Spinx, L. Ludwig

Spinx, L. Ludwig, Kupferstecher von Dijon , oder von Lyon , arbei- tete um 1640 — 60 in Brüssel , und lieferte mehrere Blätter, die Achtung verdienen, wenn sie auch, wie die Bildnisse, nicht, gerade einen Künstler von grossem Talente beurkunden. Zu seinen vor- züglichsten Arbeiten gehören folgende, besonders die Blätter nach Bluvemaert, J. v. Achen und das Blatt mit den Spielern,

  1. Jean Comte de Tilly G. ral. de] Armöe de sa M. imperialle. Unten im Cartouche: Alexandre, Caesar, Scipio et Pompee etc. Unter dem Oval nach rechts L 8. RB. 4 Z. 11 L _ Br.

  2. Frangois de Ja Moöthe le Vayer. Oval 8;

  3. Marie de Valence file pieuse. Oval 8;

  4. Christus am Kreuze zwischen den Mördern, nach Rubens, Copie des Stiches von B. a Bolswert, Im Rande: Venerunt etc. Ludovicus Spirinx sculpsit. H, 22 Z. 2 L., Br. 45

  5. Die Marter des hl. Sebastian, nach J. v. Achen's Bild in der

Jesuitenkirche zu München . Oben rund, fol.

  1. Le Duc de Lorraine prête le serment de fidélité à Louis XII en 1641.

  2. Der Einzug des Prinzen Condé in Dijon, mit F. Millot ge- stochen, 5 Blätter, qu. fol.

  3. Die Trägen und Faulen (Ruhende, Schlafende und Faulen in schönen Gruppen), Folge von 8 Blättern nach A. Blo- maert, mit L. S. bezeichnet, und mit französischen Ver- sen, qu. fol.;

Eine andere Folge von 8 Blättern hat J. C. (Jean Couvay)

gestochen.

  1. Ein Soldat und ein junger Herr am Spieltische, neben dem letzteren ein Mädchen, welches durch den Spiegel die Kar- ten verräth. Il ne faut point etc. L. de Spirinx sc. In Callot's Manier, qu. fol. Selten,

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