Seupel, Johann Adam, Maler und Kupferstecher zu Strassburg , bildete sich selbst zum Künstler heran. Er malte viele Bildnisse in Pastell und stach deren in Kupfer. Diese Blätter fanden gros- sen Beifall, da Seupel ein Mann von Talent war. Starb im 54. Jahre. Folgende Blätter gehören zu seinen besseren Arbeiten, die selbst in guten Sammlungen eine Stelle finden. Sie sind sehr fein gestochen, so dass einige das Ansehen von Blättern in schwarzer Manier haben. Auch in letzterer Art hat sich der Künstler ver- sucht.
- Ludwig Crafft, Graf zu Nassau-Saarbrücken, Oval fol.
- Noel Bouton, Marquis de Chamilly, nach dem eigenen Ge- mälde, fol.
- Franz Reisslein, Republicae Argentoratensis Cons., halbe Figur im verzierten Oval, nach eigener Zeichnung, gr. fol.
- Johannes Rebhanius, fol.
- Johann Theobald Henrici, Pastor et Can. Argent., fol.
- Balthasar Friedrich Salzmann, Pfarrer der neuen Kirche zu Strassburg, fol.
- Ein Fest, welches vom Magistrate der Stadt Strassburg zur Friedensfeier gegeben wurde, fol.
- Der Münster zu Strassburg, gr. fol. Man muss alte Abdrücke zu erhalten suchen, da die späteren retouchirt sind.
- Einstellung eines Cometen am gestirnten Himmel, im Hin- tergrunde nimmt man Strassburg wahr. Nachtstück in schwarzer Manier. Unten rechts: J. A. Seupel sc., gr. qu.
- Sehr selten.
Senouret oder la Sourbe, heissen Dallaway und Fiorillo den le Jeune.,
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