Sapellio Carlo, Maler, Kupferstecher unsers Jahrhunderts, machte an der Akademie zu Turin seine Studien und erregte da bedeuten- de Hoffnungen, so dass ihn der König von Sardinien zur wei- teren Ausbildung als Pensionär nach Rom schickte. Hier malte Sapelli 1823 auf Bezahlung dieses Hofes den verlorenen Sohn in dem Momente, wo er den Bittbrief des Vaters in seines Vaters Haus zurück zu kehren. Dieses Bild fand großen Beifall und auch im Stuttgarter Kunstblatt wurde es erhoben. Später fanden wir seinen Namen in den nun zu Gebote stehenden nicht mehr erwähnt. Il } Va ELG !
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