dieses Blatt, welches fast ein Unicum zu seyn scheint, trägt Stoop's Namen nicht, die vortreffliche Arbeit deute aber auf diesen Meister.
Anhang.
R. Weigel fügt noch einige Blätter bei, welche diesem Mei- ster angehören könnten, er findet aber noch einiges Bedenken, weil hier der in eigenen Compositionen so originelle Stoop als Nachahmer erscheinen würde. Das erste dieser Blätter ist eine solchen des W. Baur nachgeahmt, und die anderen sind gegen seitige Copien mit Veränderungen nach Stichen in folgendem
- Die Schlacht bei einer Kirche, Oben im Cartouche: Graef Jan van Nassou geslaghen en ghevangen Anno 1650. Links unten: Fig. II. fol. 102.
Der Stecher nahm das Blatt von W. Baur in der römi- schen Ausgabe von Strada's Werk de bello Belgico. Romae 1632 und 1647, zum Vorbilde. H. 410 Z. 3 L., Br. 13 Z. 3 L.
- Ein Cavalleriegefecht. Oben: Don Cantelmo tot Burgerhout B; Antwerpen geslaghen 1613. Rechts: Tweede Deel fol.
- H. 10 Z. 2 L., Br. 13 Z. 3 L.
Ein Schlachtfeld, rechts Cavalleriegefecht, links zwei Soldaten und die Inschrift: Het Sas van Gent Beleegert den 28. July Anno 1654 etc. Links oben: Tweede deel fol. 168. H. 10 Z. 3 L., Br. 13 Z. 6 L.
Plan einer Stadt mit Umgebung. Rechts ist eine Reiter- truppe, links steht: Veroveringe van Thiemen Anno 1635. Oben links: Fig. 21. fol. 215. H. 10 Z. 3 L., Br. 13 Z. 2 L.
Plan einer Stadt mit Umgebung. Rechts oben ist die Ein- nahme von Wesel, und dann liest man: Inde, naere duystre Nacht quam dit Wesel onverwacht. Links: De Wyt ver- waste Stadt Wesel — — 1629. H. 10 Z. 3 L., Br. 13
2 L.
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