Son, 1622–1658 (Kst)

Son, 1622–1658 (Kst), van, Maler, wurde zu Antwerpen ge- boren, wie man gewöhnlich annimmt. Er malte Blumen und Früchte, so wie Stillleben . Solche Bilder findet man noch in ziemlicher Anzahl, aber wenige in grossen Gallerien, obgleich sie schätzbar sind. Es ist indessen zu bemerken, dass auch sein Sohn Jan oder Franz van Son in gleicher Weise malte. In der Gallerie zu Dresden ist von ihm ein Bild, welches in einer weiss und blau bemalten Porzellanschüssel Trauben, Erdbeeren und Aprikosen, dann davor eine weisse Traube, Rüben und Spargel vorstellt. In der Gallerie zu Gotha sieht man einen Teller mit Häring, Krebs, Zwiebeln, Äpfeln und Blumen, mit der Jahrzahl . Ein an- deres Gemälde dieser Sammlung enthält Küchengeschirr und tode Fische, mit F. V. S. oder J. V. S. bezeichnet; dieses könnte sich auf den von Walpole erwähnten F. v. Son beziehen, auf den folgen- den Künstler . In der Gallerie zu Schleissheim sind ebenfalls vier Blumen- und Fruchtstücke, die mit J. van Son bezeichnet sind, das eine auch mit der Jahrzahl 1650.

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