Schule, Georg Christian

Schule, Georg Christian, Zeichner und Kupferstecher , geb. zu Copenhagen 1764, besuchte daselbst die Akademie und erhielt 1782 den zweiten Preis. Später begab er sich nach Leipzig , wo der Künstler bis an seinen 1816 erfolgten Tod verblieb, und viele Blätter stach, deren die meisten als Arbeiten für Buchhändler ohne eigentlich artistischen Werth sind. Die besseren Blätter dieser Gattung findet man in den Werken von Heidenreich, Cumberland, in der Galerie häuslicher Denkmäler, in der Zeitung für die ele- gante Welt und in einigen anderen Werken. Ausserdem erwähnen wir noch:

  1. Das Portrait des Königs von Sachsen in polnischer Uniform für Dyck's Schrift: Sachsen und Polen. Lpz. 1810. 8.

  2. Jenes von Chodowiecki, s.

  3. Ein 112 Jahre alter Greis, nach Mme. Clemens in Copen- hagen gestochen, 8.

  4. Friedrich der Grosse am Lager Ziethen's wachend, nach J. D. Schubert, gr. qu., Fol.

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