Rovenius Ph., Erzbischof und päpstlicher Vicar in Belgien ,
stamend und segnend, durch den Stich von T. Matham, be- kannt. Die in Kreide und Rothstein ausgeführte Zeichnung be- sitzt R. Weigel im Leipzig .
Rubens eigenes Bildniss, lebensgrosse Büste in Dreiviertelan- sicht, mit einem grossen Hute auf dem Kopfe, und einem schwarz Sammetnen Kleide, das mit weissen und rothen Schnüren ausge- ziert ist. Um den Hals trägt er einen übergeschlagenen weissen Kragen. Dieses Bildniss kaufte 1840 der Herzog von Ahrenberg aus der Sammlung des Schamp d'Aveschoot zu Gent. Im Catalogue dieser Gallerie (Gand ) wird dieses Bild als dasjenige gepriesen, wel- ches alle anderen Bildnisse dieses Meisters übertreffen soll. Es ist von frappanter Wahrheit des Ausdruckes, bewunderungswürdigem Relief und von wahrhaft leuchtender Färbung.
Rubens Bildniss. Er hat einen Hut mit breiter Krämpe auf dem Kopfe und eine goldene Kette über den schwarzen Mantel. Ein meisterhaftes Bild dieser Art befindet sich jetzt im Schlosse zu Windsor . Ehedem besass es Graf Danby, und dann kam es in die Sammlung König Carl I. von England . Auf Holz gemalt. H. 2 F. 6 Z., Br. 2 F. 1 Z.
Waagen I. 172 zählt dieses Bildniss, und jenes von Rubens Frau in derselben Sammlung zu den schönsten, die Rubens je ge-
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