Spinelli, Giovanni Battista, Maler von Neapel , war Schüler von M. Stanzioni, und untermalte viele Bilder dieses Meisters. Dann fertigte er mehrere eigene Staffeleibilder, die in den Privatbesitz übergingen und großen Beifall fanden. Später ergab er sich der Alchymie und verlor 1647 durch Explosion einer Retorte das Leben.
Mulinari stach nach Spinelli di Napoli eine Zeichnung der florentinischen Gallerie, welche die Predigt des Täufers Johannes vorstellt, eine geistreiche Skizze.
Spinello di Luca, ein ausgezeichneter Künstler des 14. Jahrhun- derts, war der Sohn eines Luca, der als Anhänger der Ghibelli- nen von Florenz nach Arezzo zog, und hier wurde ihm Spinello geboren, welcher daher häufig den Namen Spinello Are- tino führte. Vasari, sein Lebensbeschreiber, (deutsche Ausg. I, 308)
sagt, Spinello habe schon als Knabe, und fast ohne Lehrmeister gewusst, was viele nicht verstehen, die sich in der Schule treff- licher Künstler üben, und als er von Jacopo Casentino einige Hand- griffe gelernt hätte, wäre er bereits als Jüngling von zwanzig Jah- ren ein weit besserer Meister als jener alte Maler gewesen. Früher Ruf erwarben ihm die Frescomalereien in der Kirche S. Niccolo zu Florenz, wo unter Papst Eugen IV. das Concilium gehalten wurde. Hier malte Spinello Scenen aus dem Leben des heil. Ni- colaus von Bari, welche im Jahre 1331 vollendet, schon zu Va- sari's Zeit durch Brand gelitten hatten, und später wurde die Kir-
Die ganz demolirte, Dieses Werk, welches Vasari in der Färbung und in der Zeichnung ausserordentlich rühmt, bewog den Barone Capelli, in der Hauptcapelle von St. Maria Maggiore zu Florenz Darstellungen aus dem Leben der heil. Jungfrau, und solche aus dem Leben des heil. Abtes Antonius, nebst der Einweihung der Kirche in Fresco malen zu lassen. Diese Bilder waren in grünli- cher Farbe ausgeführt, aber schon im 16. Jahrhunderte verdorben. Hierauf malte Spinello in der Capelle der Apostel Jacobus und Johannes bei den Carmelitern Darstellungen aus dem Leben dieser Heiligen, und in einer andern Capelle derselben Kirche neben der genannten Hauptcapelle Scenen aus dem Leben der Maria und der Apostel, wie sie bei ihrem Tode erscheinen, ferner wie die heil. Jungfrau stirbt, und Engel ihre Seele zum Himmel tragen. In ei- ner Capelle von St. Trinita malte er eine Verkündigung in Fresco, und in S. Apostolo das Hauptaltarbild, wie der heil. Geist in Feuerzungen über die Apostel ausgegossen wird., In St. Lucia de' Bardi malte er ein kleines Bild, und in der Johannis Capelle in St. Croce, wo Giotto malte, ein größeres. Dieses Gemälde, so wie die Ausgießung des heil. Geistes sind zu Grunde gegangen. Die Gemälde in St. Lucia und in St. Maria Maggiore waren noch vor kurzer Zeit zu sehen, aber die übrigen genannten Werke sind halb oder ganz verdorben.
Diese Arbeiten machten dem Künstler nicht nur in Florenz, sondern auch auswärts einen grossen Namen. Deswegen berief ihn die Stadt Arezzo, um den alten Dom mit Frescomalereien zu verzieren, der aber 1561 zerstört wurde. Er malte da die Anbe- tung der Könige, St. Donat, wie er durch seinen Fluch die Schlange tödtet, die Magdalena im Hause des Simon, und an den Pfeilern eine Menge Figuren. Dann malte er in S. Francesco zu Arezzo (Capelle Marsupini) den Papst Honorius, wie er die Ordensregel des heil. Franz bestätiget, ferner in der Capelle des heil. Michelangelo daselbst viele andere Geschichten des heil. Franz, und in der Capelle Bacci die Verkündigung mit einer Menge Figuren. Diese Malereien vollendete er 1338, es ist aber nur noch die Verkündigung übrig. Auch in der Dekanei zu Arezzo führte er mehrere Gemälde aus, die zu Grunde gegangen sind. In St. Maria della Misericordia malte er die Capelle der Heiligen Jacobus und Philippus aus, und im Bogen über der Hauptthüre eine Pietä mit Johannes, welche noch im vorigen Jahrhunderte vollkummen er- halten war. An der Vorderwand der Kirche S. Laurentino und Bergentino malte er die Madonna, welche mit offenem Mantel das Volk von Arezzo umgibt, mit vielen Bildnissen nach der Natur; allein auch dieses Bild ging beim Neubaue zu Anfang des 18. Jahr- hunderts zu Grunde. Für die Bruderschaft der Verkündigung malte er das grosse Tabernakel ausserhalb der Kirche, und einen Theil der gegenüber liegenden Halle. Das erstere dieser Bilder ist er- halten, der Porticus wurde niedergerissen. Auch das für jene Bru- derschaft gemalte Altarbild der Verkündigung in Tempera ist nicht mehr vorhanden, und durch ein anderes von Jacopo Indaco (1534) ersetzt. Für die Nonnen von S. Giusto malte er ein sehr gerühm- tes Werk, welches die Vermählung der heil. Catharina und andere Scenen aus dem Leben dieser Heiligen vorstellt, und jetzt in der Sacristei zu sehen ist,
Hierauf wurde Spinello nach Casentino berufen, wo er 1361 für die Abtei von Camaldoli das Hauptaltarbild zu malen hatte, welches aber 1530 durch ein anderes von Vasari ersetzt wurde. Den Inhalt des Gemäldes nennt uns letzterer nicht. Von Casentino
aus Rom rief ihn der Abt von S. Miniato in Monte wieder nach Florenz, um in seinem Kloster Malereien zu übernehmen, die für die Geschichte der Kunst um so interessanter sind, als sie sich vollkommen erhalten haben, und seit 1840 gereinigt da stehen. Er malte dort ausser dem Tafelbild für den Altar in der Gewöl- bung und auf den vier Wänden der Sakristei Begebenheiten aus dem Leben des hl. Benedikt in Fresco. In der Kapelle des Klosters von St. Maria Novella sieht man Darstellungen aus dem Leben Jesu, deren Vasari nicht erwähnt, die aber Dr. E. Förster (Kunst- blatt 1850 Nr. 17) dem Spinello zuschreiben zu müssen glaubt, worauf er in seinen Beiträgen zur Kunstgeschichte wieder zurück- kommt.
Von Florenz aus versetzt jetzt Vasari den Schauplatz Spinello's wieder nach Arezzo, wo der genannte Abt zwei Capellen der Klo- sterkirche von S. Bernardo in Fresco malen liess. In der einen stellte er die Verkündigung dar, und in einem zweiten Bilde Joachim und Anna mit Maria die Treppe des Tempels hinaufstei- gend. In der anderen Capelle malte er den Gekreuzigten mit Maria und Johannes, auf der innern Wand der Kirche die Madonna mit dem Kinde, und auch auf dem Chore der Kirche malte er ver- schiedene Bilder, die mit den anderen zu Grunde gegangen sind, so wie die Darstellungen aus dem Leben des hl. Bernhard, des hl. Matthäus und der anderen Evangelisten, welche er um jene Zeit in der Dechanei zu Arezzo ausführte. Ein gleiches Schicksal hatten zu Vasari's Zeit Spinello's Gemälde in der zum alten Dom ge- hörigen Kirche S. Stefano, die 1501 abgetragen wurde. Man sah da Bilder aus dem Leben des hl. Stephan in mehr als Lebens- grösse, ferner eine Anbetung der Könige, worüber Joseph die grösste Freude äusserte, eine Madonna, die dem Kinde eine Rose reicht, das einzige Bild, welches erhalten wurde, da es die Aretiner in hoher Ehrfurcht hielten. Bei der Demolition der Kirche wurde dieses Gemälde aus der Mauer geschnitten und über dem Haupt- altare der kleinen Kirche der Bruderschaft der Dreizehn, neben dem Kloster de' Derelitte, zur Verehrung aufgestellt. In der In- schrift auf dem Architrav der Thüre wird sie »Madonna del Due- mor genannt. Die Verehrung, welche diesem Bilde gezollt wurde, er- klärt Vasari aus dem Umstande, dass Spinello seinen Gestalten jene schlichte Anmuth zu verleihen wusste, die einen Ausdruck von Sittsamkeit und Frömmigkeit hat, wodurch seine Heiligen und besonders die Madonnen, die er malte, etwas Hohes und Him- mlisches aussprechen, was nach Vasari die Menschen zu grösster Verehrung bewegt. Als Beweis für seine Behauptung nennt er noch drei andere Madonnen, die eine an der Ecke der Albergotti, welche zu Grunde gegangen, die andere auf der äusseren Wand der Dechanei nach der Strasse der Setoria, jetzt ganz erloschen, und die dritte an der Wand gegen den Canal zu, gegenwärtig an einem Hause, welches ehemals der Familie Bacci, jetzt jener der Giulichini gehört. Dieses Bild ist zwar verletzt, aber doch noch kenntlich, besonders der fromme Ausdruck der Madonna, von welchem Vasari spricht.
Auf der Wand des Spitals von Spirito Santo malte Spinello die Ausgießung des hl. Geistes, und darunter zwei Bilder, worin Cosmas und Damianus einem todten Mohren ein gesundes Bein abschneiden, um es einem Kranken anzusetzen, dem sie ein be- schädigtes abgenommen hatten. Inmitten dieser beiden Bilder malte er ein Noli me tangere, es sind aber sämmtliche Gemälde am Ku- spital fast ganz erloschen. Dagegen ist die Verkündigung, die er
für die Bruderschaft der Puraccioli (der unschuldigen und ausge- setzten Kindlein.) noch wohl erhalten. Dann erwähnt Vasari im Gange des Klosters daselbst einer, Madonna mit St. Jakob und Antonius und einem knienden Soldaten. Von diesem Bilde ist nur noch die Figur des Soldaten erhalten, mit der Inschrift: Hoc opus fecit fieri Clemens Pucci de Monte Catino etc. Anno Domini 1536. Ferner schreibt Vasari dem Spinello auch viele Figuren in einer Säulenhalle des Spitals von S. Marco zu, welches jetzt Nonnenkloster vom hl. Kreuz ist, aber von den Bildern Spinello's keine Spur mehr zeigt. In S. Domenico ist von ihm noch ein Gemälde mit St. Jacobus und Philippus in ihrer Capelle wohl er- halten, verschwunden ist aber die Figur des hl. Antonius an der Vorderwand der Kirche desselben, von welcher Vasari sagt, dass er zu leben scheine. Um ihn waren Darstellungen aus dem Leben des Heiligen. In S. Lorenzo malte er einige Geschichten aus dem Leben Mariae, und an der Facade sie selbst sitzend mit vieler An- muth in Fresco; doch ist keine Spur mehr vorhanden. Ein Gle- iches ist auch mit den Bildern der Fall, welche Spinello in einem kleinen Saale, den Nonnen von S. Spirito gegenüber malte. Da war eine Madonna mit dem todten Christ, und Christus sitzend, in reicher theologischer Bedeutung, wie Vasari sagt; denn er hatte die Dreieinigkeit inmitten einer Sonne so abgebildet, dass man von jeder der drei Figuren dieselben Strahlen und denselben Glanz ausgehen sah. An der Kirche der Bruderschaft von St. Trinita ist noch ein Tabernakel mit einem erhaltenen Fresco- bilde von Spinello. Er malte da die Dreieinigkeit und die Hei- ligen Petrus, Cosinus und Damianus im Costüm der Medicäer, Prof. Franchini hat dieses Gemälde restaurirt.
Alle diese Gemälde führte Spinello in Arezzo aus, und meh- rere im Anftrage des schon erwähnten Abtes Jacopo Aretino, der jetzt nach neunzehn Jahren zum General der Bruderschaft von Monte Oliveto bei Florenz lebte. Der General berief den Künstler dahin, um für die Hauptcapelle ein Bild in Tempera zu malen. Er stellte da eine unendliche Menge Figuren von mitt- lerer Größe auf Goldgrund dar, mit einer Einfassung in halber- hobener Arbeit von Simone Cini. Das Gemälde ist von 1385. Später malte Spinello ausserhalb des Thores von S. Pietro Gattolini in einem Tabernakel die Verkündigung, die aber schon zu Va- sari's Zeit halb verdorben war, und bei dem Wirtshause des Galuzzo andere Dinge, wie Vasari sagt.
Von Florenz aus begab sich jetzt der Künstler nach Pisa, um im Campo santo Gemälde auszuführen, die nach Vasari und Borg- hini zu den schönsten Werken Spinello's gehören. Er malte da sechs Darstellungen aus dem Leben der Heiligen Petrus und Petrus, welch letzteren Vasari und Lanzi irrig Epirus nennen. Er stellte den Potitus dar, wie er von seiner Mutter zum Kaiser Diocletian gebracht wird, der ihn zum Anführer der Krieger macht, welche gegen die Christen ziehen sollen. Hierauf sieht man ihn zu Pferd, und Christus, der ihm ein weisses Kreuz zeigt. Im dritten Bilde reicht ihm der Engel die Fahne des Glaubens, mit dem weissen Kreuze, welches später das Wappen der Pisaner blieb. Neben diesen Bilde sieht man den Potitus mit Engeln gegen die Heiden kämpfen, wobei Vasari bemerkt, dass Spinello eine Menge Dinge dargestellt habe, die sehr beachtenswert für jene Zeit seyen, in welcher die Kunst weder Kraft hatte, noch irgend eine gute Me- thode, mit den Farben die Bewegungen des Gemüthes lebhaft aus- zudrücken. Er nennt namentlich einige Krieger von grösse. Le-
Spinello war damals bereits 77 Jahr alt, aber noch immer thätig, und hoch geehrt von den Aretinern. In dieser Zeit malte er an der Wand des Hauptaltares der Kirche der Bruderschaft von S. Agnolo mehrere Geschichten vom hl. Michael, und dabei den Lucifer, der seinen Sitz im Norden errichtet, sowie den En- gelsturz. In der Luft erscheint St. Michael, der die alte Schlange mit sieben Köpfen und zehn Hörnern bekämpft, und unten in der Mitte Lucifer, der schon in ein sehr hässliches Thier verwan- delt ist, wie man noch sehen kann, da diese Bilder alle wohl er- halten sind. Spinello gefiel sich, den Bösen so fürchtbar und missgestaltet zu machen, dass der Teufel dem Künstler im Traume erschienen sein und ihn gefragt haben soll, warum er ihm mit dem Pinsel solche Schmach angethan hätte. Beim Erwachen war Spinello geistesabwesend und dem Tode nahe. Vasari scheint ge- radeweg behaupten zu wollen, dass er in Folge dieses Anfalles gestorben sei, und zwar im 72. Jahre, bald nach 1400. Lanzi, Baldinucci, Ticozzi u. a. setzen daher seine Geburt in 1308 und seinen Tod in 1400; Vasari ist aber hier im Irrthum, denn B. v. Rumohr (Ital. Forsch. II. 227) hat aus dem Archiv delle Riforma- zioni zu Siena nachgewiesen, dass dem Spinello für seine Arbeiten im Rathhause daselbst bis zum Jahre 1408 Zahlungen geleistet wurden. Diese Bilder kannte Vasari nicht. Es sind diess Dar- stellungen aus der Geschichte Friedrichs I. und Alexanders III.:
- Die Entzweiung zwischen Papst und Kaiser. 2) Die Stürmung Roms. 3) Kaiser und Papst auf dem Throne. 4) Der Kaiser vor dem Papste knieend. 5) Dieselbe Darstellung im gesteigerten Affekt. 6) Ein verdorbenes Bild. 7) Die Weihe eines Bischofs,
- Die Krönung des Papstes. Von den grösseren Bildern stellt das eine den Zug des Papstes, mit dem Kaiser zu Fuss, das andere die Demüthigung des Kaisers, und das dritte die Versöhnung und Belohnung des Kaisers mit dem Schwerte dar.
Im Auslande sind die Werke dieses Meisters äußerst selten; nur in der Gallerie des k. Museums zu Berlin sind solche zu finden, alle in Tempera auf Goldgrund: 1) Der Tod der hl. Catha- rina, und wie Engel ihre Seele zum Himmel tragen. 2) Die Ver- kündigung Mariä durch den Engel, in zwei Abtheilungen. 3) Die Anbetung des neugebornen Jesuskindes in der einen, die Beschnei- dung in der anderen Abtheilung. 4) St. Augustin in bischöflicher Tracht, und St. Gregor mit der päpstlichen Krone. 5) Die Anbe- tung der Könige. Alle diese Bilder sind in kleinem Formate.
Im k. französischen Museum ist eine Predella in Abtheilungen:
- Christus zwischen den Schächern, 2) die Enthauptung des Johan- nes, 3) das Haupt des Täufers gebracht, 4) Herodes vom Teufel geholt. Dieses Werk gilt für T. Gaddi, nach Waagen III. 402 ist
es ein treffliches, ungemein gut erhaltenes Bild des Spinello,
Spinello Aretino wurde in S. Agostino zu Siena begraben, wo zu Vasari's Zeit sein Grabmahl noch zu sehen war, mit dem Wappen des Meisters, welches einen Igel enthielt. In der ersten Ausgabe von Vasari's Vite etc. liest man folgende Grabschrift:
Spinello Aretino patri opt. pictorque suae aetatis nobiliss, cujus opera et ipsi et patriae maximo ornamento fuerunt, pii filii non sine lacrimis poss.
Vasari gibt das Bildniss des Meisters, welches er im alten Dome zu Siena gezeichnet hatte. Auch Bottari gibt sein Bildniss, und dann kommt es in Lavater's Physiognomik vor,
Einige Bilder dieses Meisters sind in Abbildung bekannt, durch
C. Lasinio's Stiche in M. Lastri's Etruria pittrice ovvero storia della pittura Toscana. Firenze 1701, 1707, gr. fol., und in Lasinio's Werk über den Campo santo zu Pisa; Lasinio stach das reiche Frescobild des Engelsturzes in S. Angolo zu Arezzo, den Tod des heil. Benedikt in S. Miniato, St. Potitus mit der Mutter vor Dio- cletian, denselben, wie er die Fahne erhält, dessen Kampf gegen die Heiden, den Engel des Herrn vor ihm und die Marter des Heiligen, alle diese Bilder im Campo santo zu Pisa. Über das Werk Lasinio's haben wir im Artikel desselben Näheres angegeben,
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