Steigenberger; Bartolomäus, Maler

Steigenberger; Bartolomäus, Maler, geb. in Bayern 1709. In dieser Zeit der Augustinerorden und erhielt da den Namen August S. Luca. Er malte historische Darstellungen, Starb zu Wien 1752. Steiger, Johann Ephraim, Maler, machte sich in Wien , durch seine Pastell- malerei, eine Kapazität, die man als das Höchste betrachtet, was ein Künstler leisten vermag. Er kopierte eine Anzahl von Gemäl- den größerer Meister, mit Vorliebe solche, die durch einen starken Kontrast von Licht und Schatten Wirkung hervorbringen. Einen gro- ßen Standpunkt zu geben. Dann malte er auch Bildnisse. Pfeiffer stach jenes „Eleonora, Fürstin von Windischgrätz". Steiger, Joseph, Maler, geb. in Augsburg 1810, ließ sich dann im Vaterlande nieder.

  1. Titus Rembrandt, nach Rembrandt's, Bxlde aus dem Cabinet – Winkler, A. L. Stein f. Lips. 1770, fol. 3, 1.

  2. Der reuige Petrus, Büste nach G. Reni's Bildnug im Wink- ler'schen Cabinet. Leicht radirt. Aug. Lud. Stein aq. fort. f.

Oval fol.:

  1. Eine fast nackte Nymphe, wie sie sich zusammenraffend die Haarflechten erfasst, St. f. 4.

Es gibt Abdrücke auf bläuliches Papier.

  1. Der Salvator mit seinem Murmeltiere zur Strafe sitzend. C. W. inv. Stein fecit aqua fort.

  2. Büste eines Mannes mit grossem Barte, schwarzem Schnurrbart, St. f. 8.

  3. Büste eines Mädchens in Profil. S. f. 8.

  4. Büste einer Gärtnerin mit dem Rechen; St. f. 8.

  5. Erste Folgen Altenburger Bauerntrachten 4 Blätter.

  6. Dresden von der Gegend des Holzplatzes. Geätzt und ge- malt von A. L. Stein 1776, qu. fol.

  7. Dresden von einer anderen Seite als Gesichteck.

  8. Ansicht der Vestung Homgslenh, geätzt und gemalt von A. L. Stein 1780, qu. fol.

  9. Ansicht des Dorfes Thöne im Altenburgischen, 1775, qu. fol.

– em. le. Friedrich, – Friedrich Stein. –

– em. Fr., Maler; arbeitete um 1810 in Stuttgart. Er malt hißliche Vorrathungen und Bildnisse.

– ein, Franz von dem, Kupferstecher, ist auf – an –

Eine Person, Er nennt sich auf etlichen Blättern Steitz: wie auf den 12 Passionsdarstellungen die er 1667 für den – Kainomipfel von P. Ludwig Crasius gestochen hat.

– ein, F. Friedrich, Poschnen, arbeitete um 1700 in Glogau, und gab meistens Prospekte heraus; Wir kennen solche der neuen evangelischen Kirche und der neuen evangelischen Schulhausers daselbst.

Im Jahre 1800 war in Berlin ein Carl Friedrich Stein Schüler von –. Damals schnitt er Wappen in Holz.

– ein, Gottfried, Kupferstecher, arbeitete um 1800 in Augsburg.

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