Stäbleri, Diethelm, Kupferstecher von Brugg im Canton Aargau, geb. 1813, machte auf der Akademie der Künste in München seine Studien, und widmete sich da von 1830 an mit allem Eifer der Zeichnungskunst. Er zeichnete nach der Antike und nach dem Leben, und hatte sich auch schon mit der Technik der Malerei bekannt gemacht, als er unter Leitung des Professors Amsler einer Kunst sich widmete, in welcher er bereits die gelungensten Proben ge- liefert hat. Stäbleri ist mit den strengen Grundsätzen der Schule Amsler's genau bekannt, und leistet als geübter Zeichner Vortzög- liches in seinem Fache. Seit 1810 ist dieser Künstler Zeicbnungs- lehrer in Winterthur ,
Albert Thorwaldsen, mit Fac-simile, nach Begas, für die Geschichte der neueren deutschen Kunst von A. Grafen Rac- zynski. B. III. Berlin 1841, fol.
Die Jungfrau, nach einem schönen Relief von Schaller, 4.
Schäfers Klage, aus Göthe's Gedichten, von W. v. Kaul- bach gezeichnet, fol.
Der rückkehrende Kreuzritter an die Thüre seines Hauses klopfend, nach M. v. Schwind, fol.
Der Traum. Ein Gefangener sieht Kobolte zu seiner Be- freiung beschäftigt, nach dem Gemälde von M. v. Schwind in der Sammlung des General v. Heidegger, 4.
Einige kleine Radirungen nach Entwürfen von Schwind, in Figuren und Arabesken bestehend.
L. v. Schwanthaler's Werke I. Abth. Mythe der Aphrodite, Fries im Königsbau zu München, unter Leitung des Prof. Amsler von Stäbleri und Schütz gestochen. Düsseldorf 1830, gr. qu. fol.
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