Snellinck, J., Maler, wird von G. van Spaan erwähnt, unter den Künstlern Rotterdams, die bereits todt waren. R. van Eynden a. a. O. sagt, dass sich von diesem Snellincks geschmackvoll behandelte Landschaften mit Bäumen und Bergen, und mit gut gezeichneten Figuren finden. Das Licht spiegelt sich oft im Wasser, oder in Bäumen und Gesträuchen. Doch sind diese Bilder nicht so schön als jene von Pynacker, der breitere Licht- und Schattenmassen liebte.
In einem Auctions-Verzeichnisse, München 1845, finden wir eine Gebirgslandschaft mit Wald in Tusch angezeigt, und selbe einem D. Schellinx zugeschrieben, qu. 8.
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