Scolari, Stefano, Kupferstecher , arbeitete in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Venedig , und hatte da eine Kunsthand- lung, in welcher mehrere Blätter erschienen, die nur seine Adresse tragen, wie die dritten Abdrücke der biblischen Darstellungen von Etienne de Laulne etc. Scolari selbst radirte in Kupfer. Seine Blü- thezeit fällt um 16050 — 70.
Die Anbetung der Könige, nach F. Zuccharo. Scolari ex- cud., gr. fol.
Die Geburt Christi, fol.
Das Abendmahl des Herrn, fol.
Diese beiden Blätter haben nur die Adresse Scolari's.
Eine Folge von venetianischen Ansichten, in 10 Blättern. Zu dieser Folge gehört wahrscheinlich auch die von Füssly und anderen erwähnte Ansicht der Kirche St. Maria della Salute (S. Scolari fec. aqua fort.) gr. fol.
Teatro dell' armi delle famiglie nobile vecchie et nouve di Venezia, Scolari sc. gr. fol.
Chronologia pontificale, mit 244 Bildnissen. Stefano Sco- lari formis. Venezia 1605, fol.
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