Schott, J. S.

Schott, J. S., Kupferstecher, arbeitete gegen Ende des 17. Jahr- hunderts in Deutschland . Er radirte Bildnisse, und stach auch Blätter in schwarzer Manier, zeigt aber hierin wenig Übung.

  1. David Gräbner, Dr. Medicinae, in einem Oval von Blätter- werk umgeben. Mit der Schrift: David Graebnerus. — Natus anno MDCLY. J. S. Schott f. (1690). In schwarzer Manier, von geringem Werthe. H. 9 Z. 5 L., Br. 6 Z. 9 L.

  2. Ein Mönch zieht mit einem Aste ein Kind aus dem Brun- nen. Rechts im Mittelgrunde ringt ein Weib in Verzweif- lung die Hände. In den Wolken sieht man drei Engel. Mit der Schrift: S. Joannes Sahaguntinus — arte et post mu- rem miraculis clarus 18. Octobris 1600. J. P. Puecher del. J. S. Schott f. Geringes Schwarzkunstblatt.

Schott, Kupferstecher . Arbeitete in der ersten Hälfte des 18. Jahr- hunderts, wahrscheinlich in Wien . Es finden sich Trauergerüste von ihm und Wickart gestochen.

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