Steinbach, Erwin von

Steinbach, Erwin von, Architekt , jener ehrwürdige Meister , dessen Name sich an das weltberühmte Münster in Strassburg knüpft, und welchen die Geschichte urkundlich den größten deutschen Künstler seiner Zeit nennt. Nach der gewöhnlichen Annahme wurde Erwin zu Steinbach im Badischen geboren, eine Ehre, welche dem Orte seit 1845 auch ein den Manen des Meisters errichtetes Denkmal zuspricht; allein es ist noch nicht zur Evidenz bewiesen, dass gerade dieses Steinbach die Geburtsstätte Erwin's sei, da im Elsass noch mehrere andere Steinbach liegen, die, wie weiland um Homer ,

zahl in Abbildungen geben. Man ersieht daraus, dass Erwin, wenn

nicht gerade aus einer französischen Schule hervorgegangen, we- nigstens die genauesten Studien in Frankreich gemacht habe, die er dann beim Bau der Fassade in Anwendung brachte. Nur das Schiff des Münsters erscheint nach einem ähnlichen Princip an- gelegt, wie das des Freiburger Doms, aber in ungleich edlerer Weise durchgebildet. Dieser Theil rührt indessen nicht von Er- win her.

Die erste Gründung des Münsters fällt in sehr entfernte Zei- ten*). Chlodwig I. liess hier um 504 eine kleine Kirche in Holz errichten, durch eine Stiftung Karls des Grossen wurde aber 708 der Chor von Stein erbaut. Doch auch dieser Bau zerfiel, und erst Bischof Wernher, ein Graf von Habsburg, legte den Grund zu dem jetzigen Dome, wozu die Vorbereitungen seit 1007 dauerten. Der Plan des Baues ist unbekannt, man weiss nur, dass der Bischof erfahrne Werkleute berufen habe, unter deren Leitung sich 1028 der Chor wölbte. Die Begeisterung war allge- mein, so dass zwölf bis zwanzig Meilen im Umkreis Freie und Fröhner Gott und der heil. Jungfrau zu Ehren zum Tempel bei- trugen. In einem Zeitraum von dreizehn Jahren waren 100.000 Menschen am Baue beschäftigt, allein nach dem 1028 in Constan- tinopel erfolgten Tode des Bischofs schien plötzlich alles erstorben, und nur langsam rückte man weiter, bis endlich Bischof Conrad II., aus dem Geschlechte der Lichtenberg, den zweiten entscheidenden Schritt that, und dem Meisterwerke die Krone aufsetzte. Er sah 1275 das Schiff der Kirche vollendet; Niemand aber sagt uns

*) Die Geschichte des Münsters. s. Schädelius Summum Argen- toratensium templum, d. i. ausführliche Beschreibung etc.

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Erwin legte sicher den Plan zur Fassade, und vielleicht auch zu den beiden Thürmen nieder, allein dieser ist in der Folge zu wiederholten Malen umgestaltet worden; denn bei Betrachtung der Vorderseite des Münsters bemerkt man fünf Epochen des Baues, deren jede sich durch eine deutliche Zusammensetzung und Verschmelzung der älteren mit dem neuen Bauplano kundgibt. Diese aus den mit dem ursprünglichen Plane vorgenommenen Veränderungen, von welchen 1617, welcher die Collectanea des Architekten Daniel Specklin benutzt hat. In diesem Werke sind auch die Verzierungen abgebildet, welche als Satyre auf die Sittenlosigkeit der Mönche zu betrachten sind; allein sie fehlen in den meisten Exemplaren mit Bogen H. Ein zweites Werk ist von Grandidier: Essai hist. sur l'église cathédrale de Strassbourg 1781. Dann haben wir eine Beschreibung des Münsters mit Umrissen von Bayer. Im dritten Hefte von H. Schreiber's Denkmälern deutscher Baukunst des Mittelalters S. 23 ff. ist ebenfalls vom Münster gehandelt. Auch Strobel geht in der Geschichte des Elsasses auf diesen Bau ein, I. 104 ff. Das Prachtwerk von Chapuy und Jolimont: Les Cathédrales francaises, gibt ausser den Abbildungen ebenfalls geschichtliche Erläuterungen, so wie folgendes: La Cathédrale de Strassbourg et ses détails, dess. par A. Friedrich et lith. par Sandmann. Strassb. 1841. Es gibt auch noch mehrere andere Werke, in welchen über den Münster gehandelt wird, sowohl über den Bau, als über den Bilderschmuck desselben. Der Pastor Schwarz (Melchior) auf Rügen machte den Erwin zum Helden eines Romanes: Erwin von Steinbach oder der Geist der deutschen Baukunst, 3 B. Hamburg 1855.

*) Die Vollendung erhellt aus einem Wolfenbüttler Lectionarium auf Pergament aus dem XII. Jahrhunderte. Die einschlägige Stelle beginnt: Anno domini MCCLXXVII Id. sept. vigilia nativitatis beatae virginis completa est structura media testudinum superiorum et totius fabricae praeter turres anteriores ecclesiae Argentinensis etc. Vgl. Ebert, Bildung des Bibliothekars, 1820. 1. 103.

Das hohe Chor und andere Theile haben ihre ursprüngliche Gestalt verloren. Im Jahre 1455 wurde das Chor mit Steinen erneuert, 1459 wurden die Gewölbe des Schiffes ausgebaut, und ein neuer Dachstuhl gesetzt, wobei zehn Jahre verflossen. Im Jahre 1486 wurde ein Umgang um das Chor gemacht, und zwei Jahre später das Marienbild auf dem Helme abgenommen, da es durch den Blitz beschädigt ward. Im Jahre 1750 schlug wieder der Blitz in das Chor, so dass es erneuert werden musste.

Urigenen erklärlichen Eigenthümlichkeiten der Facade würde schon früher in Schriften über den Dom berührt, aber nie erschöpfend dargestellt und erwiesen; den Beweis lieferte aber die neueste Zeit durch die im Archive des Frauenhauses zu Strassburg aufbewahr- ten Baurisse, die jedoch schon oft, aber nur im Allgemeinen, und zwar meistens auf unrichtige Weise besprochen wurden. Dem Herrn Prof. v. Gölres' gebührt das Verdienst zuerst eine Uebersicht derselben in einer geistreichen Abhandlung über den Strassburger Münster in den Heidelberger Jahrbüchern 1846 gegeben zu haben, und in der allgemeinen Zeitung desselben Jahres lesen wir Nr. 74. auch eine Anzeige des Archivar Dr. L. Schneegans, mit der freu- digen Aussicht einer Veröffentlichung dieser Risse unter dem Schu- tze der Municipalbehörde von Strassburg, nach den meisterhaften Facsimiles des Architekten Perrin. Diese Sammlung besteht aus 18 auf Pergament gezeichneten geometrischen Aufrissen und Grund- rissen, welche sich beinahe sämmtlich auf den im Jahre 1277 durch Erwin begonnenen und im Jahre 1430 durch Hans Hültz von Cöln beendigten Bau des Münsters beziehen. Sie geben den besten Aufschluss über die verschiedenen Zusätze und Abänderungen des ursprünglichen Planes durch die späteren Werkmeister. Die älte- sten Zeichnungen rühren ohne Zweifel von der Hand des unsterb- lichen Erwin her. Diese bestehen 1) in dem Entwurfe der linken Seite einer Facade, welche zwar in der allgemeinen Anordnung ziemlich mit der seitdem ausgeführten übereinstimmt, im Einzel- nen aber ganz davon abweicht; 2) in einer inneren Ansicht der zwei unteren Stockwerke der Erwin'schen Vorderseite; 3) und 4) in zwei auf diese letztere bezüglichen Grundrissen. Diesen älteren Rissen reihen sich 5) und 6) zwei beinahe gleiche an, welche der- selben Zeit anzugehören und Entwürfe eines anderen, in Hinsicht seines Kunstvermögens geringeren Meisters zu seyn scheinen. Dann folgen die späteren Zeichnungen: 7) ein Grundriss, alles vom Fusse der Vorderseite bis hinauf zur Pyramide in sich hal- tend. 8) Der grösste auf einem Pergament von 12 F. befindliche Aufriss des ganzen Mittelstückes der Facade bis zur Höhe der — jetzigen Plattform, mit dem Entwurf des, in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, zwischen den Untersätzen der Erwin'schen Thü- ren eingesetzten Glockenhauses, wodurch die Vorderseite um ein ganzes Stockwerk erhöht wurde, und wodurch aber auch das un- vergleichlich harmonische Verhältniss zwischen Höhe und Breite, so wie das Ebenmass der einzelnen Theile des Erwin'schen Baues getrübt wurden. 9) Ein ziemlich werthloser Aufriss der südlichen Hälfte der jetzigen Facade. Ferner kommen die auf den jetzigen Thurm bezüglichen Zeichnungen: 10) zuerst die interessanteste derselben, der Aufriss des ganzen Thurmgebäudes von der Platt- form hinweg bis zur Krone, in den unteren Theilen, und bis oben an den Schluss der sogenannten, hier mit Thürmchen überbauten vier Schnecken genau das Bestehende wiedergebend, von dort hin- weg aber den ersten Entwurf zur jetzigen Thurmspitze oder Py- ramide aufweisend. Diesem Aufrisse schliessen sich 11), 12), 13) und 14) mehrere auf eben diesen Thurm bezügliche Grundrisse an. Die übrigen Zeichnungen begreifen 15) und 16) den Aufriss und Grundriss der prachtvollen, im J. 1485 von Hans Meyger oder Hammer errichteten Kanzel, 17) den gemalten Aufriss der Orgel*), und 18) den Aufriss des sogenannten, von 1494 — 1505 durch

*) Die Orgel wurde 1327 von dem Zimmermanne Claus Harl gefertiget, und ihre Kosten betrugen 450 Pfund. Vgl. Strobel's Gesch. des Elsasses II, 172. In Holz geschpitten v. T. Stimmer.

Aus Meister Hans von Steinbach ausgeführten Lorenzer-Frontansichten reiht sich 10) ein im Besitze eines Pariser Architekten befindliche Zeichnung, welche einen Thurmaufriss wie jenen des Frauenhauses bis zu den vier Schnecken enthält, von dort hinweg aber einen älteren Entwurf einer mit der colossalen Bild- säule der Maria mit dem Christkinde geschmückten Pyramide. Diese ehrwürdigen Baurisse geben die sprechendsten und zuver- lässigsten Aufschlüsse über die jeweilige Kunstweise, wie diese Meister ihre Baupläne entwarfen, und ihre Zeichnungen ausführ- ten. Sie sind somit die besten Belege der historischen Entwick- lung der deutschen Baukunst von der zweiten Hälfte des 13. Jahr- hunderts an bis zu Anfang des sechzehnten. Sie geben endlich eine genaue Rechenschaft von jenen mit Erwin's ursprünglichem Plane vorgenommenen Umgestaltungen, und bestimmen mit einiger Sicherheit die Zeit, in welcher dieselben von den Dommeistern versucht wurden.

Wie weit der Bau unter Erwin gedieh, ist nicht genau zu be- stimmen. Wahrscheinlich vollendete er die beiden unteren Stock- werke der Vorderseite, da nach Schädel der Bischof Conrad schon 1291 die Reiterstatuen des Chlodwig, Dagobert und Rudolph von Habsburg am unteren Stockwerke aufstellen ließ, so dass dasselbe bereits fertig seyn musste. Während der Zeit des Baues ereigneten sich auch Unglücksfälle. Im Jahre 1280 hätte ein Erd- beben bald den Einsturz verursacht, und 1290 wüthete eine Feuer- brunst, wobei die Gluth so gross war, dass die Steine zerspran- gen, Mauern und Gewölbe zusammenstürzten, und das Blechdach es Schiffes zerschmolz *). Erwin war noch 1316 thätig, in- diesem Jahre baute er im Inneren einen Lettner, der, wie häufig in älteren Kirchen, den Ort, welchen die Laien betreten durften, von dem trennte, welchen die Priester einnahmen. Er war mit vielen gut gearbeiteten Figuren geschmückt, und endigte sich in eine der heil. Jungfrau geweihte Capelle, an deren Kranzgesimse folgende Inschrift war: MCCCXVI. Aedificavit Hoc Opus Ma- gister Erwinus. Dann schreibt ihm der Elsassische Chronist von 1431 auch den Entwurf der durch ihren schönen Thurm be- kannten Kirche in Than zu, allein der Bau dieses Münsters wurde 1430 begonnen und 1516 vollendet, was nach Schöpflin, Alsat. illust. II, 42, noch mehrere Inschriften beweisen. Auch kann Erwin nicht der Erbauer des Thurms des Domes zu Freiburg im Breis- gau seyn, wie einige glaubten; da das Freiburger Münster 1272 seine Vollendung erreichte, wo Erwin noch in jungen Jahren stand. Dagegen könnte er bei anderen Bauten in Strassburg thätig ge- wesen seyn. Im Jahre 1300 wurde die Kirche St. Wilhelm gebaut, und 1308 legte Bischof Johannes den Grund zum schönen Chor an der Predigerkirche, der aber erst nach 37 Jahren beendigt wurde. Im Jahre 1320 wurde der Bau des Chores der neuen St. Petrikirche vollendet. Die Meister dieser Bauten sind nicht ge- nannt, es ist aber kaum zu gewagt, wenn wir Erwin's Einfluss ver- muthen. Im Jahre 1318 starb der edle Meister, und dessen älterer Sohn, Hans von Steinbach, folgte ihm im Amte. Von ihm könnte der Riss Nr. 7 herrühren. Er führte nach der gewöhnlichen An- nahme den Thurm bis zur Plattform und setzte auch den Unterbau des südlichen Thurmes ins Werk.

*) Im Jahre 1615, 1684 und 1833 traf der Blitzstrahl die Spitze des Thurmes, und somit bleibt es immerhin wunderbar, dass der lütige Bau so viele Jahrhunderte dem Verderben trotzt.

Bisher erscheint uns Erwin von Steinbach nur als Meister eines der bewunderungswürdigsten Bauwerke der Welt, welche das Mittelalter erzeugt hat, und nur in einseitiger Ironie konnten Nachbeter des Vitruvius solche hehre Dome Heiligenschreinen nachgebildete Bastarde und Mumiensärge nennen, wie dieses selbst von Deutschen geschehen ist, so daß wir uns gar nicht wundern dürfen, wenn Chateaubriand (Itinéraire de Paris à Jérusalem) die gothische Baukunst von den Ägyptern ausgehen lässt, und noch beiläugt: »Car rien n'est venu du nord hors le fer et la devasti- ation.« Erwin hat durch die Organisation der Bauhütten, welche

*) Spätere Werkmeister des Doms sind Hans von Landshut, Jodocus Dotzinger, Hans Niesenberger aus Grätz, Conrad Wacht, Hans Hammerer, Hans und Georg Heckler.

Nagler's Künstler - Lex. Bd. XVII. 18

*) Nach Wimpheling (Cis Rhenum germania. Argent. 1649 p. 44) hatten die Bettelmönche in Strassburg eine grosse Bau- schule. In Italien pflegten die Dominicaner in ähnlicher Weise die Baukunst, besonders in Florenz. Vgl. V. Mar- chese, Memorie dei più insigni pittori, scultori et architetti Domenicani. Firenze 1845.

**) Ueber Erwin's Geschlecht s. Schreibers Nachrichten in den Schriften der Freiburger Gesellschaft zur Beförderung der Geschichtskunde 1. 1828.

Goethe fragt »Kunst und Alterthum IV, 3. S. 12. umsonst um Erwins Ruhestätte; er sah den ärmlichen Stein aussen am zweiten Chorpfeiler der alten Johanneskirche nicht. Hier liest man: Anno Domini MCCCXVI. XII Kal. Augusti obiit Domina Husa uxor Magistri Erwini; ferner: Anno Domini MCCCXVIII. Kal. Februarii obiit Magister Erwinus Gubernator fabricae ecclesiae Argentinensis; sodann: Anno Domini MCCC. XXXVIII. XV. Kal. Aprilis obiit Magister Johannes filius Erwint Magistri operis hujus ecclesiae. Ueber andere Lesarten s. Norders Janus II. 28. Zu Steinbach wurde dem unsterblichen Meister 1845 auf Kosten der Strassburger Freimaurer-Loge ein Denkmal gesetzt. Den 31. August fand die Einweihung mit erhebender Feierlichkeit statt.

Das Münster in Strassburg ist durch zahlreiche Abbildungen bekannt, sowohl durch Gemälde, als durch Stiche und Lithogra- phien. Zu den älteren dieser Art gehören jene von D. Specklin, deren wir im Artikel dieses Meisters erwähnt haben. Ein anderes schönes und sehr grosses Blatt, ohne Namen des Stechers (Hondius?) gibt eine sehr deutliche Ansicht des Münsters mit allen seinen äusseren Theilen und mit Staffage. Oben rechts ist ein Schild mit lateinischer Beschreibung. Isaac Brunn stach das Mün- ster 1615, oben mit Beschreibung in Versen, gr. fol. Dann auf 3 Blättern die Kanzel, das Tabernakel und die beiden Portale, fol. Diese Blätter gehören zu Schadeus Münsterbüchlein. Auch ein grosser Holzschnitt mit der Ansicht der Cathedrale mit Be- schreibung in Versen erschien gegen Ende des 17. Jahrhunderts bei Schwuck in Strassburg. Ein neuerer Stich ist von Joh. Adam Seipel gr. fol., und von J. M. Weiss, gr. fol. J. Haas stach das Münster in fol., mit zwei kleinen Seitenansichten und mit der Uhr. Von Schuell haben wir eine Ansicht nach dem Gemälde von A. von Bayer, schönes Blatt in gr. fol., und F. J. Oberthür stach nach F. Günthers Zeichnung 1827 das Münster mit seinen Umgebungen, ein vorzügliches Blatt in gr. imp. fol. Lithographirt ist dieser Dom in Chapuys Cathed. francaises, und auch noch andere lithographirte Ansichten finden sich.

Die Dompläne im Archive des Frauenhauses zu Strassburg werden gegenwärtig im Stiche bekannt gemacht, wie wir schon

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