Selboon, Johannes Theomus

Selboon, Johannes Theomus, Maler, war zu Anfang des 17. Jahrhunderts thätig, ist aber nach seinen Lebensverhältnissen unbekannt. In der Sammlung des Baron v. Haller in Nürnberg war bis 1841 eine getuschte Federzeichnung mit seinem Namen und der Jahrzahl 1617. Sie stellt Apollo vor, der die in einen Lorbeer verwandelte Daphne verfolgt, gr. qu. fol.

v. Selbo-Holstein, Carl von, Maler aus Liefland, stand um 1834 zu Berlin unter Leitung des Professors Wach, und arbeitete noch im Atelier desselben. Er widmete sich mit Glück der Historie- und Genremalerei. Bilder ersterer Art sind: St. Wladimir, St. Nicolaus, als Altarbild in der Capelle der russ. Gesandschaft zu Berlin, die Herzogin Hirlanda als Hirtin etc. Einige seiner Bilder stellen russische Scenen vor, andere sind der Romantik entlehnt. Dann malte er auch Bildnisse in Öl , und zeichnete solche mit far- bigen Stiften.

Störklin, s. Störklin.

Statius, s. Aetius.

Affelbach, Hans Peter, Goldschmied , arbeitete um 1600 in Zü- rich, und erwarb sich durch schöne Ciselierarbeiten Ruf. Man fin- det noch gegenwärtig Pokale und andere Silbergeschirre von sei- ner Hand gefertigt.

Abbe, Conrad Heinrich, Buchhändler in Augsburg , ist wahr- scheinlich der Stecher einer grossen allegorischen Darstellung, wel-

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