Stellingwerf, J.

Stellingwerf, J., Zeichner und Maler, arbeitete in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu Amsterdam , und scheint sehr alt gewor- den zu seyn. In der Sammlung des Direktors Spengler zu Copen- hagen, worüber 1830 ein Auctions-Catalog erschien, war eine Zeichnung von 1604, welche das St. Antons-Thor zu Amsterdam vorstellt, und eine zweite von 1660, mit der Aufschrift: ’t Huys Stryp, in de Mayery van den Bos. Eine dritte Zeichnung, alle mit der Feder und in Tusch ausgeführt, ist überschrieben: ’t Huys te Liesvelt uyt het voor hoff te zien. S. a. Im Cabinet Paignon Dijonval werden drei grössere Zeichnun-

: gep. sigem, J. Stellinghweet, zugeschrieben.: Ein Schloss am Canale im Bistum, ein Fort auf einer Brücke in Tusch, ein holländisches Dorf am Flusse mit einer Herde in Tusch. Wir möchten fast glauben, dass dieser Stellinghweet mit unserm Stellingwerf eine Person sei, und dann ist er sicher auch jener V. Stellingwerf, von welchem Füssly sagt, dass sich in Cabineten Landschaften von ihm finden. Er;

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