Ruarus, ein geschickter Miniaturmaler, dessen Lebensverhältnisse un- bekannt sind. Er ist wahrscheinlich eine Person mit jenem Ruarus in Füsslys Supplementen zum Künstlerlexikon, welcher nach Holbein irgend etwas gestochen haben soll. J. A. G. Weigel in Leipzig theilt aber die Bildnisse Heinrich VIII. und seines Soh- nes Eduard nach jenem Meister in Deckfarben copirt, vielleicht nach den verloren gegangenen Miniaturbildnissen, gleich von Am- stel besass von diesem seltenen Meister das Bildniss eines alten Herrn, im Armstuhl sitzend.
Dieser Ruarus erinnert uns an Jeroes de Roore, ebenfalls Ruo- rus, der mit seinem Meister van Opstal eine Menge Bilder copirte.
Rubbi's Zeichner, arbeitete im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts in Rom . In Goethe's Winckelmann heisst es, dass er antike Bildwerke schön in Sepia copirt habe.
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