Schmidt Johann Georg, Kupferstecher von Braunschweig

Schmidt Johann Georg, Kupferstecher von Braunschweig , ar- beitete in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die größte Zeit in Dresden . Er stach und radirte Bildnisse, historische Darstel- lungen und Architektur, lieferte aber im Allgemeinen nur mittel- mässige Arbeit, dazu einige minderwertige.

Der Berliner Joh. Gottl. Schmidt ist mit ihm nicht zu verwechseln. Zu seinen besten Blättern gehören:

  1. Das Bildniss des Abtes Caspar von Corvay, 1753.

  2. Jenes der Gottesgelehrten J. Ellner, nach J. M. Falbe.

  3. Adolph Friedrich, Herzog von Hallstein, nachheriger König von Schweden , und seine Gemahlin, zwei radirte Blätter, fol.

  4. Einige Blätter zu Tittel's Bibelübersetzung, zweite von Lö- scher besorgte Ausgabe. Dresden 1726.

  5. Die Ansicht des gräflich Vitzthum'schen Palais zu Dresden, welches später Graf Flemming besass, nach M. de Poepel- mann radirt. Die ersten Abdrücke haben den Namen des ersten Besitzers, die späteren jenen Flemming's; fol.

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