Snyders, Franz, Thiermaler, wurde 1570 zu Antwerpen geboren, und von H. van Balen unterrichtet, unter dessen Leitung er schon frühzeitig jenes Fach ergriff, welches ihm einen europäischen Ruf bereitete. Man kann zwar lesen, dass Snyders in Italien durch die Werke des G. B. Castiglione auf die Bahn geleitet worden sei, welche er mit so vielem Glücke durchschritt; allein Castiglione war noch ein Jüngling, als Snyders schon mit Rubens in Kunst verkehrte, und der Schule desselben durch Landschaften und Thier- bilder eine neue frische Seite abgewann. Es ist nicht einmal aus- gemacht, dass Snyders je in Italien gewesen, da vaterländische
Schriftsteller behaupten, er habe fast die ganze Zeit seines Lebens in Antwerpen zugebracht. Nur ein Paar Jahre verlebte er in Brüs- sel am Hofe des Erzherzogs Albert;
Snyders griff in Rubens Schule die Darstellung von Jagden
mit glänzendstem Erfolge auf, und erscheint hierin selbst grösser als Rubens, als wahrer Thierschlachtenmaler. Keiner hat so wie er die Natur der wilden Thiere belauscht, und sie in der höch- sten Aufregung des Kampfes darzustellen gewusst. Seine Thierge- stalten athmen Leben in ruhigem, malerischem Momente, im Kampf um ihre Waldfreiheit mit Hunden und Jägern, und in der Angst und Wuth der Mordhetzerei steigern sich alle Eigenschaf- ten und Eeschafien der thierischen Natur. Wir bewundern ihren Heldenmuth, und wünschen Sieg ihrem gewaltigen Kampfe. Snyders ist der genialste Thiermaler, bei dem jede Linie, jeder Pinselzug den Meister verkündet. Als sein Hauptwerk kann man wohl die Schweinjagd in der Gallerie zu Dresden erklären. Wir sehen darin, sagt J. Mosen (die Dresdner Gallerie in ihren bedea- tungsvollsten Meisterwerken, 1844, S. 100) einen Ajax der wil- den Schweine, ganz so, wie ein Wildschwein seyn muss: frech, wild und dummkühn in seinem harzgestreiften Borstenpanzer mit dem hauenden Schwertzahn im Kampfe mit Jägern und Hunden. Es ist ein zum Tollmordlauf gereiztes Thier, gehetzt von den böss- artigsten, bissigsten Hunden der vortrefflichen groß gefleckten bun- ten Race. Vier liegen bereits zerschlitzt und heulend in ihrem Blute; der Fangknecht, der ihr das Eisen in die Brust rennen wollte, ist im Vorwärtsstürzen unter den Mordhieb des entsetz- lichen Thieres gerathen, aber von der anderen Seite her erhält es von einem Jäger den unvorhergesehenen Banditenstoss. Hintenher bläst ein rothköpfiger Satan, nach Mosen der Schweinhirt aus Wal- ter Scott's Ivanhoe, das Horn, und eine neue Schaar von Hunden und Jägern stürzt herbei. Auch in München, zu Wien, in Eng- land u. s. w. sind Hauptwerke dieses Meisters, sowohl Kämpfe gegen Thiere, als Stillleben. Jordaens, A. Janssens, Nieuland, Mi- revelt, Rubens und andere Meister malten ihm öfters die Figuren in seine Bilder, so wie Snyders seinerseits auch wieder die Ge- mälde dieser Meister ausstaffirte. Wir haben im Leben des P. P. Rubens, (Künstler-Lexikon XII 586 F.) mehrere Jagdgemälde und Stillleben aufgezählt, in welchen die Thiere von Snyders herrüh-
Dresden; k. Gallerie : .
Das Paradies. Zahme und wilde Thiere bewohnen fried- lich das eben nicht reizende Eden. In der Ferne sind Adam und Eva vor dem Schöpfer. Breite 14 F. 11 Z., H. 6 F. 2 Z.
Die Schweinsjagd. Mehrere Hunde fallen die gewaltige Scheie an, welcher das Eisen in der Brust steckt; das oben beschriebene Bild, mit Figuren von Rubens gemalt. Dieses Bild ist 10 F. 8 Z. breit, und 5 F. 10 Z. hoch.
Ein Bär von mehreren Hunden angefallen. 7 F. 4 Z. breit, 4 F. 8 Z. hoch,
Die Bärenhetze. Hunde halten das Thier in einer Wald- gegend fest, während zwei Jäger dasselbe mit Spiessen er- jagen, und andere zu Fuss und zu Pferd herbeieilen, alle von G. Hondhorst gemalt. 13 F. breit, 8 F. 5 Z. hoch,
Geflügel und anderes Wild auf einer Bank, und Koch und Köchin, von Rubens gemalt, wählen aus. Im Vorgrunde ist eine Hündin. 11 F. 6 Z. breit, 7 F. 2 Z. hoch.
Geflügel mit Schwan und Pfauhahn, und anderem Wild auf einem bedeckten Tisch. Rechts im Vorgrunde ist eine Hündin mit den Jungen im Besitze eines grossen Stückes Käse, nach welchem ein anderer Hund lüstern ist. Dieses meister- hafte Bild hat der Künstler wiederholt, und die Replik ist ebenfalls in Dresden. H. 5 F. 11 Z. Br. 8 F.
Wildbret, Früchte und Gemüse auf einer rothbedeckten Tafel, dabei ein Reh und ein Schwan, und Gefässe mit Fischen und Austern. Die Katze hat einen auf dem Fussboden liegen- den Aal erfasst, auf welchen zugleich zwei Hunde ihre Auf- merksamkeit richten. Im Grunde ist ein Affe. Br. 8 F., H. 6 F.
Früchte in grossen Schüsseln und Körben auf dem Tische, dabei ein todtes Reh mit Flügelwild. Im Vorgrunde beschäfti- get sich ein Affe mit anderen Früchten, und rechts steht ein reich gekleidetes Mädchen mit dem Papagei, von Mierevelt gemalt. 8 F. 4 Z. breit, 5 F. 5 Z. hoch.
Geflügel, Obst und Früchte auf einem Tische; dann ein an den Hinterläufen aufgehangenes Reh, ein Paar Hasen und ein Truthahn. Der Mann und die Magd mit dem Korbe sind von Nieuland gemalt. Br. 10 F., H. 6 F. 7 Z.
München, k. Pinakothek:
Zwei Löwen ein Reh verfolgend, in Naturgrösse.
Die Löwin, welche den Eber erlegt, in Naturgrösse.
Eine Schweinshetze. Der Eber, an den Baum gelehnt,
vertheidiget sich gegen die eindringende Hunde. H. 6 F. 1 Z., Br. 10 F. 7 Z.
Schleisheim; Gallerie: Raben, Papageyen und andere Vögel auf dem Baume, lebengrosse Thiere, Der von einem Raubvogel verfolgte Reiher, welchen zwei schwimmende Hunde zu haschen suchen, in Lebensgrösse.
Ein Reh, ein Feldhuhn und anderes Geflügel auf dem Tische neben Früchten, in Naturgrösse.
Todte Vögel neben Trauben und Blumen auf dem Tische, kleines Bild auf Kupfer.
Berlin; Gallerie des Museums:
Der Kampf zwischen Hunden und Bären. Einer der letzteren steht aufrecht und erdrückt mit seinen Vordertatzen einen Hund. Links hält ein anderer Bär, ebenfalls aufrecht stehend, den Hund kopfüng in die Luft, während zwei andere Hunde ihn packen. Br. 11 F. 1 Z., H. 6 F. 8 Z.
Gemma, welche Früchte und Vögel aus dem Füllhorn schüttet.
Meleager reicht der Atalante den Kopf des Ebers. Zwei Jagdhunde und zwei todte Hasen sind dabei.
Die Figuren dieser beiden mässigen Bilder sind von A. Janssens.
Das Concert der Vögel. Die Sänger sind im Wasser, am Ufer und auf zwei dürren Bäumen, und die Eule als Capell- meister hat das Notenbuch vor sich, H. 5 F. 3 Z., Br. 7 1/2 Z.
Wien; Gallerie des Belvedere:
Ein grosser Eber von neun Hunden angegriffen, von denen zwei verwundet daliegen, ein Hauptbild dieser Art, durch die gründlich; Radirung von Bartsch bekannt. H. 10 F. 5 Z., Br.
Ein Hirsch und ein Reh von vielen Hunden verfolgt. Br. 10 F. 5 Z., H. 6 F. 7 Z.
Das Paradies mit den verschiedensten zahmen und wilden Thieren im Vorgrunde des Gemäldes. Im Hintergrunde sieht man die Erschaffung der Eva. Br. 9 F. 9 Z., H. 6 F. 10 Z.
Zwei Füchse in einer ebenen Gegend von fünf Hunden verfolgt. H. 6 F. 5 Z., Br. 7 F. 7 Z.
Daniel in der Löwengrube, ein kleines Bild auf Holz. Gallerie Lichtenstein:
Der von Hunden und Jägern verfolgte Fuchs, ein leben- diges Thierdrama, und eines der Hauptwerke des Meisters.
Zwei Blumen- und ein Fruchtstück.
Sammlung des Hofrathes Birkenstock:
Adler im Kampfe mit Wölfen und Schlangen, ein grosses Bild, durch Schmutzers Stich bekannt. Frankfurt am Main; Städelsches Institut: Die Adler, ein durch die Radirung von P. Boel bekanntes Bild, wahre Könige des Vogelgeschlechtes,
Pommersfelden; gräfl. Schönborn'sche Gallerie: Eine Schweinsjagd, grosses Gemälde,
‚Gotha; Gallerie; Eine Bärenhatze, grosses Bild. Ein von Hunden gehetzter Hirsch, mit naturgrossen Thieren.
Paris; Gallerie des Louvre: Ein von Hunden verfolgter Hirsch, wie dieser einen in die Luft schleudert, sehr geistreich im hellsten Lichte gemalt, H. 2 m. 12 c. Br. 2 M. 776 Ein von Hunden verfolgter Eber, daselbst dem M. de Vos beigelegt. Waagen erkennt in der meisterhaften, höchst dramatischen Composition, in der grossen Klarheit und Wärme des Vortrags, und in der Art des Impasto den F. Snyders.
Allerlei Früchte und Thiere, darunter ein Affe, ein Eich- hörnchen und ein Papagey, ein durch Wahrheit, Wärme und Tiefe des Tons sehr anziehendes Bild. H. om. 80 c. Br. om 70 c.
Waagen erklärt in seinem Werke über Kunstwerke und Künstler in Paris nur die genannten Bilder als ächt, andere werden dem Snyders nur beigemessen, als!
Der Einzug der Thiere in die Arche. Die beiden Löwen sind dieselben, welche auf dem Bilde der Vermählung Heinrich IV. von Rubens vorkommen.
Ein Pferd und andere Thiere,
Ein Löwe, ein Hirsch, ein Strauss und andere Thiere,
Hunde in der Speisekammer, welche sich um eine Schöps- keule streiten.
Zwei Küchenstücke, alle diese Bilder im grossen Formate,
Madrid, k. Museum: Kampf zwischen Löwen und Bären, mit Thieren in Nature grösse, und eines der Hauptwerke des Meisters. Füchse von Hunden gejagt, mit lebensgrossen Thieren, von nicht geringerem Werthe, im Auftrag des Königs Philipp II. von Spanien gemalt,
St. Petersburg; k. Eremitage:
Das Bildniss des Künstlers von Van Dyck gemalt, und eine Reihe grosser Bilder, Thierkämpfe, Jagden und Stillleben, die aber nicht alle ächt seyn sollen. Zu den Hauptwerken gehören die durch R. Earlom's schönen Mezzotintostiche be- annten Märkte, welche F. Snyders, Lang Jan und Rubens für den Bischof von Brügge malten, und worin von den bei- den letzteren Meistern die Figuren herrühren. Später sah man sie unter dem Namen der vier Elemente in der Gold- schmidts Halle zu Brüssel, dann in der Gallerie zu Houghton- hall, und mit dieser wanderten sie nach St. Petersburg. Altona Tower; in England: Getodtes Wild und Früchte, ein reiches, im Ton klares Bild; Corshamhouse; in England: Eine Fuchsjagd, ein ächtes, meisterlich gemaltes Bild. Sich beissende Katzen, von gleichem Werth. Northumberlands House; in England: Eine Rehjagd, ein grosses schönes Bild.
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Es gibt noch mehrere andere Werke dieses Meisters, sowohl in deutschen als in englischen und niederländischen Sammlungen. Doch werden hier und da auch Copien und Gemälde in der Weise Snyders geradehin als Original ausgegeben. Die Zahl seiner Werke ist jedoch bedeutend, da der Künstler ein Alter von 78 Jahren erreichte. Er starb 1657 zu Antwerpen.
A. van Dyck hat das Bildniss dieses Meisters gemalt, so wie jenes seiner Frau und seines Sohnes. Sein von diesem Künstler gemaltes Bildniss ist in der k. Eremitage zu St. Petersburg. Auch in Castle Howard in England ist ein Portrait dieses Meisters. Van Dyck hat es radirt, und diese Radirung in seine Portraitsammlung aufgenommen. Später hat J. Neeffs die Platte mit dem Grabstiche vollendet. G. Betti stach ein Brustbild dieses Meisters. Auch S. Silvestre stach dessen Portrait für Meyssens Verlag. Dann finden wir es auch bei Weyerman, Houbracken, d' Argensville und Des- camps.
Nachbildungen seiner Werke.
Mehrere Werke dieses Meisters sind im Suche und durch die Lithographie bekannt, sowohl in einzelnen Blättern, als in Gal- leriewerken. Einige sind auch als solche von bedeutendem Werthe, abgesehen von dem allgemeinen Interesse der Composition.
Amor am Fusse eines Baumes sitzend, umher Waffen und musikalische Instrumente. Amor scientiarum, gest. von N. Instan- ley, gr. qu. fol.
Die berühmten Märkte: A Game Market; a fruit Market; a fish Market; a green Market, von R. Earlom nach den oben-er- wähnten Bildern in St. Petersburg gestochen, gr. qu. fol. A
Das seltenste dieser Blätter ist der Wildbretsmarkt (game market).
Der Eber von einer Wolf angefallen, gest. von Earlom, gr. u. fol. Die Schweinsjagd, das berühmte Bild in Dresden, in Hanf- stängels Galleriewerk lithographirt, gr. fol.
Die Schweins hatze in der Pinakothek zu München, lithogra- phirt von J. Wolfle, gr. fol.
Die Löwin, nach dem Bilde in München und für das Galle- riewerk lithographirt. Hunde im Kampfe mit einem Wildschwein in einer Land- schaft, das Bild der Wiener Gallerie, radirt von A. Bartsch, gr. u. fol.
Vier Hunde, welche einen Eber verfolgen, nach dem Bilde in Zambeccari's Sammlung zu Bologna radirt, s. gr. fol.
Dieselbe Composition, mit Dedication an den Fürsten Kheven- hiller, radirt von F. Novelli, gr. qu. fol.
Ein starker Eber von mehreren Hunden angegriffen, eine großartige Composition, gest. von Zaal, ein schönes und seltenes Blatt, s. gr. roy. fol.
Eine Schweinsjagd (Boar hunting), gest. von Gab. Smith, aus Boydell's Verlag, s. gr. qu. fol.
Eine Schweinsjagd, radirt von Denon, nach dem Bilde aus dem Cabinete Zambeccari, gr. qu. fol.
Dieselbe Jagd, ohne Namen des Stechers, und kleiner.
Die Schweinsjagd, gest. von H. W. Instanley, qu. fol.
Der Adler auf der Jagd der Wölfe und Schlangen, gest. von J. M. Schmutzer, als Gegenstück zu dessen Luchsenjagd, nach C, Ruthart.
Die Adler, von P. Boel radirt, Nro. 3 bei Bartech.
Eine Hündin mit ihren Jungen, Gruppe aus einem Bilde der Dresdner Gallerie, radirt von S. Gränicher, qu. 8,
Eine Hirschjagd, gest. von Lauwers, qu. fol.
Eine Bärenjagd, gest. von L. Vorsterman, qu. fol.
Eine Bärenjagd, nach dem Bilde der Brabeck'schen Sammlung in Söder von Radl in Tuschmanier gestochen, gr. fol.
Der Kampf zwischen Löwen und Bären.
Füchse von Hunden gejagt, beide Bilder im spanischen Gallerie- verke lithographirt: Colleccion litografica de los cuadros etc.
Zwei Hunde bei einem Korb mit Früchten, und ein Kalbskopf, anonyme Radirung, qu. 8.
Studien von Früchten und Thieren, auf einem Blatte: Ex col- lectione Basan. gr. fol.
Der Hund, welchem der Affe seinen Bissen nimmt, gest. von J. Smith, qu. fol.
Der Fuchs mit dem Huhn vom Hunde überfallen, F. Barlow del P. Tempest exc., qu. 4.
Eine Folge von 6 Jagden in Landschaften, bezeichnet: Senei dre pinxit. Drevet exc., qu. fol.
Diese Blätter sind leicht geätzt, nach verschiedenen Bildern, Seneidre steht irrig für Snyders.
a) Bärenjagd.
b) Löwenjagd.
c) Schweinsjagd.
d) Jagd auf Lapins.
e) Hirschjagd.
f) Fuchsjagd.
Eigenhändige Radirungen nach muthmasslicher
Angabe.
Wir lesen in einigen kunstgeschichtlichen Werken, dass Sny- ders selbst in Kupfer radirt habe. Auch im Auktions-Catalogen wird dieses zuweilen mit Bestimmtheit ausgesprochen, allein es fehlt immer noch an einem hinreichenden Beweise. Mit einem Thier- buche, welches er selbst geätzt haben soll, ist man jedenfalls im Irrthum.
Ein solches kommt unter folgendem Titel vor:
Liure d' Ayimaux Peint et Grave par Senedre,
Dieses Thierbuch enthält 3 Blätter mit Hunden, welche aber 1642 J. Fyth radirte. Die Ausgabe mit dem genannten Titel auf dem ersten Blatte enthält die sechsten Abdrücke, und der Name Senedre wurde willkührlich für jenen von Snyders genommen. Vgl R. Weigel's Supplements au peintre graveur de A. Bartsch p- 186. Man findet auch angegeben, dass das Thierbuch dieses Meisters aus 16 Blättern bestehe. Es könnte seyn, dass die zweite Folge von Fyth, welche 8 Blätter mit verschiedenen Thieren enthält, dazu gerechnet wurde,
Dann soll sich noch folgendes Blatt finden, welches einige dem F. Snyders zuschreiben.
Ein Fuchs von Hunden verfolgt, wie er sich rechts gegen einen derselben vertheidiget. Im Grunde links kommt von bäumigen Höhen der Jäger herbei. An einigen Stellen bemerkt man sein Plautengrat. H. 4 Z. 1 L., Br. 5 Z. 2 L.
Nagler's Künstler-Lex. Bd. XVI., S. 35
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