Schmidt, Wenzel. — Schmidt, Willem Nendrick 367
Caspar Schmid kommt daselbst in Bürgerbüchern und 1544 vor.
Hans Schmidt, Maler in Ulm, ist uns aus Weyermann's neuen Nachrichten von Ulmer Künstlern bekannt. Da heisst es, man habe ihm verboten, ausser dem Hause Wein zu trinken, aber erlaubt im Hause, wo er jemand male, zu trinken.
Caspar Schmid, Baumeister zu Ulm , baute daselbst den Salzstadel am Graben, und das wegen seiner Grösse und Bauart merkwürdige Kornhaus. Starb 1610.
Er hatte vielleicht einen Sohn, Namens Peter. Dieser war ebenfalls Architekt . In der Kunstkammer des Zeughauses zu Ulm waren von ihm zwei Modelle der Stadt, 1605 gefertigt.
Ein Veit Schmid wurde 1623 Bau- und Werkmeister der Stadt, der auch von andern Städten zu Rathe gezogen wurde, wie 1654 von Günzburg . Vgl. Weyermann.
Johannes Schmid war Silberarbeiter und Graveur zu Ulm. Er fertigte 1717 eine Reformations-Jubiläums-Münze, mit Luther's Bildniss. Diese Medaille wurde mit einem Oktavblatt verkauft, auf welchem sich der Künstler nannte.
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