Senff, Adolph, Maler von Halle, musste in seiner Jugend als der Sohn eines Theologen gegen seine Neigung ebenfalls Theologie studieren, und wurde dann an der Bürgerschule in Leipzig als Lehrer angestellt, wo er bis 1810 verblieb. Jetzt folgte er dem berühmten, aber unglücklichen Gerhard von Kügelgen nach Dres- den, der ihm die Erziehung seiner Kinder anvertraute, und diese Pflicht war ihm um so angenehmer, da er bei dieser Gelegenheit auch seiner Neigung zur Malerei folgen konnte. Man sah schon 1811 auf der Dresdner Kunstausstellung Bilder von ihm, beson-
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