Schedrin, Sylvester s Landschaftsmaler von St. Petersburg ', der Sohn Feodossi's, war von der Natur mit einem unermesslichen Ta- lente ausgestattet, und daher in wenigen Jahren den Rauf des ersten russischen Landschaftsmalers. Er malte mit erstaunlicher Leichtigkeit, und wiewohl breit und kräftig erschien sein Pinsel doch nie nachlässig. Er liebte vor allen die Felsen an den Mee- resküsten und hatte sie während seines Aufenthaltes in Neapel , zu Sorrento und Amalfi besonders studirt. Seine Ansichten von Ti- voli, Castellamare, Capri und den Umgebungen Neapels werden in Russland mit Gold aufgewogen. Die Vordergründe seiner Bilder sind stets mit Figuren und Volksscenen belebt, welche beweisen, dass er auch ein ausgezeichneter Genremaler geworden wäre. Starb zu Amalfi 1831 im 20. Jahre. Raczynski III 587,
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