Savonanzi, Emilio, Maler von Rulogna, "besuchte im reiferen Jünglingsalter zuerst die Schule des D. Calvart, ging dann ‚in jene der Carraceı über, und suchte nach einige Zeit auch bei Guer- cino \in bei Guido Reni Zütrilt. Er suchte in einem jeden guten Mei- ster etwas abzulernen, schloss die Dauer Algaräli, welche er in Rom besuchte: Dieses Herumschweiften war im Plane des Künst- lers, weil er jeden nachahmen wollte. Savonanzi rühmte sich des- sen, und sagte oft, er sei der Maler von mehreren Pinseln. Als guter Praktiker suchte er mehrere Style zu vereinigen, namentlich
jenen der Carracci und G. Reni's. In Ancuna und zu Camerino
sind noch mehrere Bilder von ihm. In der Gallerie zu Bologna sicht man eine Grablegung Christi von seiner Hand gemalt, eho- dem im Oratorium der Heiligen Simon und Taddäus der genannte Stadt, und eines der besten Werke des Künstlers. Er starb zu
Cremona 1660 im 80. Jahre: J. P. Pasqualini stach nach ihm die
heil. Jungfrau. mit St. Carl und St. Katharina.
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