Schütz, Hermann

Schütz, Hermann, Kupferstecher , wurde 1810 zu Bückeburg im

Fürstenthum Schaumburg-Lippe geboren, und mit den Anfangs- gründen der Kunst bereits vertraut, begab er sich 1831 nach Mün- chen, um sich unter Prof. S. Amsler der Kupferstecherkunst zu widmen. Er besuchte da einige Jahre die Akademie, und brachte

es bald zu grosser Uebung, besonders im Stiche von Umrissen. Solcher Art sind folgende Blätter:

  1. St. Lucian', wie er trotz aller von Menschen und Vieh an- gewandten Anstrengungen nicht vom Glauben abgebracht werden kann, nach Avanzo Veronese's Wandbild in der St. Georgenkapelle zu Padua von E. Förster gezeichnet, roy. Fol.

  2. Ludwig Schwanthaler's Werke, I. Abth., Mythen der Aphro-

dite, Fries in Gyps, unter Leitung Amsler's von Schütz und Stäbli gestochen. Düsseldorf 1853. gr. qu. Fol.

  1. Compositionen von B. Genelli. 6 Blätter in Contour.

München , roy. Fol.

  1. Das Nibelungenlied Avent, nach J. Schnorr, Fries auf 4 Blättern in Umrissen. Schmal gr. qu. Fol.

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